PEKING, 15. März 2026 /PRNewswire/ -- Als die viertägige 34. East China Fair (ECF) kürzlich in Shanghai zu Ende ging, unterstrichen Bestellabsichten in Höhe von rund 2,2 Milliarden US-Dollar erneut die Dynamik und Widerstandskraft des chinesischen Außenhandels.

Als bedeutende Außenhandelsmesse in China zog die Veranstaltung 46 450 Einkäufer aus 126 Ländern und Regionen an. Die Gesamtzahl der ausländischen Einkäufer stieg damit im Jahresvergleich um 2,9 %.
Nach Regionen betrachtet nahm die Zahl der Einkäufer aus Europa und Nordamerika gegenüber dem Vorjahr um 5,5 % zu, während die Zahl der Einkäufer aus Südostasien sogar um 24,1 % zulegte.
Sowohl ausländische als auch inländische Einkäufer zeigten sich von den auffälligen Exponaten begeistert, die in diesem Jahr Anwendungen neuer Technologien, grüne Entwicklung sowie neue Konsumtrends in den Mittelpunkt rückten.
Es wurden zahlreiche innovative Produkte ausgestellt, die KI, das Internet der Dinge sowie 3D-Druck integrieren, darunter ein magischer KI-Spiegel (AI Magic Mirror), Wasserstoff-Sauerstoff-Geräte, Pflanzenschutzdrohnen sowie 3D-gedruckte Hausschuhe.
Dank des breiten gefächerten Einsatzes neuer Materialien wie X-TEX-Gewebe, neuartigen pflanzengefärbten Stoffen sowie recyceltem RPET-Material boten die Exponate der 34. ECF mehr Umweltfreundlichkeit und Funktionalität.
Mit der Premiere neuer Technologien wie temperaturgesteuerter Schichtgusstechnik, Mischtechnologie aus Aktivkohle und subnanometrischen Fasern sowie integrierter EVA-Formgebung wies die 34. ECF zudem einen noch höheren Technologiegehalt auf.
Mit einem größeren Anteil an Exponaten mit grünen Technologien veranschaulichte die 34. ECF eindrucksvoll den Wandel des chinesischen Außenhandels, der sich derzeit von traditioneller hin zu grüner Fertigung entwickelt.
Darüber hinaus griff die Veranstaltung neue Konsumtrends auf, indem sie Exponate aus den Bereichen Heimtierwirtschaft, Emotionsökonomie, Sportwirtschaft sowie Schlafwirtschaft präsentierte und so den Handel in diesen Segmenten förderte.
Mit vier Teilmessen umfasste die gesamte Ausstellungsfläche 115 000 Quadratmeter und 5291 Stände. Hinzu kamen zwei Sonderausstellungsbereiche zur Förderung des grenzüberschreitenden E-Commerce sowie der Verkäufe ausländischer Aussteller.
Neben den üblichen Sonderbereichen zur Vernetzung von Käufern und Lieferanten lud die diesjährige ECF 14 Beschaffungsgruppen mit 1154 qualifizierten Einkäufern ein und veranstaltete sieben Geschäftsanbahnungsveranstaltungen, um konkrete Geschäftsabschlüsse zu fördern.
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Für viele Haushalte in Deutschland bleibt der Umstieg auf Glasfaser vor allem eine Kostenfrage. Knapp zwei Drittel der DSL- und Kabelkundinnen und -kunden (65 Prozent) würden nach einer Innofact-Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox nur dann auf die neue Technologie wechseln, wenn der Tarif günstig ist oder ein besonders gutes Angebot vorliegt. Erst mit einigem Abstand folgen technische Argumente: Höhere Geschwindigkeiten und eine stabilere Verbindung gelten jeweils für 52 Prozent der Befragten als Wechselanreiz.
Andere Faktoren spielen dagegen eine deutlich geringere Rolle. Nur gut ein Viertel (26 Prozent) misst dem Vertrauen in einen bekannten Anbieter entscheidende Bedeutung bei. Die mögliche Wertsteigerung einer Immobilie durch einen Glasfaseranschluss rangiert noch weiter hinten: Lediglich 16 Prozent sehen darin ein wichtiges Argument. Damit bestätigt die Erhebung, dass der Glasfaser-Ausbau im Massenmarkt weniger über Image oder langfristige Standortvorteile, sondern primär über die Preispolitik der Anbieter entschieden wird.
Auch der Blick auf bereits umgestiegene Haushalte unterstreicht diese Tendenz. In gut der Hälfte der Fälle (52 Prozent) erfolgte der Wechsel zur Glasfaser, weil ein attraktives Angebot oder eine günstige Gelegenheit vorlag. Nur knapp ein Drittel (31 Prozent) nennt als Hauptmotiv die generellen technischen Vorteile wie höhere Verbindungsstabilität oder Geschwindigkeit. Für Versorger bedeutet das: Selbst dort, wo Glasfaser verfügbar ist, reicht das Leistungsversprechen allein nicht, um Bestandskunden von DSL oder Kabel loszueisen.
Verbraucherschützer verweisen zudem auf rechtliche und praktische Fallstricke beim Wechsel. Die Stiftung Warentest rät, sich nicht von Haustürvertretern unter Druck setzen zu lassen, die ein baldiges Ende des Kupfernetzes suggerieren. Ein endgültiges Aus für DSL vor 2035 sei nicht zu erwarten, bestehende Netze würden erst dann abgeschaltet, wenn Glasfaser nahezu flächendeckend verfügbar ist und Wettbewerb in den neuen Netzen besteht. Relevanz hat zudem ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 8. Januar (Az. III ZR 8/25): Demnach beginnt die Vertragslaufzeit für einen Glasfaseranschluss bereits mit dem Vertragsschluss – in der Regel mit Eingang der Auftragsbestätigung – und nicht erst mit der technischen Bereitstellung des Anschlusses. Für Kundinnen und Kunden erhöht das den Druck, Angebote sorgfältig zu prüfen, bevor sie den Schritt in die Glasfaserwelt wagen.