McDonald's Türkiye hat seine Kampagne „Drink & Drive" gestartet, um auf die Sicherheit im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Die Kampagne, deren Mittelpunkt das McCafé bildet, ist vom erhöhten Reiseaufkommen in den Ferienzeiten inspiriert und interpretiert eine allgemein bekannte Verkehrssicherheitswarnung durch ein unverwechselbares visuelles Design auf kreative Weise neu.
ISTANBUL, 6. April 2026 /PRNewswire/ -- McDonald's Türkiye interpretiert in seiner neuen Kampagne, die von den vermehrten Reisen während der Ferienzeit inspiriert ist, eine weltweit bekannte Botschaft auf kreative Weise neu. Die für Außenwerbung, digitale Medien und Printmedien entwickelte Kampagne „Drink & Drive" positioniert McCafé® unter dem Gesichtspunkt der Wachsamkeit und Aufmerksamkeit am Steuer. Die ikonischen Goldenen Bögen der Marke werden zudem in eine markante Straßenlinie verwandelt, die die Konzentration des Fahrers auf anspruchsvolle Fahrten symbolisiert.

Die Kampagne knüpft an die seit langem weltweit verbreitete Verkehrssicherheitswarnung „Don't Drink and Drive" an. McDonald's Türkiye interpretiert diese eindringliche, allgemein bekannte Botschaft auf kreative Weise neu – durch eine spielerische sprachliche Wendung und eine einzigartige Bildsprache, die sich um den Kaffeekonsum dreht.
Eine bekannte Botschaft zur Verkehrssicherheit neu interpretieren – mit Kaffee
Özdeş Dönen Artak, CMO von McDonald's Türkiye, kommentierte die Kampagne:
„Bei McDonald's Türkiye legen wir großen Wert darauf, eine Kommunikation zu schaffen, die die alltäglichen Momente unserer Kunden widerspiegelt. Unsere neue Kampagne spiegelt diesen Ansatz auf kreative Weise wider. Indem wir die allgemein bekannte Warnung „Don't Drink and Drive" aufgegriffen und aus einer kaffeebezogenen Perspektive neu interpretiert haben, haben wir unsere eigene Variante eingeführt: „Drink & Drive". Auf diese Weise haben wir McCafé ganz natürlich in die Erzählung eingebunden. Durch die Verbindung dieser Idee mit der ikonischen visuellen Identität von McDonald's wollten wir einen wirklich einprägsamen Eindruck hinterlassen. Wir laden alle ein, die sich wohlfühlen und erfrischt bleiben möchten – egal, ob sie gerade ihre Reise beginnen oder eine wohlverdiente Pause einlegen –, unseren Kaffee zu ihrem Begleiter auf der Straße zu machen."
Die anspruchsvollsten Routen in Türkiye für die Kampagne ausgewählt
Die Kampagne wurde von TBWA\Istanbul entworfen, einer führenden Agentur, die mit ihren preisgekrönten Arbeiten die Werbe- und Marketinglandschaft prägt, und umfasst visuelle Kommunikationselemente, die sich um einige der anspruchsvollsten Fahrstrecken in Türkiye drehen. Zu den wichtigsten Orten, die die visuelle Erzählung der Kampagne prägen, gehören der Kuşyuvası-Pass in Konya, bekannt für seine 65 Kilometer lange, anspruchsvolle Bergstrecke; die Straße von Mersin nach Alanya, die ein 330 Kilometer langes Fahrerlebnis entlang der Küste bietet; sowie die Straße von Bursa nach Domaniç, eine anspruchsvolle Route, die Höhen von 1.500 Metern erreicht.
Informationen zu McDonald's Türkiye
Laut dem Bericht „Global 25 Most Valuable Restaurants 2026" von Brand Finance eröffnete McDonald's – die als weltweit wertvollste Restaurantmarke gilt – 1986 ihre erste Filiale in Türkiye. Heute betreibt McDonald's Türkiye 319 Restaurants und beschäftigt ein engagiertes Team von über 10.000 Mitarbeitern. Das Unternehmen engagiert sich für die Förderung der lokalen Wirtschaft und bezieht 98 % seiner Produkte und Dienstleistungen von Lieferanten, die in Türkiye tätig sind.
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland ziehen kurz vor dem Start des staatlichen Tankrabatts wieder spürbar an. Nach einer längeren Phase sinkender oder stabiler Tarife hat sich der Aufwärtstrend über das vergangene Wochenende verfestigt. Nach Daten des ADAC lag der bundesweite Tagesdurchschnitt für einen Liter Super E10 am Sonntag bei 2,099 Euro – der fünfte Anstieg in Folge. Mitte der Woche hatte der Preis noch rund 4 Cent darunter gelegen.
Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum noch deutlicher. Innerhalb von vier Tagen stieg der bundesweite Tagesdurchschnitt um 6,8 Cent auf 2,195 Euro je Liter. Damit kostet E10 derzeit rund 32 Cent mehr als vor Kriegsbeginn in der Ukraine, Diesel liegt sogar 45 Cent darüber. Gleichwohl bewegen sich die aktuellen Werte noch unter den Höchstständen rund um Ostern, als die Preise für beide Sorten deutlich stärker ausschlugen.
Marktbeobachter verweisen auf den Ölpreis als wichtigen Treiber der jüngsten Entwicklung. Der internationale Rohölmarkt steht wieder stärker unter Druck, nachdem geopolitische Spannungen zugenommen haben. Insbesondere die Schiffsblockade an der strategisch wichtigen Straße von Hormus hat die Notierungen für Rohöl zuletzt nach oben getrieben und damit die Kostenbasis für Raffinerien und Mineralölgesellschaften erhöht.
Für Verbraucher und Unternehmen bedeutet der jüngste Anstieg, dass die erwartete Entlastung an der Zapfsäule durch den ab 1. Mai vorgesehenen Tankrabatt begrenzt sein könnte. Beim Diesel, für den der Staat pro Liter auf 16,7 Cent Steuern verzichten will, zeichnet sich ab, dass der Preis trotz Entlastung wohl oberhalb von 2 Euro je Liter bleiben dürfte. Angesichts der hohen Volatilität am Ölmarkt und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten bleibt jedoch offen, ob sich der aktuelle Aufwärtstrend fortsetzt oder die Preise in den kommenden Wochen erneut drehen.