Die Bank of America gibt die Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 bekannt

15.07.2026

CHARLOTTE, N.C., 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Bank of America hat heute ihre Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 bekannt gegeben. Die Pressemitteilung, die ergänzenden Unterlagen und die Investorenpräsentation können auf der Investor-Relations-Website der Bank of America unter https://investor.bankofamerica.com/quarterly-earnings abgerufen werden.

Ein Formular 8-K mit den Finanzergebnissen der Bank of America ist auch auf der Website der U.S. Securities and Exchange Commission unter https://www.sec.gov verfügbar.

Informationen zur Investoren-Telefonkonferenz

Der Vorsitzende und Geschäftsführer Brian Moynihan sowie der Geschäftsbereichsleiter und Finanzleiter Alastair Borthwick werden die Finanzergebnisse heute um 8:30 Uhr ET in einer Telefonkonferenz für Investoren erörtern. Wenn Sie sich als Zuhörer in die Telefonkonferenz einwählen möchten, wählen Sie 1 877 200 4456 (USA) oder 1 785 424 1732 (international). Die Konferenz-ID lautet 79795. Bitte wählen Sie sich 10 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein.

Investoren können sich die Telefonkonferenz live anhören und die Präsentationsfolien auf der Investor-Relations-Website des Unternehmens im Bereich „Veranstaltungen und Präsentationen" ansehen.

Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz

Anleger können die Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz vom 14. Juli um 12:00 Uhr bis zum 24. Juli um 23:59 Uhr ET auf der Investor-Relations-Website abrufen oder unter 1 800 934 4850 (USA) beziehungsweise 1 402 220 1178 (international) anhören. 

Informationen zur Bank of America

Die Bank of America gehört zu den führenden Finanzinstituten der Welt. Sie bietet Privatkunden, kleinen sowie mittelständischen Unternehmen und Großunternehmen eine breite Palette Bank-, Anlage-, Vermögensverwaltungs- sowie andere Finanz- und Risikomanagementprodukte und -dienstleistungen an. Das Unternehmen bietet in den Vereinigten Staaten ein unvergleichliches Maß an Komfort und betreut fast 70 Millionen Kunden mit rund 3500 Filialen, etwa 15 000 Geldautomaten (ATMs) sowie einem preisgekrönten Online-Banking-Angebot mit rund 60 Millionen verifizierten Nutzern. Die Bank of America ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Firmenkundengeschäft, Investmentbanking und Wertpapierhandel mit einer breiten Palette Anlageklassen. Sie betreut Unternehmen, Regierungen, Institutionen sowie Privatpersonen in aller Welt. Als führender Kreditgeber für Kleinunternehmen in den Vereinigten Staaten (FDIC) bietet die Bank of America rund 4 Millionen Kleinunternehmern branchenführende Unterstützung durch eine Reihe innovativer, benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen. Das Unternehmen betreut Kunden in den USA, den US-Territorien und mehr als 35 Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist an der New Yorker Börse notiert.

Investoren können sich an

Lee McEntire, Bank of America

Telefon: 1 980 388 6780

lee.mcentire@bofa.com, oder 

Jonathan G. Blum, Bank of America (Festverzinsliche Produkte) wenden

Telefon: 1 212 449 3112

jonathan.blum@bofa.com

Journalisten können sich an

Jocelyn Seidenfeld, Bank of America wenden

Telefon: 1 646 743 3356

jocelyn.seidenfeld@bofa.com 

 

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.