XCMG nimmt am „Fortune China 500 Summit 2026" teil, um über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu diskutieren

27.10.2026

Das Unternehmen belegt Platz 202 auf der Liste für 2026, ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 10 Plätze gestiegen und behält seine Führungsposition unter den chinesischen Baumaschinenherstellern bei

XUZHOU, China, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- XCMG Machinery (SHE: 000425) nahm am 22. Oktober am „Fortune China 500 Summit 2026" in Chengdu teil und diskutierte gemeinsam mit Führungskräften aus der Wirtschaft, Unternehmern und Wissenschaftlern darüber, wie Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Die Veranstaltung folgte auf die Veröffentlichung der Rangliste Fortune China 500 2026 im Juli, in dem XCMG Platz 202 belegte – ein Aufstieg um 10 Plätze gegenüber dem Vorjahr – und damit seine Führungsposition unter den chinesischen Baumaschinenherstellern behauptete.

The certificate for the 2026 Fortune China 500 ranking

Unter Verwendung einer Methodik, die mit der des „Fortune Global 500" übereinstimmt, umfasst die Rangliste Fortune China 500 sowohl börsennotierte als auch nicht börsennotierte Unternehmen und dient als Referenz für die Verfolgung der Entwicklung der größten Unternehmen Chinas.

Shen Yan, Vorsitzender der Gewerkschaft von XCMG Machinery, nahm das Zertifikat der „Fortune China 500" entgegen und tauschte sich mit anderen Teilnehmern über die Stärkung der Unternehmenswettbewerbsfähigkeit aus.

Für XCMG stellt das Ranking einen Maßstab für den Fortschritt dar, während das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit durch Transformation weiter stärkt. Das Unternehmen wird weiterhin den Ausbau von High-End-Produkten, intelligenten Technologien, grüner Entwicklung, globalen Aktivitäten und serviceorientierten Geschäftsbereichen vorantreiben, diese Prioritäten in konkrete Maßnahmen umsetzen und neue Stärken aufbauen, um die Entwicklung eines Baumaschinen-Industrieclusters von Weltklasse zu unterstützen.

Verankerung von Nachhaltigkeit in der Geschäftsentwicklung

Über das Fortune-China-500-Ranking hinaus wurde XCMG in diesem Jahr erneut in die „ESG Impact List" von Fortune China aufgenommen und ist damit weiterhin das einzige Baumaschinenunternehmen auf dieser Liste.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens umfassen umweltfreundliche Fertigung, neue Energielösungen für verschiedene Einsatzszenarien sowie CO₂-arme Lieferketten. Diese Bereiche sind Teil des langfristigen Ansatzes des Unternehmens in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Praktiken und unterstützen dessen umfassendere grüne Transformation.

Stärkung der Talentförderung

Auch die Talentförderung und die organisatorischen Fähigkeiten unterstützen die Transformation von XCMG. Am 20. Oktober wurde XCMG im Rahmen der „2026-Best-Employers"-Auswahl von Forbes China sowohl in der Kategorie „Bester Arbeitgeber des Jahres" als auch in der Kategorie „Bester Arbeitgeber für ESG-Praktiken" ausgezeichnet. Damit erhielt das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung als Bester Arbeitgeber des Jahres.

Im Zuge der Weiterentwicklung seines Geschäfts modernisiert XCMG sein Personalwesen durch die Förderung fachlicher Kompetenzen, organisatorische und prozessbezogene Verbesserungen sowie die digitale Transformation. Diese Bemühungen zielen darauf ab, den Mitarbeitern klarere Karrierewege und breitere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Durch integrierte Personalbeschaffung, strukturierte Schulungen und marktbasierte Anreize fördert das Unternehmen die berufliche Weiterentwicklung, funktionsübergreifende Erfahrungen und internationale Berufserfahrungen in seinen weltweiten Niederlassungen und vielfältigen Geschäftsbereichen.

 

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.