Uzum, das nationale digitale Ökosystem Usbekistans, wurde erstmals in die Liste der weltweit führenden Fintech-Unternehmen 2026 aufgenommen, die von CNBC in Zusammenarbeit mit dem globalen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Statista erstellt wurde. Uzum wurde in der Kategorie „Neobanking" ausgezeichnet.
TASCHKENT, Usbekistan, 22. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die von CNBC und Statista erstellte Liste der weltweit führenden Fintech-Unternehmen zählt zu den renommiertesten globalen Benchmarks der Branche. Sie würdigt Unternehmen, die mit Technologie, Innovation und skalierbaren digitalen Lösungen die Zukunft der Finanzdienstleistungen gestalten. Die Kategorie „Neobanking" umfasst Anbieter digitaler Finanzdienstleistungen der nächsten Generation, die Bankdienstleistungen und bankähnliche Dienstleistungen vorwiegend über digitale Kanäle erbringen, ohne auf traditionelle Filialnetze zurückzugreifen.
Die Aufnahme von Uzum in den Kreis der weltweit führenden Fintech-Unternehmen spiegelt das wachsende Vertrauen wider, das Millionen von Nutzern in die digitalen Finanzlösungen des Unternehmens setzen. Immer mehr Menschen in ganz Usbekistan nutzen digitale Dienste für alltägliche Zahlungen, Einkäufe, die Verwaltung ihrer privaten Finanzen und den Zugang zu Bankdienstleistungen.
„Diese Anerkennung ist vor allem ein Beleg dafür, dass ein ökosystemorientierter Ansatz das tägliche Finanzleben von Millionen von Menschen verändert. Wir bauen ein Ökosystem auf, das dank einer nahtlosen Benutzererfahrung skalierbar ist und Finanz- und Alltagsdienstleistungen in einer einzigen Umgebung vereint. Dies erleichtert den Nutzern den Zugang zu den Lösungen, die sie benötigen, und ermöglicht es uns gleichzeitig, unser Produktangebot kontinuierlich zu erweitern und moderne digitale Dienste landesweit zur Verfügung zu stellen. Dieser Ansatz hat bereits dazu geführt, dass sich mehr als 6 Millionen Nutzer für Karten der Uzum Bank entschieden haben, da die Karte mittlerweile ein selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Umgangs mit dem Ökosystem ist und nicht mehr nur ein Zahlungsmittel darstellt. Wir schaffen ein nahtloses digitales Erlebnis, bei dem Finanzdienstleistungen in den Alltag integriert sind, sodass Nutzer innerhalb eines einzigen Ökosystems mit nur wenigen Klicks einkaufen, bezahlen, Ratenfinanzierungen nutzen, Geld überweisen und weitere Dienste in Anspruch nehmen können.
Durch die Kombination von Technologie, Komfort und einem ökosystembasierten Modell können wir unsere Dienstleistungen rasch ausbauen, den Zugang zu digitalen Finanzlösungen erweitern, durch Embedded Finance neue Möglichkeiten für Unternehmer schaffen und zur Entwicklung der digitalen Wirtschaft Usbekistans beitragen", so Djasur Djumaev, CEO und Gründer von Uzum.
Die Liste basiert auf der umfassenden Bewertungsmethodik von Statista, die allgemeine Kennzahlen zur Unternehmensleistung mit kategoriespezifischen Leistungskennzahlen kombiniert, die auf die einzelnen Fintech-Segmente zugeschnitten sind. Dieser Ansatz ermöglicht es, Unternehmen nicht nur anhand ihrer Größe, sondern auch anhand ihrer operativen Leistung, ihrer Wachstumsentwicklung und ihres Grades an digitaler Reife zu bewerten.

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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.