Unter dem Motto „@Sunon @AI @Nature" präsentiert die globale Marke für Arbeitsplatzlösungen Materialinnovationen im Sinne der Kreislaufwirtschaft und neue Perspektiven für die Zukunft der Arbeit.
KÖLN, Deutschland, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- SUNON, eine internationale Marke für Büromöbel und Arbeitsplatzlösungen, wird ihre neuesten Arbeitsplatzkonzepte auf der ORGATEC 2026 präsentieren, die vom 27. bis 30. Oktober in Köln stattfindet. Unter dem Motto „@Sunon @AI @Nature" erforscht SUNON, wie künstliche Intelligenz, naturinspiriertes Denken sowie auf Menschen ausgerichtetes Design zu anpassungsfähigeren und inspirierenderen Arbeitsumgebungen beitragen können.
Da sich die Erwartungen an den Arbeitsplatz weiterentwickeln, blicken Unternehmen über einzelne Möbelprodukte hinaus und suchen nach integrierten Umgebungen, die konzentriertes Arbeiten, Zusammenarbeit sowie sich ändernde Arbeitsmuster unterstützen. Auf der ORGATEC 2026 vereint SUNON Produktinnovation, Materialforschung und Arbeitsplatzgestaltung, um seinen Ansatz für diese sich wandelnden Bedürfnisse zu demonstrieren.
Ein besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist ein Konzeptstuhl, der zu über 85 % aus recycelten Materialien besteht, die aus ausrangierten Möbeln stammen. Das Projekt untersucht, wie Materialien aus gebrauchten Möbeln durch Design in die Produktentwicklung zurückgeführt werden können, und bietet damit ein konkretes Beispiel für Kreislaufwirtschaft bei Büromöbeln. Es spiegelt auch SUNONs kontinuierliches Streben nach Materialinnovationen und nachhaltigeren Ansätzen im Produktdesign wider.
Parallel zu dieser Materialinitiative präsentiert SUNON seine Sichtweise auf das Verhältnis zwischen intelligenter Technologie und der Zukunft der Arbeit. Da KI weiterhin Einfluss darauf hat, wie Menschen mit Informationen und ihrer Arbeitsumgebung interagieren, sieht SUNON Möglichkeiten, technologische Innovationen mit praktischen Bedürfnissen am Arbeitsplatz zu verbinden. Der Fokus liegt weiterhin auf der Schaffung von Umgebungen, die den Menschen durch durchdachtes Design, Flexibilität und aufeinander abgestimmte Möbellösungen unterstützen.
Das Portfolio von SUNON umfasst Sitzmöbel, Schreibtische, Arbeitsplätze, Tische und Aufbewahrungslösungen für eine Vielzahl professioneller Arbeitsumgebungen. Durch die Zusammenführung dieser Elemente will das Unternehmen Organisationen dabei helfen, ein stimmiges Arbeitsumfeld zu schaffen, das Funktionalität, Anpassungsfähigkeit und Design in Einklang bringt.
„@Sunon @AI @Nature" spiegelt SUNONs Auseinandersetzung mit den Verbindungen zwischen intelligenter Innovation, natürlicher Inspiration und den Menschen wider, die Arbeitsumgebungen nutzen. Auf der ORGATEC 2026 können Besucher entdecken, wie diese Ideen die Produkte des Unternehmens und seine umfassenderen Arbeitsplatzlösungen prägen.
SUNON lädt Architekten, Innenarchitekten, Arbeitsplatzberater, Händler und Branchenexperten ein, den Ausstellungsstand während der ORGATEC 2026 zu besuchen.
Einzelheiten zur Veranstaltung
Veranstaltung: ORGATEC 2026
Datum: 27. bis 30. Oktober 2026
Veranstaltungsort: Koelnmesse, Köln, Deutschland
Halle: 7.1
Stand: C050/D051
Website: https://www.sunonglobal.com/
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.