SYDNEY, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- TMGM gab heute bekannt, dass das Unternehmen im März 2026 ein Handelsvolumen von insgesamt rund 3 Billionen US-Dollar verzeichnete, was das höchste monatliche Handelsvolumen in der Unternehmensgeschichte darstellt.

Dieser Anstieg spiegelt die verstärkte Handelsaktivität in einer Phase erhöhter Marktvolatilität wider. Die Handelsaktivitäten konzentrierten sich vor allem auf Gold-CFDs (XAUUSD), auf die rund 80 % des gesamten Handelsvolumens entfielen, wodurch sie den entscheidenden Einfluss auf die Gesamtperformance hatten.
Gold-CFDs standen im gesamten März weiterhin im Mittelpunkt des Marktgeschehens, gestützt durch anhaltende Volatilität und sich wandelnde makroökonomische Rahmenbedingungen. Als weithin anerkannter sicherer Hafen verzeichnete er anhaltendes Interesse, wobei die Kursbewegungen auf den globalen Märkten vermehrt Handelsmöglichkeiten eröffneten.
Neben Gold-CFDs verzeichnete TMGM anhaltende Handelsaktivitäten bei anderen CFD-Instrumenten, darunter wichtige Aktienindizes wie der Nasdaq (NAS100) und CFDs auf digitale Vermögenswerte wie Bitcoin (BTCUSD). Obwohl diese Instrumente nur einen geringeren Anteil am Gesamtvolumen ausmachten, wurden sie weiterhin rege gehandelt, was auf ein breiteres Engagement über mehrere Märkte hinweg hindeutet.
Die allgemeinen Handelsmuster lassen eine Konzentration auf hochliquide Instrumente erkennen, wobei sich die Handelsaktivitäten auf Vermögenswerte verteilen, die stärker auf kurzfristige Kursbewegungen reagieren. Die Daten von TMGM spiegeln dieses allgemeine Marktumfeld wider, in dem die Volatilität zu einer erhöhten Handelsaktivität bei den wichtigsten Handelsprodukten geführt hat.
„Dieser Meilenstein spiegelt die anhaltende Handelsaktivität in einer Phase lebhafter Marktbedingungen wider. Wir verzeichneten im gesamten März eine rege Handelsaktivität, insbesondere bei Gold-CFDs, da die Kursbewegungen mehr Handelsmöglichkeiten eröffneten", erklärte TMGM.
Angesichts der sich wandelnden Marktbedingungen bietet TMGM weiterhin Zugang zu den globalen Finanzmärkten und unterstützt seine Kunden dabei, Phasen der Volatilität mit Beständigkeit und Zuverlässigkeit zu meistern.
Die TMGM Group wurde 2013 in Sydney, Australien, gegründet und ist offizieller regionaler Partner des FC Chelsea. Als Broker für den weltweiten Handel mit Finanzprodukten unterliegt TMGM der Aufsicht der ASIC (Australien), der VFSC (Vanuatu), der FSC Mauritius und der FSA (Seychellen).
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.