Ausrichtung der Geschäftstätigkeit an den zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen
LONDON, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Bell Integration ist der Initiative Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten – einer freiwilligen Initiative zur Entwicklung, Umsetzung und Offenlegung verantwortungsvoller Geschäftspraktiken.
Mit dieser Ankündigung schließt sich Bell Integration Tausenden anderer Unternehmen weltweit an, die sich dazu verpflichtet haben, verantwortungsbewusst zu handeln und ihre Geschäftstätigkeit im Einklang mit den zehn universellen Prinzipienauszuüben.
Manpreet Gill, CEO von Bell Integration: „Ich bin unglaublich stolz darauf, dass Bell dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten ist. Dies bekräftigt nicht nur unser strategisches Engagement für den Aufbau einer nachhaltigeren Zukunft für alle, sondern stärkt auch unsere Position, positive und wirkungsvolle Veränderungen voranzutreiben."
Im Rahmen dieser Verpflichtung wird Bell dem Global Compact der Vereinten Nationen jährlich transparent über die Maßnahmen berichten, die das Unternehmen ergriffen hat, um die zehn Prinzipien der Initiative einzuhalten, und über unsere laufenden Bemühungen informieren. Diese umfassen:
Informationen zum Global Compact der Vereinten Nationen
Der im Jahr 2000 ins Leben gerufene Global Compact der Vereinten Nationen ist die weltweit größte Initiative für unternehmerische Nachhaltigkeit mit mehr als 20.000 Unternehmen in über 160 Ländern und mehr als 60 Global-Compact-Netzwerken.
Informationen zu Bell Integration
Als Teilnehmer am Global Compact der Vereinten Nationen verpflichtet sich Bell Integration, seine Strategien und Geschäftsabläufe an den universellen Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten und Maßnahmen zu ergreifen, die gesellschaftliche Ziele voranbringen.
Bell Integration wurde 1995 gegründet und ist ein IT-Dienstleister, Systemintegrator und Beratungsunternehmen, das sich auf Cloud, Rechenzentrumsmigration und KI spezialisiert hat. Mit Hauptsitz im Vereinigten Königreich und über 1.000 Mitarbeitern weltweit bietet Bell Integration einen umfassenden Lebenszyklus an herstellerunabhängigen Dienstleistungen, die die Herausforderungen bei der Bereitstellung, Verwaltung, Betreuung und Stilllegung moderner, hybrider IT-Umgebungen angehen.
Bell Microsystems Limited, firmierend unter dem Namen Bell Integration.
Medienkontakt
Finola Sloyan MCIPR | pr@bell-integration.com | +44 2392 825925
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.