NAGOYA, Japan, 6. April 2026 /PRNewswire/ -- Kowa Company, Ltd. (Hauptsitz: Nagoya, Präfektur Aichi, Japan), kündigte heute die bevorstehende Präsentation nicht-klinischer Daten für K-679 an, sein neuartiges, mit Antikörpern beladenes, unimizelluläres Konjugat (ADUC) mit einer noch nie dagewesenen Wirkstoffbeladungskapazität. Der Wirkstoff, der mit Kowas firmeneigener Mizellentechnologie entwickelt wurde, hat eine tumorselektive Pharmakokinetik, eine umfassende intratumorale Verteilung und eine überlegene Wirksamkeit bei EGFR-exprimierenden soliden Tumoren im Vergleich zu herkömmlichen Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) gezeigt. Die Daten werden auf der Jahrestagung 2026 der American Association for Cancer Research (AACR) vorgestellt, die vom 17. bis 22. April 2026 in San Diego, Kalifornien, stattfindet.

Details zur Präsentation
Titel der Präsentation: Selektive intratumorale Verteilung und Post-T-DXd-Aktivität von K-679, einem gegen den EGFR gerichteten Antikörper mit ultrahohem DAR-Wert, der mit einem unimizellaren Konjugat (ADUC) beladen ist
Session Title: Antikörpertechnologien und -plattformen 2
Datum und Uhrzeit der Präsentation: 21. April 2026, 9:00 - 12:00 Uhr CST (10:00 - 13:00 Uhr ET)
Poster-Nummer: 4396
Moderatorin: Hideo Yoshida
Die Zusammenfassung des Vortrags finden Sie unter AACR Annual Meeting 2026 Itinerary Planner | Presentation
Weitere Informationen über die AACR-Jahrestagung 2026 finden Sie auf der Veranstaltungswebsite unter dem folgenden Link: AACR-Jahrestagung 2026 | Tagungen | AACR
Über K-679
K-679 ist ein mit Antikörpern beladenes Unimicelle-Konjugat (ADUC), ein neuartiger ADC-Typ, der auf Kowas patentrechtlich geschützter Mizellentechnologie beruht und sich derzeit in der nichtklinischen Entwicklung befindet. Das Konjugat kombiniert einen Anti-EGFR-Antikörper mit arzneimittelbeladenen Unimicellen (DM1), die erhebliche Mengen von Nutzlasten in ein einkettiges Polymer einbauen. Mit diesem innovativen Ansatz wird ein extrem hohes DAR-Verhältnis (Drug-to-Antibody Ratio) von etwa 45 DM1-Molekülen pro Antikörper erreicht, was deutlich höher ist als bei herkömmlichen ADCs.
In nicht-klinischen Studien hat K-679 im Vergleich zu einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) eine tumorselektive Pharmakokinetik, eine umfassende intratumorale Verteilung und übereinstimmende räumliche pharmakodynamische Effekte in Xenograft-Modellen gezeigt. K-679 zeigte auch Anti-Tumor-Aktivität in kolorektalen, von Patienten stammenden Xenograft-Modellen (PDX) mit geringer und heterogener Expression des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (EGFR).
Medienkontakt:
Ian Mehr
Kowa Research Institute, Inc.
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imehr@kowaus.com
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Scout24 erhöht das Tempo bei der Kapitalrückführung an die Aktionäre. Der Vorstand des DAX-Konzerns hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die zweite Tranche des laufenden Aktienrückkaufprogramms bereits bis Ende 2026 zu starten. Im Rahmen dieser zweiten Runde sollen weitere eigene Aktien im Wert von bis zu 250 Millionen Euro über die Börse erworben werden. Zusammen mit der ersten Tranche über bis zu 100 Millionen Euro steigt das Rückkaufvolumen für das Jahr 2026 damit auf insgesamt bis zu 350 Millionen Euro.
Das gesamte Aktienrückkaufprogramm von Scout24 ist auf bis zu 500 Millionen Euro angelegt. Die zweite Tranche umfasst den Erwerb von bis zu 4,5 Millionen eigenen Aktien, ohne Erwerbsnebenkosten. Sie soll unmittelbar an die laufende erste Tranche anschließen, die auf einem Vorstandsbeschluss vom 3. Dezember 2025 basiert und am 2. Januar 2026 angekündigt wurde. Die rechtliche Grundlage bildet eine Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung 2025 sowie eine weitere, der Hauptversammlung am 17. Juni 2026 zur Beschlussfassung vorgeschlagene Ermächtigung.
Parallel zur Auflage der zweiten Tranche strafft Scout24 die laufende erste Rückkaufphase. Vor dem Hintergrund der nahezu vollständigen Ausschöpfung dieser ersten Runde wird der spätestmögliche Erwerbszeitpunkt auf den 29. Mai 2026 vorgezogen und die Gesamtzahl der im Rahmen dieser Tranche zurückzukaufenden Aktien auf bis zu 1.540.276 Stück begrenzt. Zwischen dem 5. Januar 2026 und dem 21. April 2026 hat das Unternehmen bereits 1.155.276 eigene Aktien im Volumen von rund 84,5 Millionen Euro erworben. Marktteilnehmer reagierten positiv auf die Ankündigung: Der Kurs der Scout24-Aktie legte im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent zu.
Mit den Rückkäufen verfolgt Scout24 das Ziel, die Zahl der ausstehenden Aktien zu verringern und damit den relativen Anteil der verbleibenden Aktionäre zu erhöhen. Die eingezogenen Aktien können den Gewinn je Aktie stützen und signalisieren gleichzeitig Vertrauen von Vorstand und Aufsichtsrat in die eigene Geschäftsentwicklung. Die Entscheidung, die zweite Tranche früher als ursprünglich erwartet zu starten, unterstreicht den Stellenwert von Aktienrückkäufen im Financial-Policy-Mix des Unternehmens und stärkt die Rolle von Kapitalrückführungen als wichtigem Bestandteil der Aktionärsvergütung.