LONDON, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- NABA, Nuova Accademia di Belle Arti, gibt die Ernennung von Diego Mattiolo zum Schuldirektor und Leiter der Ausbildung des neuen Londoner Campus bekannt, dessen Kurse im akademischen Jahr 2026/2027 beginnen werden.

Die Ernennung stellt einen strategischen Schritt in der Entwicklung des NABA-Bildungsmodells dar und stärkt die Präsenz der Akademie auf dem britischen Markt zu einer Zeit, in der sich das Land zunehmend auf kreative Bildung konzentriert, um die wachsende Nachfrage nach Qualifikationen in der Kultur- und Kreativbranche zu decken.
Diego Mattiolo verfügt über mehr als zehn Jahre internationale Erfahrung im akademischen Management und bringt bei NABA eine starke Expertise in der Leitung multikultureller Teams und der Entwicklung dynamischer, studierendenzentrierter Lernumgebungen ein. Sein internationales Profil in Verbindung mit seiner starken Verwurzelung in Großbritannien wird entscheidend dazu beitragen, den neuen Campus in einem der dynamischsten und anregendsten Umfelder der Welt für Kreativität und künstlerische Berufe zu positionieren. Wie Mattiolo unterstreicht, besteht das Ziel darin, ein internationales Lernumfeld zu schaffen, das durch die für italienisches Fachwissen typische Sorgfalt und Handwerkskunst bereichert wird, mit einem integrativen, projektorientierten Ansatz, der die Studenten direkt mit der Berufswelt verbindet.
Aufbauend auf der Erfahrung und dem Erbe ihrer Standorte in Mailand und Rom bringt die NABA ein besonderes Element nach London: Italienisches Know-how, weltweit anerkannt in den Bereichen Design, Mode und bildende Kunst. Dieses Erbe wird nicht nur als kulturelles Erbe verstanden, sondern auch als ein designorientierter Ansatz, der Forschung, Experimentieren und Herstellung integriert. Es handelt sich dabei um ein Bildungsmodell, das kreative Visionen mit praktischer Anwendung verbindet, ganz im Sinne des Ziels: "Durch künstlerische Intelligenz fördern wir Menschen, die ein neues Tomorrow gestalten."
Ab September 2026 wird NABA London Bachelor-Abschlüsse in Design, Modedesign und Fashion Marketing Management anbieten, die von der Regent's University London akkreditiert werden. Das akademische Angebot zeichnet sich durch einen interdisziplinären, projektbasierten Ansatz aus, der auf dem Modell "Learning by doing" basiert. Kleine Klassengrößen mit bis zu 28 Studenten im Laborpraktikum und bis zu 40 Studenten im theoretischen Unterricht ermöglichen eine direkte und kontinuierliche Interaktion mit den Lehrkräften und unterstützen eine Ausbildung, die sich auf die individuelle Entwicklung und die Erforschung des kreativen Talents jedes einzelnen Studenten konzentriert. Praktische Erfahrungen werden eine zentrale Rolle spielen, und zwar in speziellen Räumen wie dem Design Lab, dem Fashion Design Lab und dem Textile & Knitwear Lab. Sie ermöglichen den Studierenden die Arbeit an realen Aufträgen, die Entwicklung praktischer Fähigkeiten und die Auseinandersetzung mit professionellen Methoden und Dynamiken im Dialog mit führenden Akteuren der Branche. Der Campus befindet sich in Here East, einem Ökosystem, in dem Bildung, Industrie und Forschung nebeneinander bestehen.
In London bedeutet dieser Ansatz auch eine zugängliche und leistungsorientierte Ausbildung mit Stipendien von bis zu 7.000 Pfund, je nach Auswahlrunde, die an Studenten vergeben werden, die Engagement und Talent zeigen. Das Stipendium wird als Ermäßigung der Studiengebühren für das erste Studienjahr gewährt und kann im zweiten und dritten Studienjahr fortgesetzt werden, sofern der Stipendiat die von der Akademie festgelegten Kriterien für akademischen Fortschritt und Leistung erfüllt.
Informationen über: www.naba.ac.uk
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Die Aktien von Siemens haben zur Wochenmitte neuen Auftrieb erhalten. Am Montagvormittag stieg der Kurs an der Dax-Spitze um rund drei Prozent auf 250,30 Euro und markierte damit den höchsten Stand seit Mitte Februar. Zum Rekordhoch von knapp 276 Euro, das kurz zuvor erreicht worden war, bleibt zwar noch etwas Luft, doch die jüngste Analystenunterstützung schürt Erwartungen auf weitere Kursgewinne.
Auslöser der Bewegung ist eine neue Studie von Bernstein Research. Analyst Alasdair Leslie erhöhte sein Kursziel für den Technologiekonzern von 290 auf 300 Euro und bestätigte die Einstufung mit "Outperform". In seiner Analyse verweist er darauf, dass sich die Siemens-Aktie seit Jahresbeginn schwächer entwickelt hat als die Papiere von Wettbewerbern. Gründe dafür seien Sorgen über mögliche Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf das Softwaregeschäft, kurzfristige Zyklusrisiken sowie die zunehmende Komplexität des Konzerns nach dem anstehenden Umbau.
Leslie hält diese Zurückhaltung des Marktes jedoch für nicht gerechtfertigt und erwartet in den kommenden sechs bis zwölf Monaten eine Neubewertung des Unternehmens. Aus seiner Sicht könnte eine Reihe von Kurstreibern den Bewertungsabschlag gegenüber der Konkurrenz verringern. Konkrete Details zu diesen potenziellen Treibern nennt die Studie zwar nicht, sie verweist aber darauf, dass Siemens vor einer Phase stehe, in der Investoren die Struktur und Ertragskraft des Konzerns neu einordnen dürften.
Zusätzliche Unterstützung für die Investmentstory sieht Bernstein in möglichen weiteren Aktienrückkäufen. Leslie erkennt Spielräume, um die Rückführung von Kapital an die Aktionäre auszuweiten. Dies könnte die Nachfrage nach der Aktie zusätzlich stützen und den vom Analysten erwarteten Prozess der Neubewertung am Markt beschleunigen. Die Kombination aus erhöhter Kurserwartung, unverändert positiver Einstufung und der Aussicht auf Kapitalmaßnahmen verleiht dem Siemens-Papier damit neue Dynamik.