BEIJING, March 13, 2026 /PRNewswire/ -- When the four-day 34th East China Fair (ECF) concluded in Shanghai recently, its bumper harvest of about 2.2 billion U.S. dollars of intent orders attested again to the vitality and resilience of China's foreign trade.

As a major foreign trade fair held in China, the event attracted 46,450 purchasers from 126 countries and regions, a 2.9-percent on-year increase in the gross number of overseas purchasers.
By regions, European and North American buyers grew 5.5 percent from the figure in previous year and purchasers from Southeast Asia surged as high as 24.1 percent.
Both overseas and domestic purchasers were fascinated by the eye-catching exhibits featuring application of new technologies, green development, and emerging consumption trends this year.
A host of edge-cutting products that integrated AI, the Internet of Things and 3D printing such as the AI magic mirror, hydrogen-oxygen machines, plant protection drones, and 3D printed slippers were displayed.
With broad application of new materials including X-TEX fabric, new plant-dyed cloth, and RPET recycled material, exhibits on the 34th ECF embodied better environment friendliness and functions.
When new technologies like temperature-controlled layered casting technology, activated carbon and sub-nanometer fiber blending technology, and EVA integrated molding technology debuted, the 34th ECF boasted greater sci-tech content.
Showcasing a larger proportion of green technology-featuring exhibits, the 34th ECF has well illustrated the transition paths of China's foreign trade as an upgrading from traditional manufacturing to green manufacturing is underway.
Apart from these, the event also embraced new consumption trends by housing exhibits relative to pet economy, emotional economy, sport economy, and sleep economy to foster related trade.
Setting four sub-exhibitions, the total exhibition areas covered 115,000 square meters and contained 5,291 booths. It also had two special exhibition zones to bolster cross-border e-commerce and sales of overseas exhibitors.
While offering as usual special areas for buyer-supplier matching, the ECF of this year invited 14 procurement groups consisting of 1,154 quality purchasers and hosted seven match-making activities to promote high-quality deal-making.
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JD.com startet einen neuen Anlauf in Europa: Der chinesische E-Commerce-Konzern bringt seine Plattform Joybuy offiziell nach Frankreich sowie in fünf weitere Länder – Großbritannien, Deutschland, Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Es ist der zweite Versuch des Unternehmens, sich auf dem europäischen Online-Handelsmarkt zu etablieren, nachdem eine erste Joybuy-Version Mitte der 2010er-Jahre, unter anderem im Vereinigten Königreich, nur begrenzte Traktion erzielt hatte und die Ambitionen später zurückgefahren wurden. Diesmal tritt JD.com in ein deutlich reiferes Wettbewerbsumfeld ein, in dem neben Amazon inzwischen auch chinesische Plattformen wie Temu, AliExpress und Shein bei den Verbrauchern fest verankert sind.
Im Gegensatz zu Temu oder Shein setzt Joybuy in Europa nicht auf radikal niedrige Preise und weitgehend unbekannte Marken. Die Plattform positioniert sich näher an Amazon und fokussiert sich auf ein Sortiment etablierter internationaler Marken, ergänzt um lokale Angebote, etwa von französischen Anbietern. Im Techniksegment reicht die Palette von Smartphones – darunter auch einige iPhone-Modelle und vor allem Geräte von Motorola – über Audiozubehör bis hin zu Druckern, Monitoren, Konsolen, Tablets und Videospielen. Joybuy France beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter und will sich mit einer Kombination aus Markenbekanntheit und lokal angepasstem Angebot profilieren.
Den Kern der Differenzierung sieht JD.com in der Logistik. Über seine operative Einheit JoyExpress, die im Februar 2026 gestartet ist, verfügt der Konzern nach eigenen Angaben bereits über mehr als 60 Lagerhäuser in Europa, darunter ein Standort im französischen Département Val-d'Oise. Anders als viele Marktplatz-Modelle kauft Joybuy die Ware ein, lagert sie selbst und versendet direkt an die Kunden. Das soll Qualitätskontrolle und schnelle Zustellung ermöglichen. In der Île-de-France wirbt Joybuy mit dem Service „Double 11“: Bestellungen, die vor 11 Uhr eingehen, sollen noch am selben Tag vor 23 Uhr zugestellt werden. Die Same-Day-Option ist vorerst regional begrenzt, kostenlose Lieferung gibt es ab einem Bestellwert von 29 Euro.
Zur Kundenbindung führt Joybuy ein Abo-Modell ein, das deutlich an Amazon Prime erinnert. Das Programm JoyPlus kostet 3,99 Euro im Monat oder 19,99 Euro im Jahr und umfasst unbegrenzte kostenlose Lieferungen sowie ein Punktesystem, bei dem gesammelte Punkte in Einkaufsgutscheine umgewandelt werden können. Mit einer stärker vertikal integrierten Lieferkette, automatisierten Lagerstrukturen und einem auf schnelle Lieferung ausgelegten Netzwerk versucht JD.com, seine in China aufgebaute Logistikexpertise auf Europa zu übertragen. Der Konzern trifft dabei auf einen Markt, der gegenüber chinesischen Unternehmen zunehmend wachsam ist und zugleich von intensivem Preis- und Servicewettbewerb geprägt wird – Bedingungen, unter denen sich zeigen wird, ob Joybuy diesmal dauerhaft Fuß fassen kann.