Markel Group Inc. announces conference call date and time

24.07.2026

RICHMOND, Va., July 24, 2026 /PRNewswire/ -- Markel Group Inc. (NYSE: MKL) announced today it will hold a conference call on Thursday, July 30, 2026 beginning at 9:30 a.m. (Eastern Time) to discuss quarterly results and business developments.

Markel Group logo

Investors, analysts and the general public may listen to the call via live webcast at ir.mklgroup.com. The call may be accessed telephonically by dialing (833) 461-5787 in the U.S., or +44 808 196 8935 internationally, and providing Meeting ID: 322 635 047. A replay of the call will be available on our website approximately one hour after the conclusion of the call.

The webcast, the conference call and the content and permitted replays or rebroadcasts thereof are the exclusive copyrighted property of Markel Group Inc. and may not be copied, taped, rebroadcast, or published in whole or in part without the express written consent of Markel Group Inc.

About Markel Group

Markel Group Inc. (NYSE: MKL) is a diverse family of companies that includes everything from insurance to bakery equipment, building supplies, houseplants, and more. The leadership teams of these businesses operate with a high degree of independence, while at the same time living the values that we call the Markel Style. Our specialty insurance business sits at the core of our company. Through decades of sound underwriting, the Markel Insurance team has provided the capital base from which we built a system of businesses and investments that collectively increase Markel Group's durability and adaptability. It's a system that provides diverse income streams, access to a wide range of investment opportunities, and the ability to efficiently move capital to the best ideas across the company. Most importantly though, this system enables each of our businesses to advance our shared goal of helping our customers, associates, and shareholders win over the long term. Visit mklgroup.com to learn more.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/markel-group-inc-announces-conference-call-date-and-time-302834429.html

Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.