"Go AI Native with MuleRun" Lights Up New York Tech Week

04.06.2026

NEW YORK, June 4, 2026 /PRNewswire/ -- As part of New York Tech Week, MuleRun successfully hosted "Go AI Native with MuleRun – Key Features Update" on June 3, convening leaders from fintech, e-commerce, marketing, and technology to explore how AI Agents are reaching scaled adoption — and how enterprises can become truly "AI Native."

"Not a future vision, but something you can do today." — Cheng Fu presenting at MuleRun Key Features Update.

A Lineup of Industry Heavyweights

The event featured three distinguished speakers:

  • Cheng Fu, Principal Product Manager of MuleRun and serial entrepreneur;
  • Peter Shankman, founder of HARO, 6x bestselling author and 5x entrepreneur with 3 successful exits — widely credited with redefining the modern PR industry;
  • Andrew Yeung, founder of Fibe, formerly at Google and Meta, and one of NYC's most well-connected tech community builders, generating 65M+ impressions annually.

Go AI Native with MuleRun

In his keynote, Cheng Fu noted that AI Agents have moved beyond concept into scaled deployment. "The real breakthrough isn't the technology itself, but turning AI into a trusted, collaborative member of the team." Every attendee, he emphasized, can build an AI Agent tailored to their own workflow — "not a future vision, but something you can do today."

MuleRun is purpose-built to help organizations at every stage — from one person company to SMBs to large enterprises — go AI Native. In just eight months, it has surpassed one million users and is rapidly expanding into the enterprise market.

Panel: AI Is Not a Silver Bullet, but an Apprentice to Be Cultivated

Panelists agreed that companies most often fail by treating AI as a substitute for people, overlooking business fundamentals and human judgment.

Cheng Fu argued AI's true value is acting as a "high-IQ analyst" handling 80% of repetitive work, while creativity and human connection remain human-led. Companies should empower frontline employees to become the "AI builders" of their own workflows, rather than blindly hiring AI engineers.

Looking ahead, "dual-skilled" talent — fluent in both AI tools and human-centric skills — will define the next generation of roles. The panel concluded that AI's real value lies not in replacing individuals, but in reshaping organizations: only by evolving into truly AI Native organizations can enterprises unlock the compound potential of efficiency and creativity.

"Don't expect AI to replace your taste — let it amplify your judgment."

— Cheng Fu, Principal Product Manager, MuleRun

About MuleRun — MuleRun helps every company go AI Native. Learn more at mulerun.com.

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.