Infortrend wird in den CRN Storage 100 als einer der 50 Coolest Software-Defined Storage Vendors für 2026 anerkannt

23.04.2026

TAIPEI, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Infortrend Technology, Inc. (TWSE: 2495), ein führender Anbieter von Enterprise-Storage- und KI-Lösungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in die CRN Storage 100 für 2026 aufgenommen wurde und sich damit einen Platz unter  den 50 Coolest Software-Defined Storage Vendors gesichert hat.

CRN, eine Medienmarke von The Channel Company, ist eine vertrauenswürdige Quelle für IT-Channel-Nachrichten und -Analysen und liefert objektive Berichte, die Lösungsanbietern helfen, ihren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Als Teil der CRN Storage 100 für 2026 hebt die Kategorie „50 Coolest Software-Defined Storage Vendors" Unternehmen hervor, die Softwarefunktionen, Dienstleistungen und Cloud-Konnektivität für moderne Speichertechnologien anbieten. Die Aufnahme von Infortrend in diese Kategorie spiegelt die kontinuierliche Innovationsarbeit des Unternehmens im Bereich Enterprise Storage wider, um Unternehmen bei der Verwaltung datenintensiver Arbeitslasten zu unterstützen.

Infortrend Technology verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Enterprise Storage und hat weltweit mehr als 1.000.000 redundante rackmontierte Systeme im Einsatz. Das Portfolio - EonStor GS Unified Storage, GSx Parallel File Storage, DS SAN Storage, CS Scale-Out NAS und KS for Enterprise Cloud and Edge Computing- unterstützt eine Vielzahl von Anwendungsfällen in Branchen wie KI, High Performance Computing (HPC), Smart City Security, Smart Retail und Smart Manufacturing. Durch die Integration fortschrittlicher Softwarefunktionen mit zuverlässigen Hardwareplattformen ermöglicht Infortrend Unternehmen eine hohe Leistung, eine bessere Nutzung der GPU-Ressourcen und eine hohe Verfügbarkeit. Diese neuesten Innovationen und Live-Demos werden auf der Computex 2026 vorgestellt.

„Wir sind stolz darauf, von CRN als einer der 50 Coolest Software-Defined Storage Vendors für 2026 anerkannt zu werden. Diese Anerkennung spiegelt unseren kontinuierlichen Fokus auf eine enge Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern wider, um Speicherlösungen zu liefern, die praktisch zu implementieren und einfach zu verwalten sind und den sich entwickelnden Kundenanforderungen von KI-gesteuerten Workloads und modernen Datenumgebungen gerecht werden", sagte Frank Lee, Senior Director of Product Planning bei Infortrend Technology.

Erfahren Sie mehr über: Infortrend und das Flaggschiff EonStor GS 5024U

Über Infortrend

Infortrend (TWSE: 2495) ist seit 1993 ein führender Anbieter von äußerst leistungsfähigen, vernetzten Speicherlösungen. Die Lösungen des Unternehmens basieren auf hoher technologischer und systemtechnischer Expertise mit Fokus auf Qualität, Zuverlässigkeit und Mehrwert. Das breite Storage-Lösungsportfolio kann branchen übergreifend eingesetzt werden und wird selbst anspruchsvollsten Anforderungen gerecht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.infortrend.com.

Infortrend® und EonStor® sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von Infortrend Technology, Inc.; andere Handelsmarken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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Bundesregierung prüft Zuckerabgabe – Länder warnen vor missbräuchlicher Nutzung

30.04.2026

Die Bundesregierung bereitet die Einführung einer Zuckerabgabe vor und stößt damit auf gemischte Reaktionen in den Ländern. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) signalisiert Unterstützung für die Pläne, knüpft diese aber an klare Bedingungen. Entscheidend sei, was die schwarz-rote Koalition am Ende tatsächlich vorlege, betonte der Regierungschef in Kiel. Dass das Thema Zuckersteuer auf Bundesebene an Bedeutung gewinne, begrüße er ausdrücklich.

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht die Frage, wofür die erwarteten Mehreinnahmen verwendet werden. Günther teilt die Linie von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), wonach die Zuckerabgabe nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt werden dürfe. Stattdessen müssten die Mittel der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Befürworter argumentieren, dass eine zweckgebundene Verwendung etwa für Präventionsprogramme und Ernährungsaufklärung die Akzeptanz einer solchen Steuer stärken könnte.

Aus Kreisen des Bundesfinanzministeriums heißt es indes, die Zuckerabgabe sei Teil eines breiteren Konsolidierungskurses. Neben der neuen Abgabe auf zuckergesüßte Produkte sind demnach eine Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer sowie der Abbau von Finanzhilfen vorgesehen, um den Bundeshaushalt zu stabilisieren. Parallel dazu arbeitet eine Kommission unter Leitung von Gesundheitsministerin Nina Warken an einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und empfiehlt unter anderem eine gestaffelte Steuer auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke wie Colas und Limonaden.

Die politische Stimmung zu dem Thema hat sich in kurzer Zeit deutlich verschoben. Noch im Februar war ein ähnlicher Vorschlag auf einem CDU-Parteitag als „grüne Bevormundungspolitik“ abgelehnt worden. Angesichts der angespannten Haushaltslage und der anhaltenden Debatte über ernährungsbedingte Krankheiten flammt die Diskussion nun wieder auf. Ob die Zuckerabgabe am Ende primär als Instrument der Gesundheitsförderung oder als Baustein der Haushaltskonsolidierung wahrgenommen wird, hängt maßgeblich davon ab, ob die Bundesregierung den Forderungen nach einer klaren Zweckbindung der Einnahmen folgt.