Operative Aufgaben delegieren, strategisch wachsen: Die neue Agenten-Generation macht es möglich.
TORONTO, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Prophix®, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Financial Performance Management, hat heute die zweite Generation seiner KI-Agenten für die Prophix One™ Plattform vorgestellt. Mit gezielt entwickelter Automatisierung und den vertrauenswürdigen Datenschichten der Plattform sind die neuen Agenten darauf ausgelegt, den wachsenden Anforderungen an Finanzteams gerecht zu werden.

Laut Deloitte sehen 87 % der Finanzleiter KI im Jahr 2026 als unverzichtbar für Finanzabläufe, doch die meisten Organisationen sind bislang nicht über die Experimentierphase hinausgekommen. Eine Hürde für die Einführung ist die Kluft zwischen traditionellen tabellenbasierten Finanzmodellen und den Einschränkungen sowie potenziellen Unternehmensrisiken von Open-Source-KI.
„Finanzteams stehen stärker unter Druck denn je, schneller zu liefern, mit schlankeren Ressourcen und bei zugleich höheren Anforderungen an die Genauigkeit. In diesem Umfeld bedeuten 99 % Genauigkeit 0 % Vertrauen – den Unterschied macht die verlässlich gesteuerte Grundlage, auf der die KI aufsetzt", erklärte Alok Ajmera, Geschäftsführer von Prophix. „Die neueste Version von Prophix One setzt genau diese kontrollierte Grundlage ein, bringt KI-gestützte Finanzintelligenz direkt in bestehende Arbeitsabläufe und automatisiert die schwierigsten noch verbleibenden operativen Aufgaben im Finanzbereich."
Das Spring Release 2026 von Prophix One bietet drei Neuerungen:
„ Prophix setzt seine Vision für autonomes Finanzwesen um – und diese Vision deckt sich mit unserer: eine kontrollierte Datengrundlage als führendes System, darauf ein vom Finanzbereich gesteuertes Betriebsmodell mit kontrollierten Agenten und der in Prophix verankerten Fachexpertise. Das Ergebnis: kürzere Zykluszeiten, verlässliche Ergebnisse genau dann, wenn sie gebraucht werden, und Finanzteams, die von Routinearbeit entlastet sind und die strategische Diskussion aktiv mitgestalten", sagte Craig Schiff, Geschäftsführer und leitender Analyst bei BPM Partners. "
Mit den neuesten Agenten ermöglicht die Prophix One Plattform Finanzteams, in jeder Phase des Finanzzyklus mit mehr Kapazität, Klarheit und Zuversicht zu arbeiten. Durch die Optimierung zentraler Prozesse in Konsolidierung, Berichterstattung und Datenaufbereitung hilft KI Finanzteams, weniger Zeit in die Ausführung und mehr in die Wirkung zu investieren.
„Mit Prophix Copilot hat im Grunde jeder meiner Programmverantwortlichen seinen eigenen Finanzanalysten", sagte Eric Naughton, Finanzleiter von View Point Health. „Prophix hat nicht nur eine KI-Vision vorgestellt, sondern sie auch umgesetzt."
Prophix Copilot for Microsoft Teams sowie Architect Agent sind ab sofort für alle Kunden von Prophix One verfügbar. Der Konsolidierungs- Agent wird im Frühjahr 2026 verfügbar sein. Sehen Sie sich die neuesten Agenten in Aktion auf prophix.com/demo an.
Informationen zu Prophix
Prophix® ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Financial Performance Management und befähigt Finanzteams, mit Klarheit, Kapazität und Vertrauen zu arbeiten. Von Planung und Budgetierung bis hin zu Prognosen, Berichterstattung, Kontenabstimmung sowie Konsolidierung vereint Prophix alle Funktionen in einer intelligenten Plattform.
Prophix One™, die führende Plattform für autonomes Finanzmanagement, kombiniert KI, Automatisierung sowie intuitive Technologie, um komplexe Aufgaben zu vereinfachen und das Finanzwesen in eine strategischere Rolle zu heben. Mit fast vier Jahrzehnten Innovation und einer globalen Präsenz mit mehr als 3000 Kunden in über 100 Ländern ist Prophix ein verlässlicher Partner für Unternehmen, die das Finanzwesen zur treibenden Kraft des Unternehmenswachstums machen wollen.
Medienkontakt: Alexandra Morrison, anthonyBarnum Öffentlichkeitsarbeit, alexandra.morrison@anthonybarnum.com, +1.214.604.9658
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Quantencomputing entwickelt sich laut einer neuen Analyse von McKinsey & Company vom reinen Forschungsfeld zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig. Der „Quantum Technology Monitor 2026“ der Unternehmensberatung verortet das Jahr 2026 als Wendepunkt, an dem Quantenrechner für Unternehmen strategisch relevant werden. Im Mittelpunkt steht nicht mehr nur die technische Machbarkeit, sondern die Frage, welche Firmen jetzt Fähigkeiten und Partnerschaften aufbauen, um sich mit Hilfe der Technologie einen Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.
Die Dynamik spiegelt sich in den Finanzierungszahlen wider: Weltweite Investitionen in Start-ups für Quantentechnologien haben sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht und summierten sich 2025 auf ein Rekordvolumen von 12,6 Milliarden US‑Dollar. Parallel dazu überschritten die globalen Umsätze von Quantencomputing-Unternehmen erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar. Damit signalisiert der Markt, dass erste kommerzielle Anwendungen über Pilotprojekte hinausgehen und neue Geschäftsmodelle entstehen.
Technologisch unterscheiden sich Quantencomputer grundlegend von herkömmlichen Systemen. Statt mit Bits, die entweder 0 oder 1 darstellen, arbeiten sie mit Qubits, die dank Superposition Zustände von 0 und 1 gleichzeitig einnehmen können. Hinzu kommt Verschränkung: Qubits können miteinander verbunden sein, unabhängig von ihrer räumlichen Distanz. Diese Eigenschaften ermöglichen es Quantenrechnern, bestimmte Aufgaben wie die Mustererkennung oder die Simulation hochkomplexer Systeme deutlich schneller zu bewältigen als klassische Rechner – mit besonderem Potenzial in Kryptographie, Materialforschung und Künstlicher Intelligenz.
Der McKinsey-Bericht deutet auf einen strukturellen Wandel hin: Quantencomputing ist in den Vorstandsetagen großer Konzerne angekommen. Für Unternehmen wird es zur Managementfrage, wie sie den Zugang zu entsprechender Hardware – häufig über Cloud-Lösungen – sichern, geeignete Software-Stacks aufbauen und zugleich das notwendige Fachwissen ins Haus holen. Der Bericht verweist auf einen sich beschleunigenden internationalen Wettlauf zwischen Europa, den USA und China, der Chancen für etablierte Technologiekonzerne ebenso wie für spezialisierte Newcomer eröffnet. Wer frühzeitig ein Ökosystem aus Partnern und Anwendungen etabliert, dürfte laut Studie die besten Voraussetzungen haben, vom erwarteten Wachstum der Branche zu profitieren.