Zum zweiten Mal in Folge wurde Thunes, ein führender Anbieter grenzüberschreitender Zahlungen, in die renommierte Liste aufgenommen
SINGAPUR,/PRNewswire/ -- Thunes, der „Smart Superhighway" für weltweite Geldtransfers, wurde zum zweiten Mal in Folge von CNBC und Statista als eines der weltweit führenden FinTech-Unternehmen („World's Top FinTech Companies") ausgezeichnet. Diese erneute Auszeichnung bestätigt die Rolle von Thunes als weltweit führendes Unternehmen bei der Interoperabilität im Zahlungsverkehr sowie beim internationalen Geldverkehr.

Die jährliche Liste von CNBC und Statista, in der Thunes in der Kategorie „Zahlungsverkehr" aufgeführt ist, hebt die Finanztechnologieunternehmen hervor, die weltweit den größten wirtschaftlichen Einfluss ausüben sowie die bedeutendsten Innovationen vorantreiben.
Thunes fungiert als zentrale Brücke zwischen fragmentierten Finanzökosystemen. Das Direct Global Network schafft Interoperabilität, indem es Banken, Mobile Wallets, lokale Echtzeit-Zahlungssysteme sowie digitale Vermögenswerte miteinander vernetzt und so weltweite Werttransfers ermöglicht.
Thunes stellt diese Anbindung über zwei unterschiedliche Kanäle bereit. Über eine direkte API-Integration gewährt Thunes seinen Mitgliedern, zu denen seit Kurzem auch Absa Bank, EcoBank, Mashreq, Mastercard, MTN Tanzania, Ripple, Sterling Bank und WeChat Pay HK zählen, sofortigen Zugang zu einer regelkonformen, schnellen Zahlungsinfrastruktur. Thunes strategische Partnerschaft mit Swift ermöglicht mehr als 11 500 Finanzinstituten ohne zusätzliche Integration sofortige, reibungslose Auszahlungen direkt auf Bankkonten sowie in Mobile Wallets und Stablecoin-Wallets abzuwickeln.
Die Auszeichnung von CNBC und Statista spiegelt das Wachstum der Infrastruktur von Thunes wider. Die Reichweite des Direct Global Network umfasst heute 140 Länder, 90 Fiatwährungen sowie 12 Milliarden Bankkonten, Mobile Wallets und Stablecoin-Wallets. Zusätzlich erstreckt sich die Reichweite des Netzwerks auf 15 Milliarden Karten sowie mehr als 220 alternative Zahlungsmethoden.
Chloé Mayenobe, stellvertretende Geschäftsführerin von Thunes, ergänzte: „Dass wir zum zweiten Mal in Folge in die Liste der führenden FinTech-Unternehmen von CNBC und Statista aufgenommen wurden, ist eine weitere Bestätigung unserer Strategie. Wir konzentrieren uns darauf, die Probleme einer fragmentierten Zahlungslandschaft zu lösen, damit Unternehmen und ihre Kunden gleichermaßen Zugang zur Weltwirtschaft erhalten. Echte Innovation im Zahlungsverkehr erfordert vollständige Interoperabilität. Durch die Verknüpfung der Fiat-Zahlungsinfrastruktur mit Mobile Wallets und digitalen Vermögenswerten – sowohl direkt für unsere Mitglieder als auch über unsere leistungsfähige Anbindung an Swift – lassen wir universelle Geldtransfers in Echtzeit im Alltag Realität werden."
Mathieu Limousi, Marketingleiter bei Thunes, erklärte: „CNBC und Statista zählen zu den angesehensten Institutionen unserer Branche, weshalb es eine große Ehre ist, zum zweiten Jahr in Folge auf dieser renommierten Liste vertreten zu sein. Diese Anerkennung ist ein eindrucksvoller Beweis für das große Vertrauen des Marktes in die strategische Vision von Thunes und unsere sich rasch ausweitende globale Präsenz. Dies zeigt, dass unsere Bemühungen um den Aufbau eines stärker vernetzten Finanzökosystems bei unseren Partnern und in der gesamten Branche großen Anklang finden."
Die Liste „World's Top Fintechs 2026" von CNBC und Statista finden Sie hier: https://www.cnbc.com/worlds-top-fintech-companies-2026.
Informationen zu Thunes:
Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.thunes.com.
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2831061/Thunes_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/thunes-wurde-von-cnbc-und-statista-zu-einem-der-weltweit-fuhrenden-fintech-unternehmen-des-jahres-2026-gekurt-302832774.html
Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.