Dreame Nebula NEXT Auto baut Zusammenarbeit mit Hochschulen aus, um KI-gesteuerte Automobilinnovationen zu beschleunigen

23.04.2026

Einbeziehung der UC Berkeley unterstreicht die langfristigen Investitionen in autonome Systeme, technische Tiefe und die Entwicklung intelligenter Fahrzeuge

BERKELEY, Kalif., 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Dreame Nebula NEXT Auto hat seine Zusammenarbeit mit führenden Hochschulen wie der University of California, Berkeley, vertieft, um die Entwicklung von KI-gesteuerten Fahrzeugen und autonomen Systemen der nächsten Generation zu beschleunigen. Die Zusammenarbeit ist Ausdruck eines langfristigen Engagements für die Weiterentwicklung von Kerntechnologien, welche die Zukunft der intelligenten Mobilität im Automobilbereich prägen werden.

Image Credit: Dreame Nebula Next Auto

Im Rahmen des Projekts kamen Ingenieure und Führungskräfte von Nebula NEXT mit Forschenden der Universität Berkeley zusammen, die sich auf autonome Steuerungssysteme, KI und intelligente Verkehrssysteme spezialisiert haben. Die dabei geführten Gespräche konzentrierten sich auf die Umsetzung fortschrittlicher Forschung in reale Fahrzeugsysteme, mit besonderem Schwerpunkt auf Sicherheit, Steuerung und KI-Integration in allen Bereichen.

Jake Ma, Geschäftsführer von Dreame Nebula NEXT Auto, sagte: „Wir bauen kein Auto. Wir sind dabei, ein neues Gehirn für die physische Welt zu entwickeln. Für uns ist das Auto das einzige physische Mutterschiff, das in der Lage ist, die extremen Rechenleistungen zu tragen, die große KI-Modelle heute benötigen."

Der Besuch in Berkeley ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Verankerung der Entwicklung von Nebula NEXT in einer intensiven technischen Zusammenarbeit. Durch die enge Zusammenarbeit mit akademischen Expertinnen und Experten stärkt das Unternehmen seinen Ansatz für autonomes Fahren, Fahrzeugintelligenz und Technik auf Systemebene.

Image Credit: Dreame Nebula Next Auto

Nebula NEXT baut auf dem Fundament von Dreame Technology im Bereich der Präzisionstechnik und KI-gesteuerten Innovation auf. Dieses Erbe untermauert den Übergang von softwaredefinierten Fahrzeugen zu KI-definierten Fahrzeugen, bei denen die Intelligenz in das gesamte System eingebettet ist, von der Wahrnehmung und Entscheidungsfindung bis hin zur Fahrwerks- und Antriebssteuerung.

Die technische Ausrichtung des Unternehmens konzentriert sich auf die Integration von KI in die Kerndynamik des Fahrzeugbetriebs. Dazu gehören kontinuierlich lernende Systeme, Multi-Agenten-Architekturen und Hochleistungs-Computerplattformen, die die Entscheidungsfindung in Echtzeit in komplexen Fahrumgebungen unterstützen sollen.

Nebula NEXT erregte erstmals auf der CES 2026 weltweite Aufmerksamkeit mit der Vorstellung des Nebula NEXT 01, einer viertürigen elektrischen Hyper-Limousine. Das Fahrzeug bietet eine Beschleunigung von 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mehr als 2.000 PS und eine leichte Karosserie aus Blue Carbon Fiber.

Das Momentum setzte sich mit einem hochkarätigen Auftritt während der Übertragung des Super Bowl LVIII fort, der die Reichweite der Marke in ganz Nordamerika vergrößerte und ihre Position als aufstrebende Größe in der Automobiltechnologie stärkte.

Neben der Leistung legt das Unternehmen weiterhin großen Wert auf grundlegende Innovationen. Seine Architektur kombiniert KI-native Betriebssysteme, zonale Bordnetzarchitektur und High-Density-Computing-Plattformen, um skalierbare, intelligente Fahrzeugsysteme zu ermöglichen.

