LONDON, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Atemwegserkrankungen belasten die Gesundheitssysteme in Deutschland, Großbritannien und Frankreich weiterhin zunehmend. Der VARON-Sauerstoffkonzentrator trägt diesem wachsenden Bedarf Rechnung, indem er moderne Lösungen für die Atemwegsversorgung von Patienten bietet, die zu Hause und unterwegs auf eine zuverlässige Sauerstofftherapie angewiesen sind.
Der Anstieg der Fälle von COPD, chronischen Lungenerkrankungen und postviralen Atembeschwerden führt zu einer steigenden Nachfrage nach Sauerstofftherapie, die sowohl die häusliche Pflege als auch die Mobilität im Alltag unterstützen kann.
Wachsender Bedarf an moderner Sauerstofftherapie in Europa
Viele Patienten, die langfristig auf Unterstützung bei der Atmung angewiesen sind, benötigen eine Sauerstofftherapie, um einen stabilen Sauerstoffspiegel aufrechtzuerhalten. Bislang stützte sich die Behandlung auf Sauerstoffflaschen oder stationäre Anlagen, die die Bewegungsfreiheit und die Selbstständigkeit einschränken können.
Heute setzen immer mehr Gesundheitseinrichtungen und Patienten auf Sauerstoffgeräte, die medizinischen Sauerstoff auf flexiblere und benutzerfreundlichere Weise bereitstellen. Dieser Wandel unterstützt den allgemeinen Trend in Europa hin zur häuslichen Pflege und zur Selbstständigkeit der Patienten.
So funktioniert ein tragbarer Sauerstoffkonzentrator
Ein tragbarer Sauerstoffkonzentrator ist ein Beatmungsgerät, das Umgebungsluft ansaugt, Stickstoff entfernt und konzentrierten Sauerstoff an den Benutzer abgibt. Dank dieses Verfahrens können Patienten eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung erhalten, ohne auf schwere Flaschen oder häufiges Nachfüllen angewiesen zu sein.
Diese Geräte werden zunehmend von Patienten genutzt, die an chronischen Atemwegserkrankungen leiden und den ganzen Tag über eine Sauerstoffversorgung benötigen.
VARON Tragbarer Sauerstoffkonzentrator VP-2
Der tragbare Sauerstoffkonzentrator VARON VP-2 wurde entwickelt, um diesen wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden, wobei der Schwerpunkt auf Mobilität und Stabilität liegt.
Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
Erweiterte Akkuoptionen sorgen für noch längere Betriebszeiten, wodurch sich das Gerät ideal für Kurztrips, alltägliche Aktivitäten und längere Aufenthalte fern von zu Hause eignet.
Der Trend in Europa hin zu tragbaren Beatmungsgeräten
In ganz Europa legen die Gesundheitssysteme zunehmend Wert auf tragbare und häusliche Atemtherapie. Dieser Trend wird durch den Wunsch der Patienten nach Unabhängigkeit, Komfort und einer besseren Lebensqualität vorangetrieben.
Mit steigender Nachfrage entwickelt sich die Kategorie der tragbaren Sauerstoffkonzentratoren zu einem unverzichtbaren Bestandteil der modernen respiratorischen Behandlung und bietet eine praktische Alternative zu herkömmlichen Sauerstoffsystemen.
Mit Fokus auf Mobilität, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit treibt VARON Innovationen im Bereich der Sauerstofftherapie für Anwender in ganz Europa weiter voran.
Medienkontakt:
VARON-Sauerstoffkonzentratoren
E-Mail: support@varoninc.uk
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.