Antaisolar führt die „We Cover"-Solardachlösung aus einer Hand ein

26.05.2026

XIAMEN, China, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am 20. Mai hat Antaisolar seine We Cover | Solar Roof One-stop Solution auf den Markt gebracht, die sich mit einem umfassenden Produktportfolio, einer bahnbrechenden Installationstechnologie, einer groß angelegten Produktion und einer umfassenden Befähigung der Kunden mit den wichtigsten Problemen auf dem Aufdachsolarmarkt befasst. Als führender Anbieter von Solar-Dachmontagesystemen hat Antaisolar weltweit mehr als 20 GW an verteilten PV-Montagesystemen ausgeliefert und hält seit vielen Jahren den größten Marktanteil in Australien, Japan, Amerika und Südostasien.

ALTRA-Aufdachmontagesystem-Serie vorgestellt

Um komplexen Dachtypen und unterschiedlichen Normen gerecht zu werden, hat Antaisolar die ALTRA Aufdachmontagesystem-Serie eingeführt. ALTRA wurde nach dem Grundsatz entwickelt, dass jedes Dach die richtige Lösung verdient, und bietet ein szenariobasiertes, leistungsgestaffeltes Portfolio, das 4 Hauptanwendungen mit 3 Produktlinien abdeckt: PRO, BASE und LITE.

PRO bietet maximale Leistung und Installationseffizienz, BASE bietet das beste Gleichgewicht zwischen Leistung und Kosten, und LITE bietet eine einfache, wirtschaftliche Lösung für Gebiete mit geringer Wind- und Schneelast.

Das SnapFit Flash-Installationssystem durchbricht Effizienzschranken

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Live-Demonstration des SnapFit Flash Installationssystems auf einem echten Metalldach. Durch die Integration der Erdung in vormontierte Komponenten und die Verwendung einer innovativen spritzgegossenen Federstruktur vereinfacht SnapFit die Installation auf nur drei einfache Schritte: platzieren, rotieren und einrasten. Es sind keine komplexen Werkzeuge erforderlich, was die Arbeitsschritte vor Ort reduziert und die Effizienz der Installation um bis zu 50 % erhöht.

Eigene Fertigung garantiert zuverlässige Lieferung

Die aktualisierte Produktionsbasis von Antaisolar bildet die Grundlage für diese Lösung. Der neue 160.000 ㎡ große Industriepark verfügt über eine Jahreskapazität von 15 GW (10 GW Aluminium + 5 GW Kohlenstoffstahl) mit einem vollständig integrierten Produktionssystem.

Die Basis umfasst drei Kernwerkstätten: Strangpressen und Oxidation für die Aluminiumumformung und Oberflächenbehandlung, Präzisionsbearbeitung für hochpräzises Schneiden und Umformen sowie Kohlenstoffstahl für hochfeste Profile. Ein selbstgebautes 6-MW-Dach-PV-Projekt erzeugt jährlich etwa 7,17 Millionen kWh für den Eigenverbrauch und unterstützt damit einen grünen Produktionszyklus.

Langfristiger Kundenwert im Mittelpunkt

Als Partner, der den gesamten Prozess der Kundenbefähigung abdeckt, erfüllt Antaisolar die Bedürfnisse eines jeden Kunden.

Wir haben die intelligente Dachauslegungsplattform SolarAID auf den Markt gebracht - ein einfaches, benutzerfreundliches Tool, das Dachkartierung, intelligente Auslegung und Kostenvoranschlag mit einem Klick integriert.

Händlern bietet Antaisolar ein umfassendes System zur Stärkung der Wertschöpfungskette, einschließlich des gemeinsamen Markenaufbaus, der standardisierten Lieferung von Bausätzen und des umfassenden technischen Supports, um sie bei der effizienten Durchführung von Projekten zu unterstützen. Für C&I-Kunden im MW-Maßstab bieten wir Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg, die eine reibungslose Projektabwicklung und einen langfristig stabilen Betrieb gewährleisten.

Mehr über Antaisolar: antaisolar.com

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.