DUBAI, VAE, und LONDON, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Rivermate, die „Employer-of-Record"-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Fachkräfte in mehr als 180 Ländern einzustellen und zu vergüten, gab heute bekannt, dass das weltweit tätige Forschungsunternehmen Everest Group das Unternehmen in seiner soeben veröffentlichten Employer of Record (EoR) Solutions PEAK Matrix® Assessment 2026 als „Major Contender" eingestuft hat.
Die PEAK-Matrix-Bewertungen der Everest Group bewerten Anbieter hinsichtlich ihrer Marktwirkung sowie ihrer Vision und Leistungsfähigkeit. Im Rahmen der EoR-Bewertung 2026 wurden 29 Employer-of-Record-Anbieter untersucht, wobei jedes Unternehmen hinsichtlich seines Einflusses auf den Markt sowie seiner Fähigkeit, Lösungen erfolgreich umzusetzen, bewertet wurde. Die Anbieter werden in drei Kategorien eingeteilt: „Leaders", „Major Contenders" und „Aspirants".
Die Bewertung fällt in ein entscheidendes Jahr für Rivermate, das von starker Konsolidierung und Wachstum geprägt ist. Im April 2026 schlossen sich die EoR-Sparten von Eos Global Expansion, Serviap Global und Hightekers unter der Marke Rivermate zusammen und vereinten damit mehr als 15 Jahre regionale Expertise in Europa, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten in einem globalen Unternehmen. Im Juni 2026 übernahm die Gruppe Remunance, einen führenden indischen EoR- und Lohnabrechnungsanbieter, und erweiterte damit ihre landesspezifische Expertise in einem der weltweit am schnellsten wachsenden Arbeitsmärkte.
Aufbauend auf dieser Konsolidierung konzentriert sich Rivermate weiterhin darauf, durch engagierte Kundenbetreuer mit Fachwissen auf Länderebene einen außergewöhnlichen, auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden zugeschnittenen Service zu bieten.
„Internationale Personalbeschaffung ist für Unternehmen jeder Größe zur Norm geworden, sei es zur Expansion, zur Kosteneinsparung oder um Zugang zu Talenten zu erhalten, die sonst nicht verfügbar wären. Infolgedessen reift der EoR-Markt, und Unternehmen möchten wissen, inwiefern ihr EoR-Partner eine vertrauenswürdige und qualifizierte Option darstellt. Die Bewertung der Everest Group vermittelt ihnen diesen Einblick.
„In diesem Jahr haben wir unsere regionalen Geschäftsbereiche zu einem globalen Unternehmen zusammengefasst, sodass unsere Kunden von unserer globalen Reichweite profitieren und gleichzeitig täglich auf fundiertes lokales Fachwissen zurückgreifen können. Es ist großartig zu sehen, dass sich unsere Fortschritte und unsere Marktpräsenz bereits darin widerspiegeln, dass wir zum ersten Mal in die Untersuchung der Everest Group aufgenommen wurden", sagte Sébastien Wakim, CEO von Rivermate.
Informationen zu Rivermate
Rivermate ist die globale „Employer-of-Record"- und „Contractor-of-Record"-Plattform der Hightekers Group, die für eine Zukunft entwickelt wurde, in der Arbeit nicht durch Grenzen eingeschränkt ist. Sie ermöglicht es Unternehmen, Talente international einzustellen, zu verwalten und zu bezahlen, und kombiniert dabei eigene Infrastruktur, fundiertes lokales Fachwissen und engagierten Kundenservice. Aufbauend auf mehr als 15 Jahren Erfahrung in Europa, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten ist Rivermate über 39 hundertprozentige Tochtergesellschaften und ein Netzwerk von mehr als 150 vertrauenswürdigen Partnern in über 180 Ländern tätig.
Website: https://rivermate.com/
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.