SHANGHAI, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- Die REPT BATTERO Energy Co., Ltd. (0666.HK) gab am 26. März 2026 ihre Jahresergebnisse für das Jahr 2025 bekannt.
Im Berichtszeitraum erzielte die Group einen Umsatz von 24,3 Milliarden RMB (ca. 3,4 Milliarden USD), was einem Anstieg von 36,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Group erzielte im Geschäftsjahr einen Gewinn von 681 Millionen RMB (ca. 95 Millionen USD) und kehrte damit in die Gewinnzone zurück.
Die Verbesserung der operativen Leistung war in erster Linie auf den anhaltenden Anstieg der Auslieferungen von Batterien für die Stromversorgung und Energiespeicherung zurückzuführen. Im Jahr 2025 beliefen sich die gesamten Batterieauslieferungen der Group auf 82,7 GWh, was einem Anstieg von rund 89,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Nach Geschäftsbereichen betrachtet beliefen sich die Umsatzerlöse aus Produkten für Antriebsbatterien auf 10,0 Mrd. RMB (ca. 1,4 Mrd. USD), was einem Anstieg von 35,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, während die Umsatzerlöse aus Produkten für Energiespeicherbatterien 13,6 Mrd. RMB (ca. 1,9 Mrd. USD) erreichten, was einem Anstieg von 86,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht; damit waren sie der Haupttreiber des gesamten Umsatzwachstums.
Die Group hat ihre Marktposition weiter gestärkt und ihr diversifiziertes Geschäftsportfolio, das die Segmente Energiespeicherung, Pkw und Nutzfahrzeuge umfasst, weiter ausgebaut. Im Jahr 2025 belegte die Group weltweit den ersten Platz bei den Auslieferungen von Energiespeicherbatterien für Privathaushalte und den fünften Platz bei den Gesamtauslieferungen von Energiespeicherbatterien. Im Bereich der Antriebsbatterien belegte die Group in China den zweiten Platz bei den Auslieferungen von Batterien für Schwerlastkraftwagen und den siebten Platz bei den Auslieferungen von Lithium-Eisenphosphat-Antriebsbatterien (LFP).
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Adidas ist mit einem deutlichen Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet und hat die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der Sportartikelhersteller steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 7 Prozent auf rund 6,6 Milliarden Euro. Auf währungsbereinigter Basis lag das Plus sogar bei 14 Prozent, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Analystenschätzungen, die im Schnitt von rund 6,3 Milliarden Euro ausgegangen waren, wurden damit klar übertroffen. Auch das operative Ergebnis lag mit 705 Millionen Euro über den Prognosen.
Das Unternehmen musste dabei spürbaren Gegenwind durch den starken Euro und Zölle verkraften. Der Währungseffekt belastete den Umsatz nach Unternehmensangaben mit rund 350 Millionen Euro. Dennoch legte Adidas währungsbereinigt in allen Regionen prozentual zweistellig zu – mit Ausnahme von Europa, wo ein Plus von 6 Prozent erreicht wurde. Beim auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 12,6 Prozent auf 482 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber war die starke Nachfrage in den eigenen Verkaufskanälen, also in den eigenen Läden und im direkten Geschäft mit Endkunden. Im Großhandel fiel das Plus dagegen verhaltener aus. Vor dem Hintergrund eines unsicheren Konsumumfelds und einer ausgeprägten Rabattschlacht im Einzelhandel verkauft Adidas nach eigenen Angaben bewusst keine „übermäßigen Mengen“ an Handelspartner, um den Preisdruck zu begrenzen – insbesondere im Lifestyle-Segment. Analyst Piral Dadhania von RBC spricht von einer „gesunden Dynamik bei Marke und Umsatz“, die im aktuell herausfordernden und fragmentierten Sportbekleidungsmarkt zunehmend selten sei.
An der Prognose für das laufende Jahr hält der Konzern trotz der Unsicherheiten fest. Adidas rechnet weiterhin damit, den Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte am Vormittag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Damit erhält ein Papier Rückenwind, das zuvor deutlich unter Druck stand – auf Sicht von zwölf Monaten hat der Titel fast ein Drittel an Wert verloren, und im laufenden Jahr liegt die Bilanz bislang im deutlichen Minus. Der bessere Jahresauftakt könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern ein Signal sein, dass der Konzern nach einer schwierigen Phase wieder stabileren Boden unter den Füßen gewinnt.