Webull to Release First Quarter 2026 Results on May 21, 2026

29.04.2026

ST. PETERSBURG, Fla., April 29, 2026 /PRNewswire/ -- Webull Corporation (NASDAQ: BULL) (the "Company") today announced that it will release its first quarter 2026 earnings results after market close on May 21, 2026. On that day, the management team will host a conference call to discuss the Company's results at 5:00 p.m. ET.

Investors may access the conference call and accompanying presentation on the Company's website at www.webullcorp.com/investor-relations. For those unable to listen to the conference call, a recorded version will be made available for replay.

Details of the conference call are as follows:

URL: https://event.choruscall.com/mediaframe/webcast.html?webcastid=GOLJRG6O

Participant Dial-in (North America Toll Free): 1-844-744-1431

International Participant Dial-in: 1-412-564-6518

About Webull Corporation

Webull Corporation (NASDAQ: BULL) owns and operates Webull, a leading digital investment platform built on next-generation global infrastructure. Through its global network of licensed brokerages, Webull offers investment services in 14 markets across North America, Asia Pacific, Europe, Africa, and Latin America. Webull serves more than 26 million registered users globally, providing retail investors with 24/7 access to global financial markets. Users can put investment strategies to work by trading global stocks, ETFs, options, futures, fractional shares, and digital assets through Webull's trading platform, which seamlessly integrates market data and information, its user community, and investor education resources. Learn more at www.webullcorp.com. You may also access certain information on Webull and its securities on the website of the U.S. Securities and Exchange Commission at http://www.sec.gov, where Webull will, among others, be filing reports, such as Reports on Form 6-K and its Annual Report on Form 20-F.

Webull Investor Relations

ir@webullcorp.com

Webull Media Relations

5W Public Relations

Nicholas Koulermos

webull@5wpr.com

(212) 999-5585

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Scout24 zieht Aktien ein: Rückkaufprogramm wächst auf bis zu 500 Millionen Euro

30.04.2026

Scout24 erhöht das Tempo bei der Kapitalrückführung an die Aktionäre. Der Vorstand des DAX-Konzerns hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die zweite Tranche des laufenden Aktienrückkaufprogramms bereits bis Ende 2026 zu starten. Im Rahmen dieser zweiten Runde sollen weitere eigene Aktien im Wert von bis zu 250 Millionen Euro über die Börse erworben werden. Zusammen mit der ersten Tranche über bis zu 100 Millionen Euro steigt das Rückkaufvolumen für das Jahr 2026 damit auf insgesamt bis zu 350 Millionen Euro.

Das gesamte Aktienrückkaufprogramm von Scout24 ist auf bis zu 500 Millionen Euro angelegt. Die zweite Tranche umfasst den Erwerb von bis zu 4,5 Millionen eigenen Aktien, ohne Erwerbsnebenkosten. Sie soll unmittelbar an die laufende erste Tranche anschließen, die auf einem Vorstandsbeschluss vom 3. Dezember 2025 basiert und am 2. Januar 2026 angekündigt wurde. Die rechtliche Grundlage bildet eine Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung 2025 sowie eine weitere, der Hauptversammlung am 17. Juni 2026 zur Beschlussfassung vorgeschlagene Ermächtigung.

Parallel zur Auflage der zweiten Tranche strafft Scout24 die laufende erste Rückkaufphase. Vor dem Hintergrund der nahezu vollständigen Ausschöpfung dieser ersten Runde wird der spätestmögliche Erwerbszeitpunkt auf den 29. Mai 2026 vorgezogen und die Gesamtzahl der im Rahmen dieser Tranche zurückzukaufenden Aktien auf bis zu 1.540.276 Stück begrenzt. Zwischen dem 5. Januar 2026 und dem 21. April 2026 hat das Unternehmen bereits 1.155.276 eigene Aktien im Volumen von rund 84,5 Millionen Euro erworben. Marktteilnehmer reagierten positiv auf die Ankündigung: Der Kurs der Scout24-Aktie legte im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent zu.

Mit den Rückkäufen verfolgt Scout24 das Ziel, die Zahl der ausstehenden Aktien zu verringern und damit den relativen Anteil der verbleibenden Aktionäre zu erhöhen. Die eingezogenen Aktien können den Gewinn je Aktie stützen und signalisieren gleichzeitig Vertrauen von Vorstand und Aufsichtsrat in die eigene Geschäftsentwicklung. Die Entscheidung, die zweite Tranche früher als ursprünglich erwartet zu starten, unterstreicht den Stellenwert von Aktienrückkäufen im Financial-Policy-Mix des Unternehmens und stärkt die Rolle von Kapitalrückführungen als wichtigem Bestandteil der Aktionärsvergütung.