ASHBURN, Virginia, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, gab heute personelle Veränderungen in der Führungsetage sowie organisatorische Umstrukturierungen innerhalb seines Geschäftsbereichs Consulting & Engineering Services (CES) bekannt. Damit stärkt das Unternehmen seine Fähigkeit, globale Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre KI-Ziele in die Praxis umzusetzen. Die Neuerungen vereinen integrierte Beratung und partnergesteuerte Umsetzung, gestützt auf ein stärkeres KI-Ökosystem und eine nachweisliche Erfolgsbilanz bei der Umsetzung in großem Maßstab.

Da Unternehmen den Schritt von Pilotprojekten hin zur groß angelegten Umsetzung vollziehen, steigt der Bedarf an Beratungs- und Partnerkompetenz stetig an; dennoch haben viele weiterhin Schwierigkeiten, ihre Ambitionen in unternehmensweite Ergebnisse umzusetzen. Als Reaktion darauf stärkt DXC den Bereich CES, indem es bewährte Führungskräfte zusammenbringt und sein Ökosystem weiterentwickelt, um gemeinsame Innovationen und partnergetriebenes Wachstum voranzutreiben. So können Kunden in komplexen Umgebungen mit mehreren Anbietern und in Schlüsselbranchen wie der Automobil- und Fertigungsindustrie, dem Bank- und Versicherungswesen, dem öffentlichen Sektor sowie der Luftfahrt schneller von der Strategie zur Umsetzung gelangen.
„CES entwickelt sich weiter, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, da wir eine steigende Nachfrage nach beratungsgesteuerter Transformation und einer engeren Zusammenarbeit innerhalb unseres strategischen Partner-Ökosystems beobachten", sagte Ramnath Venkataraman, President, Consulting & Engineering Services, DXC Technology. „Wir bringen bewährte Führungskräfte mit einer Erfolgsbilanz bei der Umsetzung in großem Maßstab zusammen und stärken so unsere Fähigkeit, Kunden dabei zu unterstützen, komplexere Transformationsprogramme anzugehen und Ergebnisse zu erzielen, die das Wachstum vorantreiben."
Um diese strategische Ausrichtung voranzutreiben, stärkt DXC seine Kompetenzen in den Bereichen Beratung und Partnerschaften mit einer neuen Führungsriege, die sich darauf konzentriert, die Wirkung in Schlüsselbereichen zu beschleunigen:
Gemeinsam stärken diese Führungskräfte, die an Ramnath Venkataraman berichten, die Fähigkeit von DXC, sein KI-Ökosystem voranzutreiben, indem sie Beratungs- und strategische Partnerkompetenzen aufeinander abstimmen und Kunden dabei unterstützen, schneller von der Strategie zur Umsetzung zu gelangen und früher Ergebnisse zu erzielen. Dieser Ansatz wird es DXC ermöglichen, wiederholbare, partnergeführte KI-Kompetenzen branchenübergreifend zu skalieren und größere, komplexere Transformationsprogramme zu unterstützen.
Informationen zu DXC Technology
DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für Unternehmen sowie Organisationen des öffentlichen Sektors weltweit bereitstellt und sie dabei unterstützt, KI zu nutzen, um in einer Zeit exponentiellen Wandels mit hoher Geschwindigkeit Ergebnisse zu erzielen. Mit umfassender Expertise in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Anwendungsmodernisierung sowie branchenspezifische Softwarelösungen modernisiert, sichert und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Weitere Informationen finden Sie auf dxc.com.
MEDIENKONTAKT: Ashley Houk-Temple, Medienarbeit, ashley.houktemple@dxc.com
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland ziehen kurz vor dem Start des staatlichen Tankrabatts wieder spürbar an. Nach einer längeren Phase sinkender oder stabiler Tarife hat sich der Aufwärtstrend über das vergangene Wochenende verfestigt. Nach Daten des ADAC lag der bundesweite Tagesdurchschnitt für einen Liter Super E10 am Sonntag bei 2,099 Euro – der fünfte Anstieg in Folge. Mitte der Woche hatte der Preis noch rund 4 Cent darunter gelegen.
Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum noch deutlicher. Innerhalb von vier Tagen stieg der bundesweite Tagesdurchschnitt um 6,8 Cent auf 2,195 Euro je Liter. Damit kostet E10 derzeit rund 32 Cent mehr als vor Kriegsbeginn in der Ukraine, Diesel liegt sogar 45 Cent darüber. Gleichwohl bewegen sich die aktuellen Werte noch unter den Höchstständen rund um Ostern, als die Preise für beide Sorten deutlich stärker ausschlugen.
Marktbeobachter verweisen auf den Ölpreis als wichtigen Treiber der jüngsten Entwicklung. Der internationale Rohölmarkt steht wieder stärker unter Druck, nachdem geopolitische Spannungen zugenommen haben. Insbesondere die Schiffsblockade an der strategisch wichtigen Straße von Hormus hat die Notierungen für Rohöl zuletzt nach oben getrieben und damit die Kostenbasis für Raffinerien und Mineralölgesellschaften erhöht.
Für Verbraucher und Unternehmen bedeutet der jüngste Anstieg, dass die erwartete Entlastung an der Zapfsäule durch den ab 1. Mai vorgesehenen Tankrabatt begrenzt sein könnte. Beim Diesel, für den der Staat pro Liter auf 16,7 Cent Steuern verzichten will, zeichnet sich ab, dass der Preis trotz Entlastung wohl oberhalb von 2 Euro je Liter bleiben dürfte. Angesichts der hohen Volatilität am Ölmarkt und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten bleibt jedoch offen, ob sich der aktuelle Aufwärtstrend fortsetzt oder die Preise in den kommenden Wochen erneut drehen.