GAC Ranks Top 3 Overall and Second Among Chinese Brands in Hong Kong EV Sales

14.03.2026

HONG KONG, March 13, 2026 /PRNewswire/ -- GAC's overseas markets saw strong growth early this year: Asia-Pacific sales rose 130% YoY in Jan-Feb, with gains in Singapore, Indonesia, and the Philippines. In Thailand, January new registrations surged 438% YoY and 234% MoM.

Among them, AION delivered a remarkable performance in Hong Kong. According to the latest registration data for new electric private cars released by the Hong Kong Transport Department in February 2026, AION has surged to become the third best-selling EV brand overall in Hong Kong and ranks second among Chinese brands, demonstrating strong growth momentum and deep market recognition.

This achievement marks the successful implementation of market strategy. Since launching the "Hong Kong ACTION" strategy in 2025, AION has established a comprehensive presence across products, channels, services, energy systems, and mobility ecosystems, deeply cultivating and serving the Hong Kong market.

After breaking into the market's TOP 3 multiple times in 2025, the brand has once again validated the competitiveness and reputation of "Intelligent Manufacturing in China" with solid sales data at the beginning of 2026.

As a top-two Chinese brand in EV sales, AION has won the trust of Hong Kong consumers through precise product positioning and excellent quality. Currently, its four main models—AION V, AION UT, AION ES, and HYPTEC HT—are meeting diverse user needs with their unique advantages.

This honor received by AION in Hong Kong is a significant outcome of the "Hong Kong ACTION" strategy's implementation. Guided by the "One GAC 2.0" globalization strategy, Hong Kong, serving as the "bridgehead" for GAC's global strategy, is being accelerated into another benchmark overseas market. This represents not only quantitative growth but also a "qualitative leap" achieved by pursuing a path of high-quality international expansion with GAC characteristics.

Looking ahead, GAC will uphold its brand values of "quality leadership, technological innovation" and its brand philosophy of "service first, customer foremost." Taking Hong Kong as a model, we will adhere to the principle of "In Local For Local," striving to become a creator of low-carbon, green and intelligent mobility value for a better life.

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Streit um Hormus-Einsatz: Bundesregierung contra Reederverband

16.03.2026


Der Verband Deutscher Reeder (VDR) erhöht den Druck auf die Bundesregierung in der Debatte um den Schutz der Handelsschifffahrt im Persischen Golf und in der Straße von Hormus. Nach der klaren Absage von Bundeskanzler Friedrich Merz an eine deutsche Beteiligung an einem internationalen Militäreinsatz äußerte der Verband offen Befremden. Deutschland solle internationale Bemühungen zum Schutz der Seewege „aktiv begleiten und alle Optionen prüfen, die zu einem wirksamen Schutz von Schiffen und Besatzungen beitragen können“, erklärte der VDR in Hamburg. Ein bloßes Vertrauen darauf, dass es zu keinen Zwischenfällen komme, sei angesichts der Lage keine tragfähige Strategie.

Die Kritik der Branche fällt in eine Phase zunehmender Spannungen in der Region. Die iranischen Revolutionsgarden hatten die Straße von Hormus nach Angriffen der USA und Israels für gesperrt erklärt, mehrfach kam es zu Attacken auf Handelsschiffe. Nach Angaben des VDR sitzen in dem Kriegsgebiet weiterhin zahlreiche Schiffe und Seeleute fest. Betroffen seien knapp 1.000 Seeleute auf mindestens 30, nach jüngsten Informationen der Deutschen Marine sogar mehr als 40 Schiffen mit deutschem Bezug. Insgesamt sollen im Persischen Golf mehr als 2.000 Schiffe blockiert sein, rund 20 seien bereits angegriffen worden, teils mit tödlichen Folgen. Am Donnerstag war erstmals auch ein Schiff des deutschen Linienbetreibers Hapag-Lloyd getroffen worden; das Feuer an Bord konnte gelöscht werden.

Merz hatte zuvor deutlich gemacht, dass er derzeit keinen Anlass sehe, „über eine militärische Absicherung der Seewege nachzudenken“. Deutschland sei nicht Teil des Konflikts und wolle es auch nicht werden, lautet die Linie des Kanzlers. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius zeigte sich zurückhaltend und äußerte Zweifel, ob zusätzliche Kriegsschiffe in der Region die Lage tatsächlich verbessern würden. Diese Position steht im Kontrast zu einer vor wenigen Tagen unter den G7-Staaten getroffenen Verständigung, wonach die Regierungen eng zusammenarbeiten und Pläne für internationale Schutzmaßnahmen im Golf prüfen wollen.

Der VDR warnt vor einem deutschen Sonderweg und mahnt, die nationale Zurückhaltung dürfe nicht dazu führen, dass Handelsschiffe mit deutschem Bezug faktisch ohne ausreichenden Schutz bleiben. „Diese Menschen und Schiffe dürfen in dieser Situation nicht sich selbst überlassen werden“, betont der Verband mit Blick auf die Besatzungen. Für die Reeder steht nicht nur die Sicherheit der Seeleute, sondern auch die Verlässlichkeit zentraler Seehandelsrouten auf dem Spiel. Während die Bundesregierung vor allem das Risiko einer weiteren Eskalation und eine mögliche Verwicklung Deutschlands in die Auseinandersetzungen im Blick hat, drängt die Branche auf ein klareres Bekenntnis zu international koordinierten Schutzmaßnahmen. Wie Berlin diese Interessen ausbalanciert, dürfte in den kommenden Wochen zur Belastungsprobe für die deutsche Sicherheits- und Wirtschaftspolitik werden.