MaitriBodh Parivaar: Maitreya Dadashreejis Vorschlag eines „Bruttofriedensindex" findet beim Commonwealth-Gipfel 2026 Beachtung

26.04.2026

LONDON, 26. April 2026 /PRNewswire/ -- Die fünfte Ausgabe des Commonwealth Trade and Investment Summit 2026 fand im historischen Mansion House statt und brachte Regierungschefs, Minister und hochrangige Wirtschaftsführer aus 56 Commonwealth-Ländern zusammen. Unter dem Motto „Commonwealth Solutions to Global Challenges" (Gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen) fanden auf dem Gipfel hochrangige Diskussionen über KI, Nachhaltigkeit, Gesundheitstechnologie und die globale Finanzlandschaft statt.

Zu den herausragenden Rednern gehörte Maitreya Dadashreeji, ein weltweit anerkannter Humanist, Transformationspionier, spiritueller Führer und Gründer von MaitriBodh Parivaar. Er wurde eingeladen, Indien zu vertreten und hielt eine Rede mit dem Titel „Indien - Führung durch Wandel zum Wohlstand".

In einem bahnbrechenden Vorschlag führte Dadashreeji das Konzept eines „Brutto-Friedens-Index" ein und forderte die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, die Nationen nicht nur nach ihrer wirtschaftlichen Leistung, sondern auch nach ihrem Grad an Frieden, Vertrauen und gesellschaftlicher Harmonie zu bewerten. Er sprach sich dafür aus, dass sich künftige Kooperationen und Investitionen an diesem Index orientieren sollten, um stabilitätsorientierte Partnerschaften zu fördern.

Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen - vom Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran bis hin zum anhaltenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine - hat die globale Instabilität eine noch nie dagewesene Intensität erreicht, und ihre Auswirkungen sind nun in allen Gesellschaften und Volkswirtschaften weltweit zu spüren. Maitreya Dadashreeji sagte auf dem Gipfel: „Die Welt braucht heute keinen Helden oder Messias. Stattdessen braucht es selbstlose Menschen, die sich wirklich für das Wohlergehen der Gesellschaft engagieren, um vorzutreten und gemeinsam Frieden zu schaffen!"

Erst im März hatte der indische Außenminister Dr. Jaishankar die dringende Notwendigkeit eines Dialogs und einer Deeskalation betont. Führende Politiker wie Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva lobten Indiens nuancierten Verhandlungsansatz und stellten fest, dass Indien dem Glück und dem Wohlergehen anderer Länder stets Vorrang einräumt.

In Anlehnung an das spirituelle Erbe Indiens rief Maitreya Dadashreeji zu einem Wechsel von macht- zu zweckorientierter Führung auf und inspirierte zu kollektivem Handeln für eine friedlichere, geeintere und wohlhabendere Welt.

Er distanzierte sich vom herkömmlichen politischen Dialog und brachte eine zutiefst menschliche und spirituelle Perspektive in den Gipfel ein. Er betonte, dass wahrer Fortschritt aus innerer Stabilität und emotionaler Ausgeglichenheit resultiert, und wies auf die dringende Notwendigkeit hin, sich über die Grenzen von Ethnie, Religion und Region hinweg wieder mit dem Wesen der Menschheit zu verbinden. In seiner Ansprache betonte er, dass zwar Wirtschaft und Strategien die Nationen prägen, dass aber Vertrauen, Mitgefühl und Einigkeit sie erhalten.

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Bernstein setzt Zeichen: Siemens soll sich von der Konkurrenz absetzen

30.04.2026

Die Aktien von Siemens haben zur Wochenmitte neuen Auftrieb erhalten. Am Montagvormittag stieg der Kurs an der Dax-Spitze um rund drei Prozent auf 250,30 Euro und markierte damit den höchsten Stand seit Mitte Februar. Zum Rekordhoch von knapp 276 Euro, das kurz zuvor erreicht worden war, bleibt zwar noch etwas Luft, doch die jüngste Analystenunterstützung schürt Erwartungen auf weitere Kursgewinne.

Auslöser der Bewegung ist eine neue Studie von Bernstein Research. Analyst Alasdair Leslie erhöhte sein Kursziel für den Technologiekonzern von 290 auf 300 Euro und bestätigte die Einstufung mit "Outperform". In seiner Analyse verweist er darauf, dass sich die Siemens-Aktie seit Jahresbeginn schwächer entwickelt hat als die Papiere von Wettbewerbern. Gründe dafür seien Sorgen über mögliche Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf das Softwaregeschäft, kurzfristige Zyklusrisiken sowie die zunehmende Komplexität des Konzerns nach dem anstehenden Umbau.

Leslie hält diese Zurückhaltung des Marktes jedoch für nicht gerechtfertigt und erwartet in den kommenden sechs bis zwölf Monaten eine Neubewertung des Unternehmens. Aus seiner Sicht könnte eine Reihe von Kurstreibern den Bewertungsabschlag gegenüber der Konkurrenz verringern. Konkrete Details zu diesen potenziellen Treibern nennt die Studie zwar nicht, sie verweist aber darauf, dass Siemens vor einer Phase stehe, in der Investoren die Struktur und Ertragskraft des Konzerns neu einordnen dürften.

Zusätzliche Unterstützung für die Investmentstory sieht Bernstein in möglichen weiteren Aktienrückkäufen. Leslie erkennt Spielräume, um die Rückführung von Kapital an die Aktionäre auszuweiten. Dies könnte die Nachfrage nach der Aktie zusätzlich stützen und den vom Analysten erwarteten Prozess der Neubewertung am Markt beschleunigen. Die Kombination aus erhöhter Kurserwartung, unverändert positiver Einstufung und der Aussicht auf Kapitalmaßnahmen verleiht dem Siemens-Papier damit neue Dynamik.