Guardian. For Family | Die Ergebnisse des TIGGO7-Crashtests belegen CHERYs Engagement für die Sicherheit von Familien.

23.10.2026

WUHU, China, 23. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 22. Oktober 2026 veranstaltete CHERY im Longshan Crash Laboratory in Wuhu die CHERY Brand Safety Challenge unter dem Motto „Guardian. For Family" („Schutz. Für die Familie"). Medienvertreter aus aller Welt, Meinungsführer der Automobilbranche sowie Familien verfolgten einen Crashtest mit einem vollständigen Fahrzeug. Der TIGGO7 hat den Crashtest mit einem LKW bei 50 km/h bestanden und damit den Schutz durch seine Karosseriestruktur und Rückhaltesysteme unter Beweis gestellt.

TIGGO7 undergoes a public crash test at the CHERY Brand Safety Challenge.

Über die Spezifikationen hinaus: Sicherheit auf dem Prüfstand

In seiner Eröffnungsrede bezeichnete Liang Yugen, eine Führungskraft im Automobilgeschäftsbereich von Chery, Sicherheit als grundlegende Voraussetzung für den Fahrzeugbau und die Erschließung internationaler Märkte, nicht als optionales Ausstattungsmerkmal. Er wies darauf hin, dass die TIGGO7-Serie von Chinas C-NCAP, Euro NCAP, Australiens ANCAP und ASEAN NCAP jeweils fünf Sterne erhalten hat. Diese Erfolge spiegeln CHERYs Ansatz „In Somewhere, For Somewhere, Be Somewhere" sowie das Engagement des Unternehmens für Nutzer weltweit wider.

Eine eindrucksvolle Familienaufführung und ein Film über Reisen im Freien stimmten auf einen Wochenendausflug ein, bevor sich das Geschehen ins Crashlabor verlagerte und so eine Verbindung zwischen dem Test sowie der Sicherheit von Familien im Alltag herstellte.

Ein Live-Crashtest stellt die Fahrzeugfestigkeit auf die Probe

Nach einem Countdown wurde der TIGGO7 dem Crashtest unterzogen, der live auf einem LED-Bildschirm übertragen wurde. Anschließend betrat der Sicherheitsexperte Li Jun den Testbereich und erläuterte den Gästen die Ergebnisse: Das eCall-System wurde beim Aufprall automatisch aktiviert, um Notfallhilfe anzufordern; die A-Säulen, B-Säulen und Türen blieben intakt, wobei keine nennenswerten Verformungen des Fahrgastraums auftraten; außerdem wurden die Gurtstraffer und Airbags aufeinander abgestimmt ausgelöst, um die Crashtest-Dummies zu schützen.

Die Erlebnisse der Fahrzeugbesitzer machen das Engagement greifbar

Während der Veranstaltung des Guardian Club berichteten Besitzer von CHERY-Fahrzeugen aus aller Welt, wie robuste Karosseriestrukturen ihnen geholfen hatten, Unfälle zu überleben, oder wie sie dank aktiver Sicherheitsfunktionen Gefahren vermeiden konnten. Ganz im Sinne der Schlussansprache: „Dank CHERY sind diese Familien selbst an ihrem schlimmsten Tag sicher nach Hause zurückgekehrt. Das war kein Glück, sondern das Ergebnis technischer Leistungsfähigkeit. Das ist Guardian. For Family."

Auf dem Chery International User Summit 2026 stellte CHERY die Fahrzeugsicherheit in den Vordergrund, während beim AiMOGA Robotics Global Launch intelligente Technologien für das Familienleben erkundet wurden. Geleitet vom Motto „For Family" wird CHERY auch weiterhin strenge Teststandards und fortschrittliche Sicherheitstechnologien anwenden, um Familien auf jeder Reise zu schützen.

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.