Pepperstone und Aston Martin Aramco verlängern und erweitern ihre Partnerschaft - Fernando Alonso wird ab 2027 globaler Markenbotschafter

29.10.2026

Pepperstone stärkt seine Partnerschaft mit dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team, baut seine Markenpräsenz aus und kündigt eine neue Zusammenarbeit mit dem zweifachen Formula One™-Weltmeister Fernando Alonso als globalem Markenbotschafter ab 2027 an.

MELBOURNE, Australien, 29. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Pepperstone, der globale Anbieter für Online-Trading, und das Aston Martin Aramco Formula One™ Team verlängern und vertiefen ihre Partnerschaft. Der zweifache Formula One™-Weltmeister Fernando Alonso wird ab 2027 globaler Markenbotschafter von Pepperstone.

Fernando Alonso announced his new 2027 global ambassador role with Pepperstone.

Die erweiterte Partnerschaft wird beim Großen Preis von Mexiko-Stadt am kommenden Wochenende gefeiert. Fernando wird dabei mit einem eigens gestalteten Pepperstone-Helm an den Start gehen und die Zusammenarbeit auf einer der lebendigsten internationalen Bühnen der Formula One zum Leben erwecken.

Seit ihrem Beginn im Jahr 2025 beruht die Partnerschaft auf der gemeinsamen Überzeugung, dass bessere Entscheidungen aus Erfahrung, Vertrauen und unermüdlicher Liebe zum Detail entstehen.

Ob es darum geht, sich in der Komplexität der globalen Finanzmärkte zurechtzufinden oder auf höchstem Niveau im Motorsport anzutreten: Erfolg erfordert die Fähigkeit, Informationen zu analysieren, Annahmen zu hinterfragen und selbst kleinste Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen.

Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung auf höchstem Niveau im Motorsport verkörpert Fernando den Wert von Erfahrung, Instinkt und akribischer Vorbereitung.

Sein unermüdliches Streben nach Exzellenz und sein Anspruch, stets sein Bestes zu geben, machen ihn zum idealen Botschafter für Pepperstone und die Überzeugung „Better Never Settles" – das Streben nach Verbesserung kennt keinen Stillstand.

„Die Erfahrung lehrt einen, dass die kleinsten Details den größten Unterschied machen können. Im Laufe meiner Karriere habe ich gelernt, dass man nie aufhört, nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen – sei es beim Verständnis des Autos, bei der Datenanalyse oder bei Entscheidungen unter Druck", sagte Fernando Alonso, Fahrer des Aston Martin Aramco Formula One Teams und globaler Markenbotschafter von Pepperstone.

„Deshalb kann ich mich mit der Philosophie unserer Partnerschaft, ‚Better Never Settles', so gut identifizieren. Es geht darum, auf die eigene Vorbereitung zu vertrauen, die eigene Erfahrung zu nutzen und immer nach der nächsten Verbesserung zu suchen. Ich freue mich darauf, globaler Markenbotschafter von Pepperstone zu werden und die Partnerschaft am kommenden Wochenende in Mexiko mit einem besonderen Helm zu feiern."

Die Erweiterung der Partnerschaft erfolgt zu einer Zeit, in der Pepperstone sein globales Geschäft weiter ausbaut, in Technologie investiert, sein Produktangebot erweitert und seine Präsenz in Kernmärkten und Wachstumsregionen stärkt.

„Fernando Alonso als unseren globalen Markenbotschafter willkommen zu heißen, eröffnet ein spannendes neues Kapitel unserer Partnerschaft mit Aston Martin Aramco. Sein unermüdlicher Drang, sich zu verbessern, verkörpert Pepperstones Überzeugung ‚Better Never Settles'", sagte Tamas Szabo, Group CEO von Pepperstone.

„Wir konzentrieren uns darauf, unser Produktangebot auszubauen, unsere Technologie weiterzuentwickeln und unsere globale Präsenz zu stärken. Damit schaffen wir eines der vertrauenswürdigsten Fintech-Ökosysteme der Welt. Die erweiterte globale Partnerschaft mit Aston Martin Aramco unterstützt dieses Ziel und stärkt unsere Verbindung zu Zielgruppen weltweit."

Über Pepperstone

Pepperstone ist ein globales Fintech-Unternehmen und CFD-Broker, der Trader in mehr als 160 Ländern betreut. Das Unternehmen bietet über branchenführende Plattformen, wettbewerbsfähige Preise und einen soliden regulatorischen Rahmen Zugang zu den Märkten für Devisen, Indizes, Rohstoffe, Aktien, ETFs und digitale Vermögenswerte.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.