RiderNav bringt Q5 Pro auf den Markt: Zusatzscheinwerfer mit 22.000 Lumen für jedes Motorrad - mit direkter Steuerung über das BMW-Multicontroller-Rad

29.07.2026

SHENZHEN, China, 29. Juli 2026 /PRNewswire/ -- RiderNav gab heute die Einführung der Q5 Pro LED-Zusatzscheinwerfer für Motorräder bekannt – ein leistungsstarkes Beleuchtungssystem, das speziell für Abenteuer- und Langstreckenfahrer entwickelt wurde.

22,000 lumens from a hybrid long-throw and flood beam.

 

The optional Amber Lens Cover turns white output into high-intensity amber.

 

Two control paths: universal RLC3, or native BMW control via RLC CAN-X.

Entwickelt für den Einsatz im Alltag 

Der Q5 Pro liefert 22.000 Lumen mit einer nutzbaren Leuchtweite von über 200 Metern und löst damit ein entscheidendes Problem für Motorradfahrer, die auf unbeleuchteten Straßen oder bei widrigen Wetterbedingungen unterwegs sind. Sein hybrides optisches Design verbindet einen Fernlichtstrahl mit breiter Streuung und beleuchtet so sowohl entfernte Hindernisse als auch nahegelegene Straßenränder. Ein spezielles gelbes Tagfahrlicht verbessert die Sichtbarkeit des Fahrers bei Tageslicht, während eine optionale bernsteinfarbene Linsenabdeckung das Licht bei Nebel, Regen und Schnee in hochintensives bernsteinfarbenes Licht umwandelt.

Intelligente Steuerung für jeden Fahrer

Der Q5 Pro bietet zwei Steuerungsoptionen:

  • RLC CAN-X-Steuerung: Für kompatible BMW-Modelle erfolgt der Anschluss über modellspezifische Adapterkabel, ohne dass Kabel durchtrennt oder verbunden werden müssen. Der Fahrer steuert vier Helligkeitsstufen über das serienmäßige BMW Wonder Wheel, synchronisiert die Beleuchtung mit den Blinkern und löst über die Hupentaste Blinkalarme aus. Kompatibel mit den Modellen R1300GS, R1250GS, R1200GS, R1250RT, K1600, F750GS, F850GS und weiteren Modellen.
  • RLC3 Drehregler: Ein universeller Controller für praktisch jedes 12-V-Motorrad, der eine Dimmung per Drehregler, das Umschalten des Lichtstrahls und einen Warnblinkmodus ohne Apps oder komplexe Menüs bietet.

Auf Langlebigkeit ausgelegt

Der Q5 Pro verfügt über die Schutzklasse IP68 für vollständige Staubdichtigkeit und Schutz gegen Untertauchen. Interne Keramikkondensatoren sind hitze- und vibrationsbeständig, während ein intelligentes Wärmemanagement die Leistung automatisch reduziert, wenn die Temperaturen 70–75 °C überschreiten, und die volle Leistung wiederherstellt, sobald sich die Bedingungen normalisieren.

„Der Q5 Pro steht für unser Engagement, echte Probleme zu lösen, mit denen Motorradfahrer konfrontiert sind", so das RiderNav-Team. „Dies ist speziell entwickelte Hardware, die genau dann Leistung bringt, wenn es darauf ankommt."

Verfügbarkeit

Der Q5 Pro-Bundle ist ab sofort unter www.ridernav.com ab 711,20 USD / 604,94 EUR zum zeitlich begrenzten Einführungspreis erhältlich. Mit dem Code Q5PRO25 erhalten Sie 25 % Rabatt. Alle Käufe beinhalten eine 90-tägige Geld-zurück-Garantie und eine zweijährige Einführungsgarantie.

Informationen zu RiderNav

RiderNav entwickelt speziell für Motorradfahrer konzipierte Hardware, darunter Fahrdisplays, TPMS-Sensoren und Zusatzbeleuchtungssysteme. RiderNav wurde 2025 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Shenzhen, China, und liefert innovative, zuverlässige Lösungen, die das Fahrerlebnis weltweit verbessern.

 

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.