KuCoin vereint Vertrauen, Musik und Community während eines unvergesslichen ersten Wochenendes beim Tomorrowland in Belgien

23.07.2026

BOOM, Belgien, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Das erste Wochenende des Tomorrowland Belgium 2026 ist zu Ende gegangen und markiert das erfolgreiche Debüt der Celestia Stage by KuCoin sowie den Beginn eines neuen Kapitels in der mehrjährigen Partnerschaft von KuCoin mit einem der legendärsten Musikfestivals der Welt.

An drei unvergesslichen Tagen hieß die Celestia Stage Fans elektronischer Musik aus aller Welt willkommen und wurde dabei zu weit mehr als nur einem Veranstaltungsort. Sie entwickelte sich zu einem Ort, an dem Musik, Kultur und Community zusammenkamen und die gemeinsamen Werte widerspiegelten, die KuCoin und Tomorrowland miteinander verbanden – Neugier, Vertrauen und bedeutungsvolle zwischenmenschliche Beziehungen.

Während des gesamten ersten Wochenendes sorgten international renommierte Künstler wie Yves V, Dimitri Vangelis & Wyman, Diego Miranda, DJ Nano, Nico Morano, Xinobi, Öona Dahl, Helsloot und viele andere mit einem energiegeladenen Programm aus Progressive House, Melodic Techno und Underground-Elektromusik für unvergessliche Momente bei den Festivalbesuchern aus aller Welt.

Über die Auftritte hinaus lud KuCoin die Besucher dazu ein, Tomorrowland durch eine Reihe von mitreißenden Community-Aktionen auf ganz neue Weise zu erleben. Die Festivalbesucher trafen auf die durch das Gelände streifenden KuCoin Guardians, trugen sich in die exklusive Warteliste für die Tomorrowland Visa KuCard (unterstützt von KuCoin EU) ein und nahmen an exklusiven Erlebnissen teil, die ganz im Zeichen von Entdeckungsfreude, Verbundenheit und neuen Erfahrungen standen. Diese Momente spiegelten die gemeinsame Überzeugung wider, dass die bedeutungsvollsten Erlebnisse nicht nur jene sind, die wir miterleben, sondern auch jene, die wir noch lange nach dem Ende der Musik in uns tragen.

Als der Exclusive Crypto Exchange and Payments Partner für Tomorrowland Winter und Tomorrowland Belgium 2026–2028 baut KuCoin die Rolle digitaler Vermögenswerte über den Bereich der Finanztechnologie hinaus weiter aus, indem das Unternehmen Web3 mit globaler Kultur, Unterhaltung und alltäglichen Erlebnissen verknüpft. Die Premiere der Celestia Stage stellt einen weiteren Meilenstein in der langfristigen Vision von KuCoin dar, Kryptowährungen durch reale Interaktion und gemeinsame Erlebnisse zugänglicher zu machen.

Nach einem unglaublichen Eröffnungswochenende freut sich KuCoin nun auf das zweite Wochenende des Tomorrowland Belgium, an dem die Celestia Stage erneut ein brandneues Line-up mit Weltklasse-Künstlern präsentieren wird – ergänzt durch weitere interaktive Erlebnisse, Community-Aktivitäten und exklusive Überraschungen für Festivalbesucher aus aller Welt.

Die Reise geht weiter — und das nächste Kapitel beginnt an diesem Wochenende.

Informationen zu KuCoin

KuCoin wurde 2017 gegründet und ist eine weltweit führende Krypto-Plattform, der über 40 Millionen Nutzer in mehr als 200 Ländern und Regionen vertrauen. Die Plattform bietet innovative sowie regelkonforme Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte und eröffnet Zugang zu mehr als 1000 gelisteten Tokens, Spot- und Futures-Handel, institutioneller Vermögensverwaltung sowie einer Web3-Wallet. KuCoin erbringt keine Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Im EWR wird KuCoin EU von der KuCoin EU Exchange GmbH betrieben. KuCoin EU hat seinen Hauptsitz in Wien und ist im Einklang mit dem geltenden EU-Regulierungsrahmen tätig, einschließlich der MiCAR-Anforderungen an Transparenz, Marktintegrität und Anlegerschutz. KuCoin EU ist nicht der Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte und bietet keine Anlageberatung an.

Informationen zu Tomorrowland

Tomorrowland wurde vor 20 Jahren von den belgischen Brüdern Manu und Michiel Beers gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen, das von einem kreativen und leidenschaftlichen Team getragen wird. Im Laufe der Jahre hat sich Tomorrowland zu einer globalen Unterhaltungsmarke entwickelt.

Die WEAREONE.world-Gruppe besteht aus mehreren Geschäftsbereichen, darunter Festival & Events, Music, Experiences, Leisure, Products und Fiction. Heute schaffen mehr als 350 Teammitglieder in der Unternehmenszentrale im belgischen Antwerpen sowie in den Niederlassungen in Brasilien, Frankreich, auf Ibiza und in Thailand magische Momente.

Tomorrowland ist dafür bekannt, Menschen durch Musik, Kreativität sowie Geschichten zusammenzubringen, und hat sich zu einer der weltweit bekanntesten und einflussreichsten Festivalmarken entwickelt, die Millionen Menschen durch unvergessliche Erlebnisse und eine gemeinsame Vision der Verbundenheit inspiriert.

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Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2785613/KuCoin_new_Logo.jpg

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.