MARSTEK stellt VENUS E Pro vor - die intelligentere Plug-in-Batterie mit MARSTEK Intelligence

20.10.2026

DÜSSELDORF, Deutschland, 20. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- MARSTEK, eine führende Marke auf dem europäischen Markt für Plug-in-Batterien, stellt VENUS E Pro vor, das neueste Flaggschiff der VENUS E Serie. Die All-in-One-Plug-in-Batterie wurde für Hausbesitzer und Haushalte mit Solaranlagen entwickelt, die eine höhere PV-Eingangsleistung, flexible Speichermöglichkeiten und eine intelligentere, KI-gestützte Steuerung ihres Energieverbrauchs benötigen.

MARSTEK Unveils VENUS E Pro

Mehr Solarenergie, flexible Speicherkapazität

Mit 2,4 kW PV-Eingangsleistung, vier unabhängigen MPPTs und einem MPPT-Tracking-Wirkungsgrad von bis zu 99,8 % ist VENUS E Pro auch für größere PV-Anlagen, mehrere Modulstränge und unterschiedlich ausgerichtete Solarmodule ausgelegt. So können Haushalte ihr vorhandenes Solarpotenzial besser ausschöpfen und mehr selbst erzeugte Energie speichern. Die Speicherkapazität beginnt bei 2,08 kWh und lässt sich mit bis zu fünf zusätzlichen Batteriemodulen auf 12,48 kWh erweitern – ohne das Basissystem ersetzen zu müssen.

Zuverlässige Notstromversorgung

VENUS E Pro bietet 1,5 kW bidirektionale Netzleistung, 1,5 kW Backup-Leistung und eine EPS-Umschaltzeit von unter 10 Millisekunden. Bei einem Netzausfall unterstützt das System die Stromversorgung wichtiger Haushaltsgeräte und erhöht damit die Energieversorgungssicherheit zu Hause.

Intelligentes Energiemanagement mit KI

Die integrierte MARSTEK Intelligence analysiert Solarerzeugung, Haushaltsverbrauch, Stromtarife und Wetterprognosen, um Lade- und Entladevorgänge automatisch zu optimieren. Dadurch können Nutzer ihren Eigenverbrauch steigern, Stromkosten reduzieren und manuelle Einstellungen minimieren. Über die MARSTEK App lässt sich das System jederzeit aus der Ferne überwachen und steuern.

Ein vernetztes Energieökosystem für zu Hause

VENUS E Pro verbindet Batteriespeicherung und EV-Laden in einem intelligenten Energiesystem und unterstützt die Teilnahme an virtuellen Kraftwerken (VPP). In Kombination mit kompatiblen Smart Metern wie MARSTEK CT002 und CT003, Shelly sowie P1 ermöglicht es die Echtzeitüberwachung des Energieflusses und eine Nulleinspeisung. Open API und Modbus erleichtern zudem die Integration in Smart-Home- und Energiemanagementsysteme von Drittanbietern.

Die Zukunft der intelligenten Haushaltsenergie

Mit flexibler Speicherkapazität, KI-gestützter Automatisierung und vielseitigen Schnittstellen unterstützt MARSTEK VENUS E Pro Haushalte dabei, mehr Solarstrom selbst zu nutzen und ihre Energiekosten effizienter zu steuern.

Über MARSTEK 

MARSTEK wurde 2009 gegründet und ist ein globaler Innovator im Bereich Energiespeicherung. Das Unternehmen vereint F&E sowie Fertigung und bietet umfassende Lösungen an. Das Portfolio umfasst private und Balkon-Energiespeichersysteme, mobile Powerstationen, Powerbanks und wiederaufladbare Batterien. MARSTEK engagiert sich dafür, intelligente und erschwingliche Energie für jeden Haushalt zugänglich zu machen.

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Historischer Machtwechsel in Magdeburg: AfD vor erstmaliger Übernahme des Landtagspräsidiums

08.10.2026

Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.

Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.

Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.

Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.