Nebula NEXT tritt nun in eine Phase ein, die sich auf die Systemausführung, die technische Tiefe und die skalierbare Technologieentwicklung konzentriert. Weitere Fortschritte wird das Unternehmen auf einer Veranstaltung im Silicon Valley am 27. April 2026 präsentieren, auf der es neue Produkte und Kerntechnologien vorstellen wird.

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Durch die Kombination von globaler Marktdynamik, Zusammenarbeit mit Hochschulen und dem Fokus auf technische Grundlagen positioniert sich Dreame Nebula NEXT im Zentrum des Übergangs zu einer KI-gestützten Mobilität.

Medienkontakt:

Li Tong, Dreame Nebula Next Auto PR Head, litong2@dreame.tech

Website: https://www.dreametech.com

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Plastikröhrli-Comeback: Capri-Sun erhöht Druck auf EU-Kommission

30.04.2026

Der Trinkgetränkehersteller Capri-Sun verschärft seine Auseinandersetzung mit der Europäischen Union um den Einsatz von Plastikstrohhalmen – obwohl eine aufwendig beworbene Online-Petition klar hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Statt der anvisierten einen Million Unterschriften kamen innerhalb von rund eineinhalb Jahren auf der Plattform Change.org weniger als 169.000 zustande. Das Unternehmen bewirbt die Petition nach eigenen Angaben inzwischen nicht mehr aktiv, hält an dem Ziel einer Rückkehr zum Plastiktrinkhalm aber fest.

Ausgelöst wurde der Konflikt durch das seit 2021 geltende EU-Verbot für Einwegplastikprodukte wie Trinkhalme. Capri-Sun musste daraufhin seine klassischen Trinkbeutel auf Papierstrohhalme umstellen, die in Plastik verpackt an den Beuteln befestigt werden. Seitdem reißen die Beschwerden von Kundinnen und Kunden nach Unternehmensangaben nicht ab: Die Papierhalme ließen sich schlechter in die Folie stechen, würden beim Trinken weich und sorgten für einen wahrnehmbaren Papiergeschmack. Capri-Sun hat das Design der Papierhalme zwar mehrfach überarbeitet, sieht die Probleme damit aber offenbar nicht gelöst.

Strategisch setzt der Hersteller nun auf einen technischen Ansatz: Capri-Sun strebt an, künftig sowohl Trinkbeutel als auch Strohhalm aus demselben Kunststoff, Polypropylen, zu fertigen. Das Unternehmen argumentiert, ein einstoffliches System verbessere die Recyclingfähigkeit, weil Beutel und Röhrchen gemeinsam dem gleichen Stoffkreislauf zugeführt werden könnten. Man befinde sich dazu in einem „konstruktiven Austausch“ mit der EU-Kommission, wie Capri-Sun betont. Die Brüsseler Behörde bestätigt Gespräche und verweist darauf, dass das Einwegplastikverbot bis kommendes Jahr überprüft werde. Parallel arbeitet die EU an einer neuen Verpackungsverordnung mit stärkeren Vorgaben zur Recyclingfähigkeit.

Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen reagieren kritisch auf die Vorstöße des Unternehmens und verweisen auf die massive Umweltverschmutzung durch Einwegplastik, die ursprüngliche Grundlage des EU-Verbots. Die Deutsche Umwelthilfe warnt unter anderem vor Mikroplastik in Nahrungsketten. Capri-Sun wiederum sieht sich im Spannungsfeld zwischen regulatorischen Vorgaben, Umweltbedenken und Kundenerwartungen – und versucht, das Verbot nicht grundsätzlich infrage zu stellen, sondern über das Recyclingargument eine Ausnahme oder Anpassung der Regeln zu erreichen. Ob der Polypropylen-Ansatz Brüssel überzeugt, dürfte sich im Zuge der laufenden Überprüfung des Einwegplastikrahmens entscheiden.