Rivermate geht als einheitliche globale Plattform für Employer-of-Record-Dienste an den Start und führt Eos Global Expansion, Serviap Global sowie die EOR-Aktivitäten von Hightekers zusammen

29.04.2026

Eine globale Marke. 38 unternehmenseigene Rechtseinheiten. Vertreten in mehr als 180 Ländern für Unternehmen und Fachkräfte, überall dort, wo gearbeitet wird.

LONDON und DUBAI, VAE, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Hightekers, Eos Global Expansion, Serviap Global und Rivermate haben heute angekündigt, ihre Employer-of-Record(EOR)-Dienste unter einer einzigen globalen Marke zu bündeln: Rivermate.

Das zusammengeschlossene Unternehmen vereint mehr als 15 Jahre betriebliche Erfahrung in Lateinamerika, Asien, Europa und dem Nahen Osten, die auf die Gründung von Eos Global Expansion sowie Serviap Global im Jahr 2010 zurückgeht. Rivermate erbringt EOR-Dienste nun durch 38 vollständig eigene Rechtseinheiten weltweit, unterstützt durch Teams vor Ort und ein umfassendes Netzwerk vertrauenswürdiger lokaler Partner. Damit deckt das Unternehmen mehr als 180 Länder ab und unterstützt weltweit mehr als 3500 Arbeitskräfte.

Durch diese Konsolidierung von Betrieb und Marke treten die vier Einheiten nun als ein globales Unternehmen unter dem Namen Rivermate auf und bieten einen einheitlicheren, besser gesteuerten sowie lokal verankerten Ansatz für die internationale Einstellung von Beschäftigten, EOR-Dienste, Contractor of Record (COR) und Lohn- und Gehaltsabrechnung.

Bestehende Kundenverträge und die Erbringung von Dienstleistungen bleiben davon unberührt. Kunden arbeiten weiterhin mit ihren bisherigen Kontaktpersonen zusammen und profitieren zusätzlich von erweiterten globalen Möglichkeiten über die einheitliche Plattform.

Rivermate: Der Weg zu einer einheitlichen globalen Marke

Roger Oudiz, Vorsitzender der Gruppe, sagte dazu:

„Wir benennen nicht einfach Unternehmen um. Wir bauen eine globale Infrastruktur für die Arbeitswelt der Zukunft auf. Die Zusammenführung von Eos, Serviap sowie unseren EOR-Aktivitäten von Hightekers unter der Marke Rivermate ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit – damit erhalten unsere Kunden einen einzigen, vertrauenswürdigen Partner, wo immer sie einstellen, und unsere Teams die Plattform, die sie verdienen, um weltweit im Wettbewerb zu bestehen. Die regionale Fachkenntnis, die jedes dieser Unternehmen stark gemacht hat, bleibt erhalten. Sie ist jetzt Teil von etwas Größerem."

Ein Unternehmen, zwei Marken

Diese Konsolidierung ist Teil einer umfassenderen Gruppenstrategie zum Aufbau der weltweit umfassendsten Vermittlungsplattform für globale Arbeitsmodelle: einer Plattform, die sowohl Unternehmen bei der internationalen Expansion als auch Fachkräfte unterstützt, die zu ihren eigenen Bedingungen arbeiten möchten – in den Bereichen Employer of Record, Contractor of Record, globale Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Freelancer-Management. Damit entsteht eine Zwei-Marken-Struktur, bei der jede Marke einen eigenen Markt und eine eigene Mission bedient.

Rivermate wird zur einzigen globalen Marke der Gruppe für Employer-of-Record(EOR)-, Contractor-of-Record(COR)- sowie Contractor-Payment-Lösungen. Die Marken Serviap und Eos werden eingestellt; ihre Aktivitäten, Teams und Kundenbeziehungen werden innerhalb von Rivermate fortgeführt.

Hightekers wird weiterhin als eigenständige Marke agieren und unabhängige Fachkräfte weltweit über eine Premium-Lösung für Freelancer-Management unterstützen. Mit einer etablierten Marktpräsenz und einem treuen Kundenstamm behält Hightekers seine eigene Identität, seine Teams sowie seinen kommerziellen Fokus.

Informationen zu Rivermate

Rivermate ist ein globaler Employer-of-Record-Anbieter (EOR-Anbieter), mit dem Unternehmen Beschäftigte international einstellen, verwalten und bezahlen können – durch die Kombination eigener Infrastruktur mit lokaler Expertise sowie engagiertem persönlichem Support. Aufbauend auf 15 Jahren Erfahrung in Europa, Asien und Lateinamerika ist Rivermate durch 38 vollständig eigene Rechtseinheiten sowie ein Netzwerk von mehr als 150 vertrauenswürdigen Partnern tätig. Das Unternehmen deckt mehr als 180 Länder ab und unterstützt weltweit mehr als 3500 Arbeitskräfte.

Website: https://rivermate.com/ 

Pressekontakt: press@rivermate.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2965144/Rivermate.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2965143/5936083/Rivermate_Logo.jpg

Rivermate Logo

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Zwei neue Verteilzentren: Amazon stärkt Präsenz im Logistikland Brandenburg

30.04.2026

Amazon schraubt seine Logistikpräsenz in Brandenburg weiter nach oben. Der US-Konzern plant zwei zusätzliche Verteilzentren in Cottbus und Dahlewitz an der Berliner Stadtgrenze, um Pakete schneller an Kunden auszuliefern. In den Anlagen werden ankommende Sendungen entladen, sortiert und auf Lieferfahrzeuge verteilt, die die sogenannte letzte Meile zum Empfänger übernehmen.

Der neue Standort an der Autobahn 15 bei Cottbus soll im September den Betrieb aufnehmen. Geplant ist eine Fläche von rund 7.700 Quadratmetern und ein Team von etwa 70 Mitarbeitern. Das Zustellgebiet umfasst nach Unternehmensangaben Südbrandenburg sowie Teile Nordsachsens. Im Oktober folgt ein größeres Verteilzentrum in Dahlewitz, einem Ortsteil von Blankenfelde-Mahlow südlich von Berlin. Die Anlage dort soll mit rund 15.500 Quadratmetern etwa doppelt so groß sein wie der Cottbuser Standort.

Für die Auslieferung setzt Amazon auf lokale Lieferpartner. In Cottbus sollen zusätzlich rund 200 Fahrer zuständig sein, in Dahlewitz etwa 150. Insgesamt sind an den bisherigen Logistikstandorten des Unternehmens in Brandenburg – darunter Verteilzentren in Hoppegarten, Werder (Havel) und Schönefeld – bereits mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Parallel zum Ausbau in Brandenburg erweitert Amazon sein Verteilnetz bundesweit mit neuen Standorten in Ettenheim (Baden-Württemberg), Kassel (Hessen) und Salzgitter (Niedersachsen).

Während das Unternehmen in die Paketlogistik investiert, baut es in der Verwaltung Stellen ab. Am Hauptsitz in Seattle hat Amazon den Abbau Tausender Bürojobs angekündigt. Begründet wird dies mit dem Abflachen von Hierarchien, dem Abbau von Bürokratie und dem zunehmenden Einsatz Künstlicher Intelligenz. Ob und in welchem Umfang administrative Arbeitsplätze in Deutschland von diesen Kürzungen betroffen sind, ist bislang offen.