Ping An's Financial LLM Ranks First in CNFinBench Evaluation

15.03.2026

HONG KONG and SHANGHAI, March 15, 2026 /PRNewswire/ -- Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd. ("Ping An" or "the Group"; HKEX: 2318/82318; SSE: 601318) announced that PingAnGPT-Qwen3-32B, the Group's financial large language model (LLM), achieved the highest overall score on the CNFinBench leaderboard, an authoritative benchmarking system for large language models in the industry, as of March 15. 

The latest CNFinBench evaluation included a range of models representing the forefront of global artificial intelligence (AI) capabilities, including GPT-4o and Claude Sonnet 4, as well as mainland Chinese open-source models such as DeepSeek-R1 (671B) and Qwen3-235B-A22B.

CNFinBench is an industry leading benchmark for evaluating financial LLM capabilities in Chinese mainland, jointly developed by Shanghai Artificial Intelligence Laboratory and leading authorities in the financial industry. It assesses models across five dimensions: financial expertise, business understanding and analysis, reasoning and computation, compliance and risk control, and application security.

In the latest evaluation, PingAnGPT‑Qwen3‑32B demonstrated outstanding performance across multiple core metrics, including financial factual reasoning and computation, financial knowledge Q&A, and financial compliance and risk control. The model showcased high numerical accuracy and rigorous logical reasoning, especially in application scenarios such as financial investment research and risk measurement. These strengths highlight its significant practical value and advantages in safety and controllability.

PingAnGPT-Qwen3-32B has been deployed across the Group and supports 97 real‑world business scenarios, including auto insurance claims, customer service, expense auditing, and intelligent call operations. The model continues to empower the business, driving greater efficiency and service quality.

Through strengthening its AI capabilities, accelerating model optimization and iteration, and deepening scenario‑based deployment, Ping An continues to translate technological strengths into tangible customer value. The Group remains committed to meeting the evolving customer needs by focusing on worry‑free, time‑saving, and cost‑efficient services through high‑quality, digital financial offerings.

For more information, please visit the www.group.pingan.com and follow our LinkedIn page - PING AN.

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Endometriose im Norden: Diagnosezahlen ziehen in Städten deutlich an

16.03.2026


In Norddeutschland ist die Zahl der Endometriose-Diagnosen in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich gestiegen. Das geht aus einer Auswertung der Krankenkasse Barmer hervor, die anonyme Abrechnungsdaten ihrer Versicherten aus den Jahren 2005 bis 2024 analysiert hat. In Hamburg mehr als verfünffachte sich die Zahl der betroffenen Frauen von rund 2.500 auf mehr als 13.800. In Niedersachsen legten die Diagnosen von rund 22.000 auf gut 50.000 zu, in Schleswig-Holstein von etwa 5.000 auf rund 17.000. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete einen Anstieg von rund 3.500 auf mehr als 8.800 Fälle, in Bremen nahmen die Diagnosen von knapp 2.300 auf etwa 3.900 zu.

Die Barmer führt die Entwicklung vor allem auf ein gestiegenes Bewusstsein für die Erkrankung zurück. „Die Entwicklungen zeigen, dass Endometriose inzwischen bekannter ist und Beschwerden schneller ernst genommen werden“, sagte Anneke Riehl, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Schleswig-Holstein. Zugleich verweist die Krankenkasse auf deutliche regionale Unterschiede: In dicht besiedelten Räumen werde Endometriose häufiger diagnostiziert als in ländlichen Gebieten. Das deute darauf hin, dass Information und Sensibilisierung nicht überall gleichermaßen greifen.

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst – häufig am Bauchfell, an den Eierstöcken oder am Darm. Leitsymptom sind Unterleibsschmerzen, die oft rund um die Regelblutung sowie während oder nach dem Geschlechtsverkehr auftreten. Die Erkrankung kann sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Nach Angaben der Barmer sind bei betroffenen Frauen zudem Begleiterkrankungen überdurchschnittlich häufig dokumentiert, darunter Bauch- und Beckenschmerzen, Migräne, Muskel-Skelett-Erkrankungen, depressive Episoden und Angststörungen.

Vertreterinnen der Barmer mahnen weitere Aufklärungsarbeit an. Viele Frauen hielten ihre Beschwerden weiterhin für gewöhnliche starke Regelschmerzen und suchten deshalb nicht frühzeitig ärztliche Hilfe, sagte Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Niedersachsen und Bremen. Entscheidend sei zudem, dass sich die Behandlung an der Lebenssituation der Patientinnen orientiere – etwa an der Familienplanung, der Mobilität oder der psychischen Gesundheit. Die deutlich gestiegenen Diagnosezahlen wertet die Kasse daher als Hinweis auf Fortschritte bei der Erkennung der Erkrankung, aber auch auf weiterhin bestehende Lücken in Versorgung und Information, vor allem außerhalb der Ballungsräume.