Train of Glamour tritt als erstes chinesisches Mitglied der EHL-Allianz bei und läutet damit eine neue Ära für luxuriöse Bahnreisen ein

21.04.2026

SHANGHAI, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- Train of Glamour, die Premium-Eisenbahn-Lifestyle-Marke der Fosun Infrastructure Group, gab heute ihre Mitgliedschaft in der EHL Alliance bekannt und ist damit das erste Unternehmensmitglied aus China.

Train of Glamour with EHL

Die Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt für die Marke bei der Neudefinition von Luxuszugreisen - nicht als bloßes Transportmittel, sondern als Reiseziel an sich.

Das Vorzeigeprodukt von Train of Glamour, der Silk Road Express, ist der erste Touristenzug der Welt mit handbemaltem Äußeren, der in Zusammenarbeit mit der Tsinghua-Universität entwickelt wurde. Das von HBA entworfene Interieur wurde mit dem OPAL London Outstanding Property Award 2024 (Platin) ausgezeichnet. Mit einer Kapazität von nur 80 Gästen in 38 Deluxe-Kabinen bietet der Zug ein Erlebnis mit geringer Dichte und hohem Service, bei dem Privatsphäre und kulturelles Eintauchen im Mittelpunkt stehen.

Der Silk Road Express basiert auf dreifacher Verknappung: Ressourcenknappheit (Betrieb entlang der authentischen Seidenstraße, die an UNESCO-Welterbestätten vorbeiführt), kulturelle Knappheit (systematischer Ausdruck östlicher Ästhetik) und Dienstleistungsknappheit (tiefgreifende Integration globaler Standards mit der lokalen Kultur).

Im Rahmen der Mitgliedschaft in der EHL-Allianz wird Train of Glamour mit EHL bei fünf strategischen Initiativen zusammenarbeiten:

1. Co-Entwicklung der ersten Luxus-Eisenbahn-Dienstleistungsstandards in China.

2. Hervorragender Service unter Wahrung der östlichen Authentizität.

3. Einführung von Talentaustausch- und Praktikumsprogrammen für EHL-Studenten.

4. Teilnahme an branchenübergreifenden Netzwerk- und Markenaktivitäten.

5. Entdecken Sie kulinarische Erlebnisse auf Michelin-Niveau mit Spitzenköchen.

„Train of Glamour fühlt sich geehrt, der EHL-Allianz als erstes chinesisches Mitglied beizutreten", sagte John Fang, CEO der Fosun Infrastructure Group. „Gemeinsam mit EHL wollen wir neue Maßstäbe für Chinas Luxuszugreisen setzen, die von authentischen östlichen Erzählungen und internationaler Gastfreundschaft geprägt sind. Der Silk Road Express ist ein sich bewegender kultureller Raum, in dem Reisende die Tiefe der östlichen Ästhetik zusammen mit erstklassigem Service erleben können."

Die Mitgliedschaft spiegelt das Engagement von Train of Glamour für Innovation, kulturelles Erbe und Serviceführerschaft in der globalen Luxusreiselandschaft wider.

Für Partnerschafts- oder Medienanfragen wenden Sie sich bitte an:

Kontakt zum Vertrieb: glamourtrains.sales@fosun.com 

Medienkontakt: glamourtrains@fosun.com 

Offizielle Website: https://www.glamourtrains.com/en

EHL members

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Streik bei Postbank-Filialen: Kunden müssen sich auf geschlossene Schalter einstellen

30.04.2026

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Postbank zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen und damit den laufenden Tarifkonflikt mit dem Deutsche‑Bank‑Konzern eskaliert. Für Donnerstag, den 30. April, und Samstag, den 2. Mai, sind Arbeitsniederlegungen im Filialvertrieb geplant. Kunden müssen sich darauf einstellen, dass zahlreiche Standorte vorübergehend schließen oder ihren Betrieb deutlich einschränken. In Delmenhorst etwa blieb die Filiale an der Mühlenstraße am Donnerstag komplett geschlossen, betroffen waren dort auch die Schalter der Deutschen Post.

Verdi verhandelt für rund 9000 Beschäftigte der ehemaligen Postbank, die seit 2018 vollständig zur Deutschen Bank gehört. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro pro Monat. Auszubildende sollen 200 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus drängt Verdi auf Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, etwa im Zusammenhang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.

Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kritisierte das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite als unzureichend. Es spiegele weder die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bank noch die hohe Belastung in den Betrieben wider, sagte er. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten ein Signal senden, dass sie bereit seien, für „faire Einkommen und verlässliche Perspektiven“ einzutreten. Bereits nach der ersten Verhandlungsrunde am 15. April hatte die Gewerkschaft Protestmaßnahmen angekündigt; in einer früheren Tarifrunde im Jahr 2024 waren nach mehreren Runden und wiederholten Warnstreiks Einschränkungen im Kundenservice die Folge.

Im Mittelpunkt der laufenden Tarifrunde stehen neben der Entgeltfrage auch die Folgen der Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Filialschließungen, organisatorische Veränderungen und die generelle Transformation der Privatkundenbank sorgen nach Angaben von Verdi in vielen Bereichen für Verunsicherung unter den Beschäftigten. Wie stark die aktuellen Warnstreiks den Betrieb der Filialen an den beiden Aktionstagen tatsächlich beeinträchtigen werden, dürfte auch die Ausgangslage für die nächste Verhandlungsrunde prägen, die für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt ist.