REPT BATTERO arbeitet mit Inter Mailands Premier IP zusammen und präsentiert sich erstmals auf der SNEC-Ausstellung in Shanghai

04.06.2026

SHANGHAI, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 3. Juni wurde die Shanghai SNEC International Solar PV and Smart Energy Conference im großen Stil eröffnet. Die ehemalige Legende von Inter Mailand, Iván Córdoba, war am Stand von REPT BATTERO zu Gast, wo er an einer spannenden Markendiskussion teilnahm, einen ausführlichen Rundgang durch die Ausstellung machte und mit den Fans klassische Tore von Inter Mailand nachspielte. Er verschenkte auch signierte Trikots und Markenartikel mit dem REPT BATTERO-Maskottchen Junbao. Diese Veranstaltung war die erste Offline-Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien auf einer internationalen Messe nach der offiziellen Ankündigung ihrer Partnerschaft.

REPT BATTERO & INTER MILAN

Auf der Messe hat REPT BATTERO gleichzeitig zwei wichtige neue Energiespeicherzellen vorgestellt, die für unterschiedliche Kernanwendungen konzipiert sind. Die erste ist die Wending® 320-Ah-Natrium-Ionen-Zelle mit hoher Kapazität, die für groß angelegte Energiespeicheranwendungen konzipiert ist. Dieses Produkt zeichnet sich durch vier wesentliche Vorteile aus: „Ultrahohe Kapazität, ultralange Lebensdauer, ultrahohe Energieeffizienz und ultraweiter Temperaturbereich." Sie hat eine Lebensdauer von mehr als 20.000 Zyklen und eine Energieeffizienz von ≥97 % während der Lade- und Entladezyklen. Die zweite ist die 85-Ah-Hochleistungs-Lithium-Ionen-Zelle, die speziell für die hochzuverlässige Reservestromversorgung und den Bedarf von Rechenzentren mit künstlicher Intelligenz (AIDC) an Spitzenlast entwickelt wurde. Sie unterstützt eine maximale Dauerentladungsrate von 10C, hat eine Lebensdauer von mehr als 60.000 Zyklen und hat zahlreiche strenge Sicherheitstests erfolgreich bestanden, einschließlich thermischer Durchschlag- und Nadeldurchdringungstests.

Während der Messe unterzeichnete REPT BATTERO nicht nur ein strategisches Kooperationsabkommen mit Jiangsu YuanZhi Energy Technology Co. vor Ort, sondern stellte auch offiziell den „Battery Passport" (Akku-Ausweis) und seine neuesten Errungenschaften im ESG-Management über den gesamten Lebenszyklus vor und demonstrierte damit das langfristige Engagement des Unternehmens für eine umweltfreundliche Produktion und nachhaltige Entwicklung.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.