Mobupps stellt ECHO AI vor - einen selbstlernenden Mechanismus

11.05.2026

ASHDOD, Israel, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Mobupps, ein weltweit führendes Adtech-Unternehmen, gab heute die Einführung von ECHO AI bekannt, seinem selbstlernenden Mechanismus der nächsten Generation, der darauf ausgelegt ist, jede Phase des Werbeprozesses mit Echtzeit-Intelligenz auszustatten. ECHO AI wertet Signale aus, erkennt relevante Informationen und passt sich dynamisch an, um mit minimalem manuellem Aufwand effizientere Ergebnisse zu erzielen.

Mobupps ECHO AI

Durch kontinuierliches Lernen aus Live-Kampagnendaten identifiziert ECHO AI automatisch die effektivsten Kanäle, Zielgruppen und Werbemittel, sodass Werbetreibende vom ersten Tag an einen höheren Lifetime Value der Nutzer und niedrigere Akquisitionskosten erzielen können.

ECHO AI bietet eine leistungsstarke Suite intelligenter Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Kampagnenleistung zu transformieren. Mithilfe einer fortschrittlichen Zielgruppensegmentierung auf Basis proprietärer Verhaltensdaten gewährleistet ECHO AI präzises Targeting und eine aussagekräftige Nutzerinteraktion.

Das System liefert automatisierte Empfehlungen zur kontinuierlichen Kampagnenoptimierung, wodurch Werbetreibende eine höhere Effizienz und eine intelligentere Nutzung ihrer Budgets erzielen können. ECHO AI wurde speziell entwickelt, um hochwertige Nutzer zu gewinnen und deren langfristiges Umsatzpotenzial zu maximieren, und ermöglicht es Marken, nachhaltig und effektiv zu skalieren.

ECHO AI ist vollständig in MAFO integriert und arbeitet innerhalb eines einheitlichen Ökosystems, das nahtlose Automatisierung, Genauigkeit und Leistung über alle Marketingkanäle hinweg bietet.

Yaron Tomchin, Chief Executive Officer bei Mobupps, kommentierte: „ECHO AI stellt einen großen Schritt vorwärts in unserer Mission dar, das Mobupps-Team mit echter Datenintelligenz auszustatten. Durch die Einbettung selbstlernender Fähigkeiten in unser Ökosystem ermöglichen wir es Marketern, an jedem Kampagnen-Touchpoint intelligentere, schnellere und effizientere Entscheidungen zu treffen."

Rashid Galimov, Chief Technology Officer bei Mobupps, fügt hinzu: „Unsere technische Vision hinter ECHO AI war es, ein adaptives Framework zu schaffen, das sich ständig weiterentwickelt. Jeder Eindruck, jeder Klick und jede Conversion wird zu einem Lerninput – und treibt Optimierungszyklen an, die messbare Ergebnisse in großem Maßstab liefern."

ECHO AI ist die Zukunft der automatisierten Leistung, entwickelt für Marketer, die Geschwindigkeit, Präzision und datengesteuertes Wachstum benötigen. Setzen Sie sich hier mit Mobupps in Verbindung, um zu sehen, wie ECHO AI Ihre nächste Kampagne verändern kann.

Quelle der PR: Link 

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Yaron Tomchin, Chief Executive Officer at Mobupps

 

Rashid Galimov, Chief Technology Officer at Mobupps

 

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.