Raytron liefert zum Weltumwelttag 2026 Infrarot-Lösungen für die Umweltüberwachung

05.06.2026

YANTAI, China, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die schädlichsten Umweltbedrohungen sind oft diejenigen, die niemand sehen kann. Ein schwelendes Feuer in einem abgelegenen Wald. Ein Methanleck, das lautlos in die Atmosphäre entweicht. Ein überhitzter Transformator, der rund um die Uhr Energie abgibt. Am Weltumwelttag, der unter dem Motto „Inspiriert durch die Natur. Für das Klima. Für unsere Zukunft" steht, hält Raytron, ein führendes Unternehmen im Bereich der Infrarot-Wärmebildtechnik, an seiner Verpflichtung fest, mit technologischen Fortschritten einen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen. Durch fortschrittliche Infrarotsensortechnologien hilft es Feuerwehrleuten, Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen, unsichtbare Risiken früher zu erkennen und zu handeln, bevor sie eskalieren.

Raytron Delivers Infrared Solutions for Environmental Monitoring on World Environment Day 2026

Erkennung von Waldbränden im frühesten Stadium

Infrarot-Wärmebildtechnik erfasst Wärme statt Licht und durchdringt Rauch, wo herkömmliche Kameras versagen. Die Raytron-Wärmebildkameras werden an hochgelegenen Standorten in bewaldetem Gebiet eingesetzt und bieten eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung von Waldbränden. Ein firmeneigener Algorithmus zur Erkennung von Feuer und Rauch identifiziert Wärmequellen bereits ab einer Entfernung von 1,5 Pixeln. Mit einem Objektiv von maximal 225 mm erkennt das System Anomalien in einer Entfernung von bis zu 12 Kilometern und löst sofort geogetaggte Alarme aus. Ein Feuer in den ersten Minuten zu bekämpfen, kann den Unterschied zwischen einem eingedämmten Vorfall und einem wochenlangen Brand ausmachen und Wälder schützen, die als unersetzliche Kohlenstoffsenken dienen.

Visualisierung von Gaslecks, die für das menschliche Auge unsichtbar sind

Methan ist über einen Zeitraum von 20 Jahren 80-mal wirksamer als CO₂, ist aber farb- und geruchlos. Raytrons Optical Gas Imaging (OGI)-Kameras erkennen Treibhausgase (THG), einschließlich Methan, VOCs und andere gefährliche Gase, mit wettbewerbsfähiger Empfindlichkeit und stellen unsichtbare Gaswolken durch einen firmeneigenen Gaswolken-Algorithmus als lebendige, farbige Visualisierungen dar. Die Infrarottechnologie wird kontinuierlich in Öl-, Gas- und petrochemischen Anlagen eingesetzt und macht eines der am wenigsten beachteten Klimaprobleme für die Betreiber sichtbar und behebbar.

Versteckte Energieverluste mit IR-Wärmebildtechnik reduzieren

In Stromnetzen, Industrieanlagen und bei Gebäudeinspektionen lassen sich mit der Wärmebildtechnik überhitzte Geräte und Isolierungsfehler erkennen, bevor sie zu Ausfällen oder Energieverschwendung führen. Die durch die Infrarotinspektion ermöglichte vorausschauende Wartung reduziert außerdem ungeplante Ausfallzeiten, Anlagenschäden und den mit Notfallreparaturen und -ersatz verbundenen CO2-Fußabdruck und unterstützt damit den Übergang zu einem umweltfreundlicheren, effizienteren industriellen Betrieb.

Da sich die Klimaverpflichtungen weltweit verschärfen, ist die Fähigkeit, unsichtbare Risiken zu erkennen und auf sie zu reagieren, nicht länger optional. Raytron wird auch weiterhin mit Organisationen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um Umweltverantwortung nicht nur zu einem Ziel, sondern zu einer Fähigkeit zu machen.

Weitere Informationen:

E-Mail: sales@raytrontek.com

Website: https://en.raytrontek.com

LinkedIn: Raytron Technology Co., Ltd.

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Nach BAG-Urteil: Bremen startet Vorreiterprojekt zur Zeiterfassung an Schulen

15.06.2026

Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.

Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.

Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.