WEITERSTADT, Deutschland, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Greenworks, ein weltweit führender Anbieter von akkubetriebenen Gartengeräten, präsentiert voller Stolz die brandneue AiMowbot C-Serie in Europa. Diese neueste Innovation wird die KI-gestützte, kabellose Revolution der Mähroboter vorantreiben und Gärtnerkomfort für europäische Gärten neu definieren.
Europäische Hausbesitzer kämpfen seit Langem mit dem Problem, Begrenzungskabel für Mähroboter zu verlegen. Dank der AiMowbot C-Serie gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Die Produkte der Serie kombinieren autonome Präzision mit einer nahtlosen, kabellosen Einrichtung, um mehr Flexibilität, Freiheit und eine bequemere Gartenpflege zu ermöglichen.
„Seit mehr als zwanzig Jahren vertrauen Gartenfachleute auf Greenworks, wenn es um Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit geht", so Yin Chen, CEO von Greenworks. „Unsere neue AiMowbot-Produktreihe bietet ein Maß an Präzision, Intelligenz und Geländegängigkeit, das weit über das hinausgeht, was die meisten Mähroboter heute bieten."

Die für europäische Gärten konzipierte AiMowbot C-Serie zeichnet sich durch eine Reihe intelligenter Technologien mit praktischer und zuverlässiger Leistung aus:
Darüber hinaus bietet die Serie ein TFT-Vollfarbdisplay, autonomes Laden, leises Mähen mit einem Geräuschpegel von 54 Dezibel und IPX6-Wasserbeständigkeit. Die Produkte der Serie sind mehr als nur Rasenmäher; sie sind Ihr Schlüssel zu freien Wochenenden und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
Mit der AiMowbot C-Serie bringt Greenworks nicht einfach nur einen Rasenmäher auf den Markt, sondern definiert Freiheit in europäischen Gärten neu. Die AiMowbot C-Serie ist ab sofort in ganz Europa und Großbritannien über den offiziellen Greenworks-Onlineshop und autorisierte lokale Händler erhältlich.
Entdecken Sie die Zukunft der mühelosen Gartenpflege unter https://greenworkstools.eu/collections/robotics.
Über Greenworks®
Greenworks® ist seit über 20 Jahren innovativer Vorreiter im Bereich der Akkutechnologie und engagiert sich für den Aufbau einer leistungsfähigeren Zukunft mit sauberer Energie für alle. Das Unternehmen entwirft, produziert und vertreibt eine breite Palette erschwinglicher, qualitativ hochwertiger, akkubetriebener Produkte, die für die Bedürfnisse der Verbraucher von heute zu Hause, bei der Arbeit und unterwegs konzipiert sind. Greenworks® bietet fünf verschiedene Akkuplattformen an, die jeweils mit einer großen Bandbreite von Elektrowerkzeugen, Outdoor-Produkten und Lifestyle-Produkten kompatibel sind, um den Bedürfnissen jedes Verbrauchers gerecht zu werden: 24 Volt, 40 Volt, 60 Volt, 80 Volt und 82 Volt.
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Der Trinkgetränkehersteller Capri-Sun verschärft seine Auseinandersetzung mit der Europäischen Union um den Einsatz von Plastikstrohhalmen – obwohl eine aufwendig beworbene Online-Petition klar hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Statt der anvisierten einen Million Unterschriften kamen innerhalb von rund eineinhalb Jahren auf der Plattform Change.org weniger als 169.000 zustande. Das Unternehmen bewirbt die Petition nach eigenen Angaben inzwischen nicht mehr aktiv, hält an dem Ziel einer Rückkehr zum Plastiktrinkhalm aber fest.
Ausgelöst wurde der Konflikt durch das seit 2021 geltende EU-Verbot für Einwegplastikprodukte wie Trinkhalme. Capri-Sun musste daraufhin seine klassischen Trinkbeutel auf Papierstrohhalme umstellen, die in Plastik verpackt an den Beuteln befestigt werden. Seitdem reißen die Beschwerden von Kundinnen und Kunden nach Unternehmensangaben nicht ab: Die Papierhalme ließen sich schlechter in die Folie stechen, würden beim Trinken weich und sorgten für einen wahrnehmbaren Papiergeschmack. Capri-Sun hat das Design der Papierhalme zwar mehrfach überarbeitet, sieht die Probleme damit aber offenbar nicht gelöst.
Strategisch setzt der Hersteller nun auf einen technischen Ansatz: Capri-Sun strebt an, künftig sowohl Trinkbeutel als auch Strohhalm aus demselben Kunststoff, Polypropylen, zu fertigen. Das Unternehmen argumentiert, ein einstoffliches System verbessere die Recyclingfähigkeit, weil Beutel und Röhrchen gemeinsam dem gleichen Stoffkreislauf zugeführt werden könnten. Man befinde sich dazu in einem „konstruktiven Austausch“ mit der EU-Kommission, wie Capri-Sun betont. Die Brüsseler Behörde bestätigt Gespräche und verweist darauf, dass das Einwegplastikverbot bis kommendes Jahr überprüft werde. Parallel arbeitet die EU an einer neuen Verpackungsverordnung mit stärkeren Vorgaben zur Recyclingfähigkeit.
Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen reagieren kritisch auf die Vorstöße des Unternehmens und verweisen auf die massive Umweltverschmutzung durch Einwegplastik, die ursprüngliche Grundlage des EU-Verbots. Die Deutsche Umwelthilfe warnt unter anderem vor Mikroplastik in Nahrungsketten. Capri-Sun wiederum sieht sich im Spannungsfeld zwischen regulatorischen Vorgaben, Umweltbedenken und Kundenerwartungen – und versucht, das Verbot nicht grundsätzlich infrage zu stellen, sondern über das Recyclingargument eine Ausnahme oder Anpassung der Regeln zu erreichen. Ob der Polypropylen-Ansatz Brüssel überzeugt, dürfte sich im Zuge der laufenden Überprüfung des Einwegplastikrahmens entscheiden.