Zunächst verfügbar für ROMO 2, den brandneuen KI-Saugroboter von DJI
SHENZHEN, China, 29. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- DJI, weltweit führend bei zivilen Drohnen und kreativer Kameratechnologie, hat heute den lokalen Datenmodus für denROMO 2 vorgestellt, DJIs neuester Saugroboter-Produktreihe. Die DJI Home App trennt sich dabei im lokalen Datenmodus vom Internet, sodass die Daten der Nutzer:innen nur lokal auf ihren Geräten gespeichert und verarbeitet werden. Der lokale Datenmodus wurde 2017 von DJI erstmals für seine Drohnen eingeführt und hat sich seitdem in der Praxis bewährt. Nun setzt er neue Maßstäbe für den Datenschutz in einer weiteren Produktkategorie.

Lokaler Datenmodus für ROMO
Beim ersten Einschalten verbindet sich der ROMO mit dem Internet, um eine Karte seiner Umgebung zu erstellen. Sobald der lokale Datenmodus aktiviert ist, werden diese Mapping-Daten lokal statt in der Cloud gespeichert. Ab diesem Zeitpunkt werden Karten, Bilder und andere Daten, die für die Navigation und Hindernisvermeidung genutzt werden, lokal auf dem Gerät gespeichert und verarbeitet. So erhalten Nutzer:innen mehr Kontrolle über ihre Daten, und das Risiko einer Offenlegung nach außen oder eines unbefugten Zugriffs durch Dritte wird verringert.
Die preisgekrönte ROMO Produktreihe basiert auf derselben Sensor-Technologie wie die High-End-Kameradrohnen von DJI und reinigt Wohnungen intelligent dank millimetergenauer Hinderniserkennung und integriertem hochpräzisem LiDAR. Bei aktiviertem lokalen Datenmodus bleiben die Kernfunktionen des ROMO, darunter Navigation und Hindernisvermeidung, auch ohne Internetverbindung und selbst bei Netzwerkausfällen voll funktionsfähig. Nutzer:innen können weiterhin offline Reinigungszyklen starten und anpassen sowie den Roboter zum Aufladen an seine Ladestation zurückschicken.
Das mehrstufige System zum Schutz der Privatsphäre von ROMO
Der lokale Datenmodus ist zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung des mehrstufigen Systems zum Schutz der Privatsphäre von DJI ROMO. Dieses umfassende System schützt die Daten der Nutzer:innen von der Erfassung über die Verarbeitung und Speicherung bis hin zur Löschung. Dazu gehören:
Zertifizierungen für Datensicherheit
Der ROMO verfügt über mehrere international anerkannte Zertifizierungen für Cybersicherheit und Datenschutz. Die DJI ROMO Geräte und die DJI Home App sind nach der Norm ETSI EN 303 645 zertifiziert, erfüllen die Anforderungen der EU-Funkanlagenrichtlinie RED (EN 18031) und haben die Zertifizierung „Diamond" für IoT-Sicherheit von UL Solutions erhalten. 2026 führte der TÜV SÜD einen umfassenden Penetrationstest des DJI ROMO P2 Geräts und der DJI Home App durch und stellte dabei keine Sicherheitsmängel mit kritischem, hohem oder mittlerem Risiko fest. Seit 2017 lässt DJI seine Produkte regelmäßig von unabhängigen Dritten auf Sicherheit prüfen und zertifizieren. DJI ist außerdem von der British Standards Institution (BSI) nach ISO 27701:2025 und ISO 27001:2026 zertifiziert. Weitere Informationen finden Sie im DJI Trust Center.
Nahtlose Smart-Home-Integration mit Matter
Der ROMO unterstützt jetzt Matter, den universellen Konnektivitätsstandard für Smart Home. Über Matter lassen sich alle ROMO Geräte in kompatible Controller einbinden, die Matter unterstützen, etwa in Ökosystemen wie Apple Home, Google Home, Amazon Alexa, SmartThings und Home Assistant. Kompatibilität und verfügbare Funktionen hängen vom jeweiligen Plattformgerät und dessen Unterstützung von Matter ab. So können Nutzer:innen ihren ROMO in kompatible Smart-Home-Umgebungen einbinden und unterstützte Steuerungen und Automatisierungen Ökosystem-übergreifend nutzen. Das bietet Komfort und legt zugleich großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit.
Verfügbarkeit
Der lokale Datenmodus für den ROMO 2 ist ab heute verfügbar. Nutzer:innen müssen ihren ROMO 2 lediglich auf die neueste Firmware aktualisieren, die den lokalen Datenmodus unterstützt. Um den lokalen Datenmodus zu aktivieren, schalten Nutzer:innen die Funktion in der DJI Home App unter „Sicherheitseinstellungen" in den „Geräteeinstellungen" ein. Nach Einführung beim ROMO 2 wird der lokale Datenmodus auch für zukünftige ROMO Modelle verfügbar sein und diese Datenschutzfunktion damit auf die nächste Generation der Haushaltsroboter von DJI ausweiten.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.romo.tech/
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.