SHANGHAI, April 13, 2026 /PRNewswire/ -- Inceptio Technology ("Inceptio" or the "Company"), a leading developer of autonomous driving technologies for trucks, has achieved Automotive SPICE Capability Level 2 (ASPICE CL2) certification, marking a key milestone in its growing portfolio of global certifications required for collaboration with leading international truck makers and Tier-1 suppliers.
Spearheaded by the German Association of the Automotive Industry (VDA), the ASPICE framework is widely recognized as the premier standard for software process capability in the global automotive supply chain. Achieving ASPICE CL2 certification serves as a formal validation of the standardized and regulated management system behind Inceptio's scalable full-stack L2+ and L4 autonomous driving solutions. Because commercial vehicle automation demands high levels of safety, reliability, and robustness, standardizing the R&D process is a critical prerequisite for achieving automotive-grade mass production. This certification demonstrates that Inceptio's framework for project delivery, product design, and R&D processes meet the strict safety and quality standards required by the global truck industry for deployment across multiple markets.
Julian Ma, Founder and CEO of Inceptio Technology, commented, "Achieving ASPICE CL2 certification is more than a technical milestone; it is a clear signal of our readiness to collaborate with the global truck ecosystem. As we scale our L2+ to L4 technologies, this certification provides the standardized engineering backbone necessary to meet the strict prerequisites of international truck makers. By aligning our proven full-stack R&D capabilities with global benchmarks, we are positioning Inceptio as a trusted partner for safe, reliable, and mass-produced autonomous trucking solutions worldwide."
About Inceptio Technology
Inceptio Technology is an industry leading developer of autonomous driving technologies for heavy-duty trucks. Its flagship technology is the Inceptio Autonomous Driving System, a proprietary full-stack solution. Inceptio partnered with leading OEMs to roll out the industry's first series production L3 autonomous trucks in late 2021. These trucks are operated by customers across all line-haul logistics sectors including express delivery, full-truckload (FTL) transportation, less-than-truckload (LTL) transportation, and cold chain. Inceptio is at the cutting edge of developing fully driverless trucks. In 2022 it became the first company in China to receive a public road-testing permit for driverless autonomous heavy-duty trucks.
For more information on Inceptio Technology, visit https://en.inceptio.ai/
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.