MILAN and SEOUL, South Korea, April 20, 2026 /PRNewswire/ -- Kia Corporation (Kia) celebrates the opening of two distinct exhibitions at Milan Design Week 2026, marking a new chapter in the brand's evolution as a global design leader. Centered on the theme 'Resonance of Opposites,' the exhibitions represent the latest expression of Kia's evolving 'Opposites United' design philosophy.

Which exhibitions will Kia showcase at Milan Design Week 2026?
Journey of Reflection, Museo della Permanente: This exhibition invites visitors into the inner world of Kia Design, unfolding through three core cultural characteristics to offer a sensory journey shaped by designers' perspectives, attitudes, and the reflective processes from which ideas are formed:
Journey of Projection, Salone dei Tessuti: Extending the reflections formed through 'Journey of Reflection' into present and future realities, this exhibition illustrates how Kia's philosophy is realized through product design. The space features a curated display of six concept vehicles – EV2 (Begin), EV3 (Explore), EV4 (Create), EV5 (Connect), EV9 (Embrace), and the Kia Vision Meta Turismo (Imagine) – each representing a distinct stage in Kia's evolving design strategy.
What has Kia leadership said about the 2026 Milan exhibitions?
Karim Habib, Executive Vice President and Head of Kia Global Design, said:
"Our presence in Milan this year marks a pivotal moment for Kia Design - a moment where inner reflection and outward expression converge along a single axis. 'Resonance of Opposites' is more than an exhibition; it marks a milestone in our journey – a reflection of our growth and our commitment to shaping a more sustainable future through curiosity and thoughtful, continuous innovation.
"By uncovering the journey from our designers' inward explorations to the tangible expressions represented by our concept lineup, we invite audiences to experience how our philosophy inspires and lives through every creative decision we make."
For more information, visit the Kia Global Media Center for more.
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Adidas ist mit einem deutlichen Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet und hat die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der Sportartikelhersteller steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 7 Prozent auf rund 6,6 Milliarden Euro. Auf währungsbereinigter Basis lag das Plus sogar bei 14 Prozent, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Analystenschätzungen, die im Schnitt von rund 6,3 Milliarden Euro ausgegangen waren, wurden damit klar übertroffen. Auch das operative Ergebnis lag mit 705 Millionen Euro über den Prognosen.
Das Unternehmen musste dabei spürbaren Gegenwind durch den starken Euro und Zölle verkraften. Der Währungseffekt belastete den Umsatz nach Unternehmensangaben mit rund 350 Millionen Euro. Dennoch legte Adidas währungsbereinigt in allen Regionen prozentual zweistellig zu – mit Ausnahme von Europa, wo ein Plus von 6 Prozent erreicht wurde. Beim auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 12,6 Prozent auf 482 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber war die starke Nachfrage in den eigenen Verkaufskanälen, also in den eigenen Läden und im direkten Geschäft mit Endkunden. Im Großhandel fiel das Plus dagegen verhaltener aus. Vor dem Hintergrund eines unsicheren Konsumumfelds und einer ausgeprägten Rabattschlacht im Einzelhandel verkauft Adidas nach eigenen Angaben bewusst keine „übermäßigen Mengen“ an Handelspartner, um den Preisdruck zu begrenzen – insbesondere im Lifestyle-Segment. Analyst Piral Dadhania von RBC spricht von einer „gesunden Dynamik bei Marke und Umsatz“, die im aktuell herausfordernden und fragmentierten Sportbekleidungsmarkt zunehmend selten sei.
An der Prognose für das laufende Jahr hält der Konzern trotz der Unsicherheiten fest. Adidas rechnet weiterhin damit, den Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte am Vormittag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Damit erhält ein Papier Rückenwind, das zuvor deutlich unter Druck stand – auf Sicht von zwölf Monaten hat der Titel fast ein Drittel an Wert verloren, und im laufenden Jahr liegt die Bilanz bislang im deutlichen Minus. Der bessere Jahresauftakt könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern ein Signal sein, dass der Konzern nach einer schwierigen Phase wieder stabileren Boden unter den Füßen gewinnt.