DAPHNE, Ala., 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- TERREPOWER, ehemals BBB Industries, ein führendes Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Fertigung auf dem Ersatzteilmarkt, hat heute seinen Bericht zur sozialen Verantwortung des Unternehmens für das Jahr 2025 veröffentlicht, in dem messbare Fortschritte bei der Vermeidung von Emissionen, der Ressourceneffizienz und der Kreislaufproduktion aufgezeigt werden. Der Bericht unterstreicht, wie die nachhaltige Fertigung sowohl die Umwelt als auch die Wirtschaft beeinflusst und den Kunden hilft, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern, während sie gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette stärkt und die Kreislaufwirtschaft fördert.

„Nachhaltigkeit ist nicht etwas, das wir unserem Geschäft hinzufügen; sie ist in unseren Betrieb eingebettet und ein wichtiger Faktor in unserem Entscheidungsprozess im gesamten Unternehmen", sagte Duncan Gillis, CEO von TERREPOWER. „Im Jahr 2025 haben unsere Teams auf der ganzen Welt diese Verpflichtung in die Tat umgesetzt, indem sie sinnvolle, messbare Ergebnisse erzielt und gleichzeitig unsere Transparenz, operative Belastbarkeit und Innovationsfähigkeit gestärkt haben."
Angetrieben von seiner Erfahrung in der Wiederaufbereitung, verbreitet TERREPOWER die Kraft der nachhaltigen Herstellung in großem Maßstab, indem es die Produktlebenszyklen verlängert, natürliche Ressourcen schont und die mit der kohlenstoffintensiven Neuproduktion verbundenen Emissionen vermeidet.
Nachhaltige Innovation und Ressourcenschonung
Im Jahr 2025 konnte TERREPOWER seinen Schwung beibehalten und seine Position als weltweit größter nachhaltiger Hersteller nach Volumen ausbauen. Die verstärkte Rückgewinnung von Kernen ermöglichte eine intensivere Wiederverwendung von Materialien im Vergleich zum Vorjahr, was zu einer Vermeidung von mehr als 204.000 Tonnen CO₂-Emissionen führte - das entspricht der Kohlenstoffbindung von 3 Millionen Bäumen - und dazu, dass Tausende von Lkw-Ladungen Abfall nicht auf Deponien abgelagert werden mussten.
TERREPOWER hat auch die Innovation im Bereich hochwertiger Kreislauflösungen ausgebaut, einschließlich der Wiederaufbereitung von Batterien für Elektrofahrzeuge und Energiespeichern in seinem Technologiezentrum in Barcelona, wo Second-Life-Batteriesysteme die Produktionsemissionen um mehr als 80 Prozent reduzieren können, während wichtige Materialien im Kreislauf bleiben.
Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen war auch 2025 eine Priorität, die unter anderem zu überzeugenden Ergebnissen führte:
Diese Effizienzsteigerungen führten zu einer geringeren Belastung der lokalen Ressourcen und zu spürbaren Kosteneinsparungen.
Dekarbonisierung in allen Geschäftsbereichen vorantreiben
TERREPOWER hat seinen Dekarbonisierungspfad im Jahr 2025 durch gezielte Initiativen in seiner gesamten globalen Präsenz weiter gestärkt und damit Ergebnisse erzielt:
Das Unternehmen konzentrierte sich auch verstärkt auf die vermiedenen „Scope 4"-Emissionen, d. h. auf die Umweltverschmutzung, die vermieden wird, wenn sich Kunden für nachhaltig hergestellte Alternativen statt für neue Produkte entscheiden.
Rechenschaftspflicht, Standards und kontinuierliche Verbesserung
In allen TERREPOWER-Betrieben setzen mitarbeitergesteuerte Initiativen die Nachhaltigkeitsziele in tägliche Handlungen und Werte um. Die Bemühungen von TERREPOWER spiegeln die Überzeugung wider, dass Nachhaltigkeit, Innovation und Rentabilität gemeinsam vorankommen - von der Wassereinsparung bis hin zu erweiterten Recycling-Programmen und netzunabhängigen Solaranlagen durch seine Marken weltweit.
Das Unternehmen richtet seine Nachhaltigkeitsberichterstattung weiterhin an führenden Rahmenwerken wie SASB und TCFD aus und beschäftigt sich aktiv mit sich entwickelnden europäischen Vorschriften wie CBAM und EUDR. Im Jahr 2025 konnte das Unternehmen sein EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent verbessern, was einen stetigen Fortschritt bei der Verbesserung der Unternehmensführung, der Transparenz und der unternehmensweiten Nachhaltigkeitspraktiken belegt.
Der Bericht 2025 umreißt die zukunftsorientierten Prioritäten von TERREPOWER, darunter die Ausweitung des Einsatzes erneuerbarer Energien, die Beschleunigung der Emissionsreduzierung in den Scopes 1, 2 und 3, die Steigerung der Wiederverwendung von Kernmaterial und die weitere Integration von Nachhaltigkeit in die betriebliche Entscheidungsfindung im gesamten Unternehmen.
Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2025 ist unter www.terrepower.com abrufbar.
Informationen zu TERREPOWER
TERREPOWER, ehemals BBB Industries, ist gemessen am Volumen der größte nachhaltige Hersteller der Welt. TERREPOWER wurde 1987 auf der Grundlage einer Tradition der Innovation gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Komponenten für den Automobil- und Industriemarkt. TERREPOWER hat seinen Sitz in Daphne, Alabama, und beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen verfügt über eine umfangreiche operative Präsenz in Nordamerika und Europa, darunter 19 nachhaltige Produktionsstätten, 14 Vertriebszentren und 28 Marken, deren Produkte in mehr als 90 Ländern verkauft werden. TERREPOWER hat sich zum Ziel gesetzt, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken, Abfall zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrepower.com.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.