MAILAND, 20. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Segway Powersports kehrt zum fünften Mal zur EICMA zurück und präsentiert neue Offroad-Innovationen, die die Unternehmensphilosophie „Fear No Place" widerspiegeln. Am 3. November wird die Marke bei einer Produktvorstellung in Mailand ihre Modellpalette für das Modelljahr 2027 (MY2027) vorstellen. Von verbesserten ATVs über die Premiere des neuen zweireihigen UTV-Flaggschiffs bis hin zur nächsten Generation der vernetzten iFUN-Technologie verspricht die Vorschau spannende Entwicklungen in den Bereichen Design, Leistung und Fahrerlebnis.

Segway Powersports wird auf der EICMA 2026 eine Fläche von rund 880 Quadratmetern belegen und damit die Bühne für seine bevorstehende Produktvorstellung bereiten:
Für Segway Powersports ging es beim Offroad-Fahren schon immer um mehr als nur das Erreichen eines Ziels. Es geht darum, unbekanntes Gelände selbstbewusst zu bewältigen und dabei neue Möglichkeiten zu entdecken. Als Segways professionelle, leistungsstarke Powersport-Produktlinie für den globalen Markt basiert die Marke auf den Eigenschaften, auf die sich Fahrer verlassen, wenn die Bedingungen schwierig werden: starke Leistung, zuverlässige Langlebigkeit und sicheres Handling.
Fachkompetenz, das Streben nach Exzellenz und Entdeckergeist bilden das Herzstück von Segway Powersports. Gemeinsam prägen diese Werte die Philosophie „Fear No Place" der Marke und ihren Antrieb, die Fahrmöglichkeiten weiter voranzutreiben. Die EICMA bietet eine weitere Gelegenheit, diese Philosophie stärker in den Fokus zu rücken und die Identität der Marke auf dem globalen Powersport-Markt zu festigen.
Über die Leistung hinaus schafft Segway Powersports eine unverwechselbare visuelle Identität, die durch Rider Red geprägt ist – die charakteristische Farbe, gepaart mit dem eigens entwickelten Segway Powersports-Logo. Konsequent in allen Fahrzeugdesigns und Markenmaterialien eingesetzt, sorgt die Farbe für eine markante, sofort wiedererkennbare Markenpräsenz.
Auf der diesjährigen EICMA steht die Modellreihe für das Modelljahr 2027 im Mittelpunkt. Frische Designs, höhere Leistung und ein noch fesselnderes Fahrerlebnis sind die wichtigsten Neuerungen, auf die man sich freuen kann. Gleichzeitig feiert das neue zweireihige UTV-Flaggschiff mit einem Allwetter-Kabinenkomfortkonzept sein Debüt in Mailand.
Intelligente Konnektivität wird ein weiteres Highlight sein. Das iFUN-Konnektivitätssystem der nächsten Generation wird die Interaktion zwischen Fahrern und ihren Fahrzeugen intelligenter und intuitiver gestalten.
Mit der bevorstehenden Markteinführung möchte Segway Powersports ein umfassenderes Offroad-Modellprogramm für ein breiteres Spektrum an Geländearten und Fahrbedürfnissen anbieten. Von Trail-Abenteuern und Ausflügen mit Freunden bis hin zu praktischen Aufgaben – die erweiterte Modellpalette bietet Fahrern mehr Möglichkeiten, das Beste aus jeder Fahrt herauszuholen.
Am Stand von Segway Powersports wird es zudem ein besonderes Highlight geben: ein renntaugliches Fahrzeug, das bei der European Bajas Championship 2026 den zweiten Platz in der SSV-Klasse belegte. Besucher können das Rennfahrzeug aus nächster Nähe betrachten und einen Eindruck vom Offroad-Rennsport gewinnen.
Medienvertreter, Händler, Partner und Verbraucher sind eingeladen, die Produktvorstellung von Segway Powersports am 3. November um 15:30 Uhr (Ortszeit Mailand) in Halle 14, Stand I06, zu verfolgen und zu entdecken, was die Zukunft für Segway Powersports bereithält.
Informationen zu Segway Powersports
Segway Powersports ist die professionelle, leistungsstarke Powersport-Produktlinie von Segway für den globalen Markt. Geleitet von Fachkompetenz, dem Streben nach Exzellenz und dem Entdeckergeist entwickelt die Marke Offroad-Fahrzeuge, die kraftvolle Leistung, hohes Drehmoment, zuverlässige Langlebigkeit und reaktionsschnelles Handling vereinen. Die für vielfältiges und anspruchsvolles Gelände konzipierten Fahrzeuge geben den Fahrern das Selbstvertrauen, neue Herausforderungen anzunehmen, und spiegeln damit die Philosophie der Marke „Fear No Place" wider.
Kontakt: media@powersports.segway.com
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.