PL-Universe gibt mit fortschrittlicher Robotik mit verkörperter KI auf der Hannover Messe 2026 sein Europadebüt

27.04.2026

HANNOVER, Deutschland, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Hannover Messe 2026, die weltweit bedeutendste Industriemesse, ist gestern in Deutschland offiziell zu Ende gegangen. Bei seinem ersten großen Auftritt in Europa präsentierte PL-Universe Robotics industrietaugliche Robotiklösungen mit verkörperter KI und stellte Fachleuten aus der europäischen Industrie hochmoderne chinesische Innovationen im Bereich der intelligenten Fertigung vor.

Während der gesamten Messe stieß der Stand von PL-Universe bei Fachbesuchern aus der europäischen Industrie auf großes Interesse. Das Team führte live vor Ort flexible Fertigungsabläufe vor und zeigte, wie seine Lösungen – ausgestattet mit autonomer Wahrnehmung, Entscheidungsfindung in Echtzeit sowie hochpräziser Ausführung – zentrale industrielle Herausforderungen wie unflexible traditionelle Fertigungsmodelle angehen.

Um den Anforderungen des europäischen Industriemarktes gerecht zu werden, haben diese Lösungen in der praktischen Anwendung bemerkenswerte Effekte gezeigt: Sie erreichen eine absolute Positioniergenauigkeit von ±0,05 mm und gewährleisten so eine hochpräzise industrielle Fertigung. Gleichzeitig ermöglichen sie Linienwechsel innerhalb von Sekunden, verkürzen die Zeit für Umrüstung und Inbetriebnahme um 90 %, senken die Kosten für Linienwechsel um 80 % und steigern die Ausbeute auf über 99 %. Diese Vorteile verbessern die Produktionseffizienz sowie die Produktkonsistenz deutlich und erfüllen damit vollständig die Kernanforderungen moderner Fertigung an Flexibilität und Intelligenz.

Ge Jin, Präsidentin von PL-Universe Robotics, nahm während der Veranstaltung am Forum „Invest in China" teil. Sie erklärte, ProWhite, der industrielle Roboter des Unternehmens mit verkörperter KI, sei für den Einsatz in realen industriellen Umgebungen entwickelt worden, ermögliche eine kosteneffiziente flexible Produktion und beschleunige die digitale Transformation bei Herstellern.

Dieses erfolgreiche Debüt auf der Hannover Messe bildet eine solide Grundlage für die europäische Expansion der Marke. Künftig wird PL-Universe Robotics lokale Partnerschaften stärken und robuste, für den Werkseinsatz ausgelegte intelligente Fertigungslösungen für Unternehmen in ganz Europa anbieten.

PL-Universe Robotics wurde im Januar 2025 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Suzhou, China, und ist ein wegweisender Anbieter von Lösungen mit verkörperter KI für verschiedene Anwendungsszenarien, der auf die Entwicklung sowie die praktische Anwendung von Robotern mit verkörperter KI spezialisiert ist. Das Unternehmen hat seinen ersten selbst entwickelten, universellen verkörperten Roboter für die Industrie – PL-Universe ProWhite – bereits in Serie produziert und ausgeliefert. Auf Grundlage der bahnbrechenden SDPAA-Architektur, die Hürden bei der Anpassung an unterschiedliche Szenarien überwindet, arbeitet das Unternehmen mit führenden Kunden aus Industriebereichen wie der 3C-Elektronik und der Automobilfertigung zusammen. Im November 2025 ging PL-Universe Robotics eine exklusive globale Online-Vertriebspartnerschaft mit JD.com ein und plante, beim Produktvertrieb, bei der Erschließung ausländischer Märkte sowie bei der Integration von Servicesystemen zusammenzuarbeiten.

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Streik bei Postbank-Filialen: Kunden müssen sich auf geschlossene Schalter einstellen

30.04.2026

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Postbank zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen und damit den laufenden Tarifkonflikt mit dem Deutsche‑Bank‑Konzern eskaliert. Für Donnerstag, den 30. April, und Samstag, den 2. Mai, sind Arbeitsniederlegungen im Filialvertrieb geplant. Kunden müssen sich darauf einstellen, dass zahlreiche Standorte vorübergehend schließen oder ihren Betrieb deutlich einschränken. In Delmenhorst etwa blieb die Filiale an der Mühlenstraße am Donnerstag komplett geschlossen, betroffen waren dort auch die Schalter der Deutschen Post.

Verdi verhandelt für rund 9000 Beschäftigte der ehemaligen Postbank, die seit 2018 vollständig zur Deutschen Bank gehört. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro pro Monat. Auszubildende sollen 200 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus drängt Verdi auf Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, etwa im Zusammenhang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.

Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kritisierte das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite als unzureichend. Es spiegele weder die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bank noch die hohe Belastung in den Betrieben wider, sagte er. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten ein Signal senden, dass sie bereit seien, für „faire Einkommen und verlässliche Perspektiven“ einzutreten. Bereits nach der ersten Verhandlungsrunde am 15. April hatte die Gewerkschaft Protestmaßnahmen angekündigt; in einer früheren Tarifrunde im Jahr 2024 waren nach mehreren Runden und wiederholten Warnstreiks Einschränkungen im Kundenservice die Folge.

Im Mittelpunkt der laufenden Tarifrunde stehen neben der Entgeltfrage auch die Folgen der Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Filialschließungen, organisatorische Veränderungen und die generelle Transformation der Privatkundenbank sorgen nach Angaben von Verdi in vielen Bereichen für Verunsicherung unter den Beschäftigten. Wie stark die aktuellen Warnstreiks den Betrieb der Filialen an den beiden Aktionstagen tatsächlich beeinträchtigen werden, dürfte auch die Ausgangslage für die nächste Verhandlungsrunde prägen, die für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt ist.