Zusätzliche Vereinbarungen stärken die Rolle von Fractus im Ökosystem der IoT-Technologien.
BARCELONA, Spanien, 27. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Fractus, ein Pionier auf dem Gebiet der Antennentechnologie und der Patentlizenzierung, gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Einigung mit Geotab erzielt hat, durch die der vor dem United States District Court for the Eastern District of Texas geführte Patentverletzungsrechtsstreit beigelegt wird. Die Bedingungen der Vereinbarung sind vertraulich.

Die Einigung ist ein wichtiger Meilenstein für Fractus auf dem Markt für vernetzte Flotten und Transportlösungen. Sie beendet den Rechtsstreit mit Geotab und bestätigt die Bedeutung der patentierten Antennentechnologie von Fractus für IoT-Anwendungen, bei denen eine zuverlässige Funkleistung unerlässlich ist.
Fractus begrüßt zudem die wachsende Zahl seiner IoT-Lizenznehmer, was die Position des Unternehmens im IoT-Ökosystem weiter stärkt und den steigenden Wert seiner Technologie in den Bereichen Flottenmanagement, Frachtverfolgung und Überwachung mobiler Vermögenswerte unterstreicht.
Flottentelematik und Frachtverfolgung erleben ein rasantes Wachstum, da Transport- und Logistikunternehmen nach mehr Transparenz, Sicherheit, Compliance und Effizienz streben. Laut Berg Insight wird die Zahl der in Nordamerika aktiv genutzten Flottenmanagementsysteme voraussichtlich von 19,2 Millionen Einheiten Ende 2024 auf 33,2 Millionen Einheiten bis 2029 ansteigen. Berg Insight erwartet zudem, dass die weltweit installierte Basis an Ortungsgeräten für Anhänger, Container und andere Frachtträger von 13,8 Millionen Einheiten im Jahr 2024 auf 26,9 Millionen Einheiten bis 2029 ansteigen wird.
In diesen Märkten ist die Antennenleistung mehr als nur eine technische Spezifikation. Vernetzte Geräte müssen über Netzwerke, Frequenzbänder, Länder und unter schwierigen Betriebsbedingungen hinweg kommunizieren – oft in platzbeschränkten Konstruktionen, die an Fahrzeugen oder anderen mobilen Objekten installiert sind. Die patentierten Antenneninnovationen von Fractus ermöglichen die kompakte, leistungsstarke Multiband-Konnektivität, die diese IoT-Geräte erfordern.
„Wir freuen uns sehr, diese Einigung mit Geotab erzielt zu haben und zu sehen, dass die Technologie von Fractus auf dem IoT-Markt weitere Anerkennung findet", sagte Jordi Ilario, CEO von Fractus. „Flottenmanagement, Anhängerüberwachung und Asset-Tracking sind klare Beispiele dafür, wie drahtlose Konnektivität den Transportsektor verändert. Diese jüngsten Vereinbarungen sind eine wichtige Bestätigung unserer Innovationskraft und bestärken uns darin, weiterhin konstruktive Lizenzbeziehungen mit Unternehmen aufzubauen, die Wert auf starke Technologie und geistiges Eigentum legen."
Informationen zu Fractus
Fractus ist ein Pionier auf dem Gebiet der Anwendung fortschrittlicher Geometrie und Mathematik im Antennendesign. Die patentierten Innovationen des Unternehmens ermöglichen kompakte, leistungsstarke Multiband-Antennen, die in Smartphones, IoT-Geräten, Netzwerkinfrastruktur sowie vernetzten Gesundheits- und Transportanwendungen zum Einsatz kommen. Fractus verfügt über ein Portfolio von mehr als 40 Erfindungen und lizenziert seine Technologie an führende Unternehmen im gesamten Mobilfunk-Ökosystem.
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.