Lassa Tyres, das in mehr als 80 Ländern mit über 6.000 Verkaufsstellen vertreten ist, lud seine internationalen Vertriebspartner nach Köln ein, um die weltweiten Synergieeffekte zu stärken und sein komplett überarbeitetes Winter- und Ganzjahres-Sortiment vorzustellen.
KÖLN, Deutschland, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Lassa Tyres, die internationale Flaggschiffmarke von Brisa, dem Branchenführer in der Türkei und Exportspitzenreiter der Reifenindustrie, hat eine exklusive Veranstaltung mit seinen internationalen Vertriebspartnern veranstaltet, um die langjährige Zusammenarbeit zu feiern und seine Wachstumsvision vorzustellen. Im Einklang mit ihrer Strategie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf den wichtigsten Exportmärkten hob die Marke die kontinuierliche Erweiterung ihres Portfolios und den technologischen Wandel hervor.

Anlässlich der „The Tire Cologne" bot die Veranstaltung eine hervorragende Plattform, um die Synergien zu stärken und das gemeinsame Engagement mit Vertretern von mehr als 20 Unternehmen aus dem weltweiten Netzwerk von Lassa Tyres zu bekräftigen.
Fünf neue Produkte treiben das weltweite Portfoliowachstum voran
Neben seinem erweiterten Sommer-Sortiment baut Lassa Tyres auch sein Winter- und Ganzjahres-Sortiment aus, um den sich wandelnden Kundenerwartungen auf den internationalen Märkten gerecht zu werden. Mit der Einführung von vier neuen Winterreifen und einem Ganzjahresreifen hat Lassa Tyres eine umfassende Erneuerung seines Winterreifensortiments in allen Segmenten abgeschlossen. Das neue Portfolio zielt darauf ab, den sich wandelnden Kundenerwartungen auf den internationalen Märkten gerecht zu werden und gleichzeitig die Position der Marke in wichtigen Winterreifensegmenten zu stärken. Im Einklang mit den weltweiten Trends zu größeren Felgengrößen und dem Vormarsch von Elektrofahrzeugen hat Lassa seine neuen Produkte unter Einsatz der Technologien „EV ready" und „NextGen" entwickelt.
Das überarbeitete Sortiment deckt etwa 85 % der Nachfrage auf dem europäischen Wintermarkt ab, wobei der Schwerpunkt auf einer besseren Abdeckung der Größen ab 18 Zoll liegt.
Brisa-Geschäftsführer Vecih Yılmaz: „Wir schaffen gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern auf den internationalen Märkten weiterhin Mehrwert."
Brisa-CEO Vecih Yılmaz betonte, dass nachhaltiges globales Wachstum auf soliden Partnerschaften beruhe, und erklärte, dass Brisa auf den internationalen Märkten weiterhin mit Geschäftsmodellen voranschreite, die auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten seien. Yılmaz gab folgende Einzelheiten zur internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens bekannt:
„Angetrieben von unserem Engagement, kontinuierlich in unser Produktportfolio zu investieren und dieses entsprechend den Kundenerwartungen auszubauen, schaffen wir durch unsere wachsende und erweiterte Vertriebsstruktur eine engere und stärkere Bindung zu unseren Kunden und steigern gleichzeitig die Attraktivität unserer Marke bei den Zielgruppen. Dass wir uns heute bei einer so groß angelegten Veranstaltung wieder persönlich mit unseren Vertriebspartnern treffen können, ist nicht nur ein Zeichen unserer Zusammenarbeit, sondern auch der wichtigste Beleg dafür, dass wir mit unserem komplett erneuerten Winter-Produktportfolio stärker denn je in die neue Saison starten. Im Einklang mit unserer gemeinsamen Wachstumsvision werden wir unsere starke globale Präsenz gemeinsam mit unseren Partnern weiter ausbauen."
Über Lassa Tyres & Brisa:
Lassa ist eine Marke von Brisa, einem Joint Venture der Sabancı-Gruppe und der Bridgestone Corporation, dem weltweit größten Reifenhersteller. Heute produziert und vertreibt Lassa Tyres ein breites Sortiment an PKW- und Nutzfahrzeugreifen in über 80 Ländern über mehr als 6.000 Lassa-Verkaufsstellen weltweit.
Weitere Informationen zu Lassa Tyres finden Sie unter: http://www.lassa.com
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/3007038/Lassa_Tyres.jpg
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Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.
Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.
Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.
In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.