SHANGHAI, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- APsystems stellt auf der SNEC 2026 in Shanghai seine neuesten Innovationen im Bereich der Solarspeicherung vor. Unter dem Motto „Grounded in Safety, Powering Solar-Storage Integration" hat das Unternehmen sieben neue Produktlinien auf den Markt gebracht, die Anwendungen für Kleinstanlagen, Wohngebäude und gewerbliche Anlagen abdecken. Das Highlight des C&I-Angebots auf der Messe ist der flüssigkeitsgekühlte APstorage 241L Energiespeicherschrank, der einen leistungsstarken und stabilen Langzeitbetrieb ermöglicht.

APstorage 241L – effizienter, zuverlässiger und kostengünstiger C&I-Speicher
Der APstorage 241L bietet überragende Wirtschaftlichkeit, stabile Leistung und verbesserte Sicherheit für Anwendungen in der Gebäudeleittechnik. Seine Schrankhöhe ist 15 % niedriger als bei herkömmlichen Konstruktionen, was die Ladeeffizienz für 20-Fuß-ISO-Container und den europäischen Binnentransport erheblich verbessert und die Kosten für die grenzüberschreitende Logistik und die letzte Meile um bis zu 20 % senkt. Integriert in die fortschrittliche netzbildende PCS-Technologie und ein automatisches Kühlmittelnachfüllsystem, gewährleistet es eine zuverlässige Spannungs- und Frequenzregelung auch unter schwachen Netzbedingungen und reduziert gleichzeitig den Wartungsaufwand. Eine umfassende vierstufige Sicherheitsarchitektur senkt Betriebsrisiken und Folgekosten. Die optimierte Flüssigkeitskühlung hält die volle Leistungsabgabe bei bis zu 50 °C aufrecht und liefert bis zu 10 % mehr nutzbare Leistung als die deratingfähigen Mitbewerber – so lassen sich in Hochtemperaturszenarien zusätzliche Erträge erzielen.
Das gesamte APstorage C&I-Ökosystem
Der 241L ist erst der Anfang. APstorage, die spezialisierte Energiespeichermarke von APsystems, bietet eine komplette C&I-Produktlinie, die auf fortschrittlicher String-Speichertechnologie und vollständig selbst entwickelten 3S-Technologien (BMS, PCS, EMS) basiert. Mit modularem Design und intelligentem Betrieb als Kernstück deckt APstorage sowohl luftgekühlte als auch flüssigkeitsgekühlte Lösungen in zwölf Modellen ab, die von 60 kWh bis 5 MWh reichen. Die Produkte können flexibel für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, für die netzseitige Unterstützung und für Szenarien auf der Nutzerseite eingesetzt werden, die alle auf einer intelligenten Energiemanagementplattform basieren.
Innerhalb der Produktpalette verdienen zwei weitere Modelle besondere Aufmerksamkeit:
Der APstorage 261 ist ein robustes, industrietaugliches System mit vierfachem Brandschutz, Schutzart IP65 und Korrosionsschutzklasse C4/C5 für raue Umgebungen. Sein All-in-One-Design unterstützt bis zu zehn Einheiten parallel (2 MWh), während die ultrakompakte 1,3 ㎡ Standfläche und die werkseitige Vormontage über 40 % der Installationszeit vor Ort einsparen.
Der APstorage 2000L bietet Leistung im Energieversorger-Maßstab mit einer Systemverfügbarkeit von über 99 %. Die unabhängige Verwaltung auf Clusterebene stellt sicher, dass die verbleibenden Cluster weiterlaufen, auch wenn ein PCS ausfällt. Die fortschrittliche netzbildende Technologie ermöglicht einen Schwarzstart und einen stabilen Betrieb in Szenarien mit schwachem Netz oder ohne Netz, wobei die volle Leistung bei bis zu 50 °C aufrechterhalten wird.
Mehr als nur Produkte: Lokale Präsenz und verlässliches Engagement
Die wachsende globale Präsenz von APsystems wird durch eine umfassende lokale Infrastruktur unterstützt. Ein neu errichtetes Lager in den Niederlanden, das auf Produkte für die Energiespeicherung von Industrie- und Gewerbekunden spezialisiert ist, ist inzwischen voll einsatzbereit. Es ermöglicht eine schnellere Auftragsabwicklung und auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtete Dienstleistungen in der gesamten Region. Mit über 16 Jahren Branchenerfahrung und einem soliden Portfolio abgeschlossener Projekte bietet APsystems prompte und zuverlässige Unterstützung, auf die sich Kunden verlassen können.
Die Landschaft der sauberen Energie entwickelt sich ständig weiter. Unterstützt durch bewährte Technologie und zuverlässige lokale Dienstleistungen ist APsystems bestrebt, den Fortschritt in allen Bereichen der Gebäudetechnik voranzutreiben und auf ein grüneres und widerstandsfähigeres Energieökosystem hinzuarbeiten.
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.