Innovative Schnellladestation für Elektrofahrzeuge mit integriertem Energiespeicher wird in Duiven offiziell eröffnet

08.04.2026

DUIVEN, Niederlande, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Die offizielle Einweihung einer neuen Hochleistungs-Ladestation für Elektrofahrzeuge am Standort „Nieuwe Tijd" in Duiven wurde mit großem Erfolg gefeiert und brachte Partner, internationale Gäste sowie führende Vertreter der Branche aus dem gesamten E-Mobilitäts-Ökosystem zusammen.

Innovative Fast-Charging EV Station with Integrated Energy Storage Officially Opens in Duiven

Das Herzstück der Anlage bildet das eigenständige 60-kW-Gleichstrom-Schnellladegerät der DV-Serie von Zerova, das für einen schnellen, zuverlässigen und benutzerfreundlichen Betrieb in anspruchsvollen öffentlichen Umgebungen konzipiert wurde. Das Gerät ermöglicht ultraschnelles CCS2-Laden mit OCPP-fähiger Backend-Integration und gewährleistet so einen reibungslosen Betrieb, Fernüberwachung sowie zukunftssichere Skalierbarkeit. Ein 7-Zoll-Display, eine RFID-Benutzerautorisierung und intelligente Sicherheitsfunktionen runden das intuitive und sichere Erlebnis für alle Benutzer ab.

Die Netzstabilität wird zusätzlich durch 10 BUIMA-Energiespeichermodule – jedes mit einer Kapazität von 4 kWh – unterstützt, die insgesamt 40 kWh an lokaler Speicherkapazität bereitstellen. Diese integrierte Lösung gleicht Spitzenlasten aus, stabilisiert die Stromversorgung und entlastet das lokale Stromnetz, wodurch ein intelligenteres Energiemanagement ermöglicht wird, während die Verbreitung von Elektrofahrzeugen weiter zunimmt.

„Durch die Kombination unseres Schnellladegeräts der DV-Serie mit dem modularen Energiespeichersystem von BUIMA zeigt dieser Standort, wie intelligente Infrastruktur das Hochleistungsladen sowohl für Fahrer komfortabel als auch netzschonend gestalten kann", sagte Jay Yang, Global CEO bei Zerova. „Dieses Projekt in Duiven ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie durch Zusammenarbeit fortschrittliche Technologie in praktische, skalierbare Lösungen für die alltägliche Elektromobilität umgesetzt werden kann."

Die Gäste der Eröffnungsfeier konnten sich selbst von der Leistungsfähigkeit des Systems überzeugen: deutlich kürzere Ladezeiten im Vergleich zum Wechselstromladen, stabiler Betrieb unter wechselnden Bedingungen sowie reibungslose Interaktionen über die digitale Schnittstelle und den RFID-Zugang. Die Energiespeicherlösung zeigte zudem, wie durch lokale Pufferung auch bei Spitzenlast eine konstante Ladeleistung gewährleistet wird.

„Als Betreiber dieser Anlage sind wir stolz darauf, in Duiven eine Ladelösung anzubieten, die den Bedürfnissen der heutigen Elektroautofahrer wirklich gerecht wird", sagte Baoxian Fei, CEO und Gründer von Zemovi.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein traditioneller chinesischer Löwentanz aufgeführt – ein Symbol für Wohlstand und Erfolg –, gefolgt von einem exklusiven asiatischen kulinarischen Erlebnis, das für alle Anwesenden eine unvergessliche Atmosphäre schuf.

„Diese Eröffnung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu intelligenteren und nachhaltigeren Ladelösungen", sagte Harvey Chuang, Präsident der Buima Group. „Gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wir die Zukunft der Mobilität."

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Investoren treiben Quantencomputing auf Rekordniveau

30.04.2026

Quantencomputing entwickelt sich laut einer neuen Analyse von McKinsey & Company vom reinen Forschungsfeld zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig. Der „Quantum Technology Monitor 2026“ der Unternehmensberatung verortet das Jahr 2026 als Wendepunkt, an dem Quantenrechner für Unternehmen strategisch relevant werden. Im Mittelpunkt steht nicht mehr nur die technische Machbarkeit, sondern die Frage, welche Firmen jetzt Fähigkeiten und Partnerschaften aufbauen, um sich mit Hilfe der Technologie einen Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.

Die Dynamik spiegelt sich in den Finanzierungszahlen wider: Weltweite Investitionen in Start-ups für Quantentechnologien haben sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht und summierten sich 2025 auf ein Rekordvolumen von 12,6 Milliarden US‑Dollar. Parallel dazu überschritten die globalen Umsätze von Quantencomputing-Unternehmen erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar. Damit signalisiert der Markt, dass erste kommerzielle Anwendungen über Pilotprojekte hinausgehen und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Technologisch unterscheiden sich Quantencomputer grundlegend von herkömmlichen Systemen. Statt mit Bits, die entweder 0 oder 1 darstellen, arbeiten sie mit Qubits, die dank Superposition Zustände von 0 und 1 gleichzeitig einnehmen können. Hinzu kommt Verschränkung: Qubits können miteinander verbunden sein, unabhängig von ihrer räumlichen Distanz. Diese Eigenschaften ermöglichen es Quantenrechnern, bestimmte Aufgaben wie die Mustererkennung oder die Simulation hochkomplexer Systeme deutlich schneller zu bewältigen als klassische Rechner – mit besonderem Potenzial in Kryptographie, Materialforschung und Künstlicher Intelligenz.

Der McKinsey-Bericht deutet auf einen strukturellen Wandel hin: Quantencomputing ist in den Vorstandsetagen großer Konzerne angekommen. Für Unternehmen wird es zur Managementfrage, wie sie den Zugang zu entsprechender Hardware – häufig über Cloud-Lösungen – sichern, geeignete Software-Stacks aufbauen und zugleich das notwendige Fachwissen ins Haus holen. Der Bericht verweist auf einen sich beschleunigenden internationalen Wettlauf zwischen Europa, den USA und China, der Chancen für etablierte Technologiekonzerne ebenso wie für spezialisierte Newcomer eröffnet. Wer frühzeitig ein Ökosystem aus Partnern und Anwendungen etabliert, dürfte laut Studie die besten Voraussetzungen haben, vom erwarteten Wachstum der Branche zu profitieren.