HEFEI, China, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der Juni 2026 markiert einen bemerkenswerten Meilenstein für HIZENERGY, da die Marke innerhalb einer einzigen Woche drei renommierte Branchenauszeichnungen erhalten hat. Dank seiner soliden technischen Kompetenz und seiner Marktleistung hat sich HIZENERGY als führender Maßstab im globalen Energiespeichersektor für Gewerbe und Industrie (C&I) fest etabliert.

Diese drei Auszeichnungen würdigen die herausragenden Umsetzungsfähigkeiten, die starke Wachstumsdynamik und die professionelle Kompetenz im Bereich der Systemintegration von HIZENERGY und liefern einen überzeugenden, maßgeblichen Beweis für die umfassende Stärke der Marke.
Angetrieben von unabhängiger Innovation: Wachstum auf der Grundlage von Kernkompetenzen
Vier Jahre solider Entwicklung haben HIZENERGY als vertrauenswürdigen Akteur im Bereich der neuen Energien etabliert. Bis heute haben wir über 6.000 Energiespeichereinheiten an mehr als 1.800 Projektstandorten installiert und Lösungen für Dutzende von Industriezweigen im ganzen Land bereitgestellt.
Unsere starke Marktpräsenz beruht auf durchgängiger interner Forschung und Entwicklung, Anpassungsfähigkeit an vielfältige Szenarien und professionellen Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus. Unsere Enerbox-Serie bietet zuverlässiges intelligentes Energiemanagement für die Textil-, Eisenwaren- und Lebensmittelindustrie sowie für große Gewerbekomplexe.
Bewährte Projekte: Leistung sorgt für Anerkennung in der Branche
Qualitativ hochwertige Projekte sind der Grundstein für das Vertrauen des Marktes. Ein führender Hersteller in Hengyang, Hunan, sah sich mit einer instabilen Stromversorgung und hohen Stromkosten konfrontiert. Unser Team lieferte ein maßgeschneidertes intelligentes Energiespeichersystem mit einer Leistung von 9 MW und einer Speicherkapazität von 18,576 MWh, bestehend aus 72 ES125-2-Einheiten mit sechs unabhängigen Netzanschlüssen. Das System zeichnet sich durch Reaktionszeiten im Millisekundenbereich aus und läuft das ganze Jahr über rund um die Uhr einwandfrei.
Es erreicht eine jährliche Entladung von über 11 Millionen kWh und generiert für den Kunden jährliche Einsparungen von mehr als 5 Millionen RMB.
Hochwertige integrierte Lösungen: Anhebung der Standards für C&I-Energiespeicher
Die heutigen Anforderungen an Energiespeicher für Gewerbe und Industrie (C&I) gehen weit über die einfache Montage von Komponenten hinaus. Unsere erstklassigen integrierten Lösungen zeichnen sich durch umfassende Szenariokompatibilität, präzise Prozesssteuerung und langfristige Zuverlässigkeit aus.
Unsere All-in-One-Systeme arbeiten zuverlässig in extrem kalten Gebieten, in Küstenregionen mit Salznebel, in Solar-Speicher-Hybridanlagen und in zentralen Energiespeicherprojekten. Gestützt auf vier Kerntechnologien – leistungselektronische Steuerung, intelligentes Wärmemanagement, Cloud-Steuerung und umfassenden Sicherheitsschutz – liefern unsere Produkte auch unter komplexen Betriebsbedingungen konstante Effizienz.
Informationen zu HIZENERGY
HIZENERGY ist auf die Bereitstellung von Energiespeichersystemlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen spezialisiert, deren Kernstück das selbst entwickelte PCS bildet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zentralen Herausforderungen anzugehen und die entscheidenden Anforderungen an die Energiespeicherung im gewerblichen und industriellen Sektor zu erfüllen. Geleitet von seiner Mission „Flexible Energie für alle" ist HIZENERGY bestrebt, seinen C&I-Kunden hocheffiziente, intelligente, sichere und zuverlässige Energiespeicherlösungen anzubieten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns unter www.hizenergy-ess.com.

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In Berlin und im saarländischen Völklingen haben Tausende Stahlarbeiter und Unterstützer gegen eine weitere Zuspitzung der Krise in der deutschen Stahlindustrie demonstriert. Unter dem Motto „Stahl hat Zukunft – bei uns!“ zogen Beschäftigte vom Brandenburger Tor zum Bundeswirtschaftsministerium, parallel formierten sich im Saarland mehrere Demonstrationszüge. Nach Angaben der IG Metall nahmen in Berlin rund 1.700 Beschäftigte aus mehr als 40 Betrieben teil, die Polizei zählte dort etwa 900 Menschen. In Völklingen kamen laut Polizei 8.500 Teilnehmer zusammen.
Die Branche steht nach Einschätzung von Gewerkschaften und Politikern unter massivem Druck. Genannt werden die schwache Konjunktur, Probleme in wichtigen Kundenindustrien wie dem Automobilbau, hohe Energiepreise und Konkurrenz durch preisgünstigen Stahl, vor allem aus Asien. Zusätzlich belasten hohe US-Zölle auf Stahlimporte die exportorientierten Hersteller, die in Regionen wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland besonders stark vertreten sind. Die IG Metall fordert deshalb zusätzliche politische Unterstützung, um Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung zu sichern.
Im Zentrum der Proteste steht zugleich die Frage, wie die Dekarbonisierung der Stahlproduktion finanziell und regulatorisch abgesichert werden kann. Unternehmen wie Salzgitter und Saarstahl haben bereits mit dem Umbau in Richtung „grünen“ Stahl begonnen. Neue Anlagen, die zunächst mit Erdgas und später mit Wasserstoff betrieben werden sollen, erfordern allerdings hohe Investitionen, während der Markt für klimafreundlichen Stahl noch am Anfang steht. Der Konzern ArcelorMittal hat Pläne für einen klimaneutralen Umbau seiner Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt für 2025 gestoppt, was in der Branche als Warnsignal gilt.
Zentrale Streitfrage ist der europäische Emissionshandel. Die IG Metall und Vertreter aus dem Saarland warnen vor einer Aufweichung der Klimavorgaben, weil dies nach ihrer Einschätzung die Planungssicherheit für Unternehmen untergraben und laufende Transformationsprojekte gefährden könnte. Die saarländische Europaabgeordnete Manuela Ripa bezeichnet die Stahlindustrie als „Rückgrat“ der Region und fordert, frühe und umfangreiche Investitionen in klimafreundliche Technologien politisch zu honorieren. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger warnte in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz vor einer „Rolle rückwärts“ beim Umbau der Stahlindustrie, während die EU-Kommission im Juli Vorschläge für eine Revision des Emissionshandels vorlegen will.
Die IG Metall sieht den Emissionshandel nur als „Spitze des Eisbergs“ und verweist auf die Kombination aus globalem Wettbewerbsdruck, Handelskonflikten und Transformationskosten. Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Jürgen Kerner betonte, die Branche wolle klimaneutrale Produktion erreichen, benötige dafür aber verlässliche politische Rahmenbedingungen. Aus Sicht der Demonstranten geht es damit nicht nur um einzelne Standorte oder Betriebe, sondern um die langfristige Zukunft ganzer Industrieregionen in Deutschland.