ESENTIA Announces Third Quarter 2026 Earnings Conference Call

21.10.2026

MEXICO CITY, Oct. 21, 2026 /PRNewswire/ -- ESENTIA Energy Development, S.A.B de C.V. (BMV: ESENTIA) ("ESENTIA" or the "Company") will report its third quarter 2026 financial results after market close on Wednesday, October 28th, 2026.

ESENTIA will host a conference call on Thursday, October 29th, 2026 at 11:00 a.m. EDT (9:00 a.m. CDMX) to discuss the results and outlook. Investors can register to attend the live conference call at https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_pdLwZnyTS7GhZ2IRmfpVEA. Upon registration, participants will receive a confirmation email with instructions for joining the conference.

The financial report, earnings presentation and audio replay of the earnings conference call will be available following the event at https://esentiaenergy.com/en/informacion-financiera-en/.

About ESENTIA Energy Systems

ESENTIA Energy Systems is a leading company in Mexico's energy sector, specializing in the transportation and commercialization of natural gas. With more than 20 years of experience, we develop infrastructure projects that drive growth and expand access to energy, contributing to Mexico's well-being and sustainable development. We operate Mexico's largest interconnected natural gas system, supplying reliable, low-cost natural gas from Waha, Texas, through the center of the country to major industrial regions. At ESENTIA Energy Systems, we operate under the highest safety standards and maintain a firm commitment to sustainability and respect for the communities where we operate.

Visit www.esentiaenergy.com for more information.

Contact:

Patricia Fid Martin

Head of Investor Relations & Capital Markets

Pfid@esentia-energy.com

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.