GÜTERSLOH, Deutschland und Mailand, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Mit „Designed to Move with You" präsentiert Miele ein Konzept, das die Küche als vernetzten, adaptiven Lebensraum denkt – ausgerichtet auf den Alltag der Menschen. Im Fokus stehen Lösungen, die sich flexibel an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen – heute wie in Zukunft. Das Konzept wird sowohl am Miele Messestand auf der EuroCucina als auch im neu gestalteten Miele Experience Center im Brera Design District erlebbar.

Auf der EuroCucina wird „Designed to Move with You" in einem Setting erlebbar, in dem Geräte, Architektur und Bedürfnisse der Nutzer nahtlos ineinandergreifen. Durch kuratierte Produkterlebnisse demonstriert Miele, wie die Küche zu einem dynamischen und intelligenten Ökosystem wird: Die neuen KM 8000 Kochfelder zusammen mit dem intelligenten M Sense Kochgeschirr sorgen dafür, dass nichts anbrennt und nichts überkocht, während die Dampfgarschublade mit einer Höhe von nur 14 cm zusätzliche Möglichkeiten beim Kochen eröffnet. Neue Dunstabzugshauben bieten anspruchsvolles Design und kompakte Formate; und mit dem CulinaryCoach stellt Miele einen KI-gestützten Assistenten vor, der das tägliche Kochen vereinfacht, indem er maßgeschneiderte Empfehlungen gibt, Fragen zur Zubereitung beantwortet und die entsprechenden Einstellungen direkt an die vernetzten Geräte überträgt.
Das Konzept setzt sich im Miele Experience Center fort, das während der Mailänder Designwoche als neuer Markenraum wiedereröffnet wird. Hier setzt Miele „Designed to Move with You" in reale Szenarien um und zeigt, wie sich Küchen nahtlos in Wohnumgebungen integrieren lassen. Mit „Miele Compact Living: Kitchen Unit powered by Hettich" präsentiert das Unternehmen eine Designstudie für hochfunktionale und flexible Küchenlösungen selbst auf kleinstem Raum. Durch die Kombination von Geräten mit flexiblen Möbelsystemen geht das Konzept auf die wachsende Nachfrage nach effizientem urbanem Wohnen ein, ohne dabei Kompromisse bei Leistung oder Design einzugehen.
Mit „Designed to Move with You" präsentiert Miele eine zukunftsweisende Vision der Küche – eine, die sich mit ihren Nutzerinnen und Nutzern weiterentwickelt und Technologie, Raum und Design auf neue Weise miteinander verbindet.
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Quantencomputing entwickelt sich laut einer neuen Analyse von McKinsey & Company vom reinen Forschungsfeld zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig. Der „Quantum Technology Monitor 2026“ der Unternehmensberatung verortet das Jahr 2026 als Wendepunkt, an dem Quantenrechner für Unternehmen strategisch relevant werden. Im Mittelpunkt steht nicht mehr nur die technische Machbarkeit, sondern die Frage, welche Firmen jetzt Fähigkeiten und Partnerschaften aufbauen, um sich mit Hilfe der Technologie einen Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.
Die Dynamik spiegelt sich in den Finanzierungszahlen wider: Weltweite Investitionen in Start-ups für Quantentechnologien haben sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht und summierten sich 2025 auf ein Rekordvolumen von 12,6 Milliarden US‑Dollar. Parallel dazu überschritten die globalen Umsätze von Quantencomputing-Unternehmen erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar. Damit signalisiert der Markt, dass erste kommerzielle Anwendungen über Pilotprojekte hinausgehen und neue Geschäftsmodelle entstehen.
Technologisch unterscheiden sich Quantencomputer grundlegend von herkömmlichen Systemen. Statt mit Bits, die entweder 0 oder 1 darstellen, arbeiten sie mit Qubits, die dank Superposition Zustände von 0 und 1 gleichzeitig einnehmen können. Hinzu kommt Verschränkung: Qubits können miteinander verbunden sein, unabhängig von ihrer räumlichen Distanz. Diese Eigenschaften ermöglichen es Quantenrechnern, bestimmte Aufgaben wie die Mustererkennung oder die Simulation hochkomplexer Systeme deutlich schneller zu bewältigen als klassische Rechner – mit besonderem Potenzial in Kryptographie, Materialforschung und Künstlicher Intelligenz.
Der McKinsey-Bericht deutet auf einen strukturellen Wandel hin: Quantencomputing ist in den Vorstandsetagen großer Konzerne angekommen. Für Unternehmen wird es zur Managementfrage, wie sie den Zugang zu entsprechender Hardware – häufig über Cloud-Lösungen – sichern, geeignete Software-Stacks aufbauen und zugleich das notwendige Fachwissen ins Haus holen. Der Bericht verweist auf einen sich beschleunigenden internationalen Wettlauf zwischen Europa, den USA und China, der Chancen für etablierte Technologiekonzerne ebenso wie für spezialisierte Newcomer eröffnet. Wer frühzeitig ein Ökosystem aus Partnern und Anwendungen etabliert, dürfte laut Studie die besten Voraussetzungen haben, vom erwarteten Wachstum der Branche zu profitieren.